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BFW Landesverband Nord

"Noch immer zu wenig Baugenehmigungen in Hamburg"

Hamburg.  6.734 neue Wohnungen wurden 2025 in Hamburg genehmigt. Das berichtet die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. „Zu wenig“, sagt der BFW Landesverband Nord. Insbesondere der Bau von frei finanzierten Mietwohnungen und Eigentumswohnungen bleibe auf der Strecke. Der BFW Landesverband Nord repräsentiert die mittelständische private Immobilienwirtschaft in Norddeutschland. „6.734 Wohnungen – das sind gerade einmal 24 mehr als im Vorjahr. Damit können wir nicht zufrieden sein, denn diese Größenordnung reicht nicht aus, um den Wohnungsmarkt zu entlasten“, erklärt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord.  „Die Förderkulisse in Hamburg ist gut und setzt Anreize für den geförderten Wohnungsbau. Aber der Bau von frei finanzierten Mietwohnungen sowie Eigentumswohnungen ist weiterhin sehr schwierig. Viele Projekte befinden sich aufgrund der hohen Baukosten noch immer in der Warteschleife“, sagt Kay Brahmst. „Wenn wir heut
22.01.2026
BFW Landesverband Nord e.V.

Baugenehmigungszahlen für Hamburg: „Kein Grund zum Jubeln“

Hamburg. Im ersten Halbjahr 2025 wurde in Hamburg der Bau von 2.624 Wohnungen genehmigt. Das geht aus den Zahlen des Statistikamts Nord hervor. Das ist zwar mehr als im Vorjahr – aber immer noch viel zu wenig, sagt der BFW Landesverband Nord.  „Es ist schön, dass es einen Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen gibt. Aber ein Grund zum Jubeln sind die neuen Zahlen nicht. Schließlich liegen sie weit unter dem, was sich das Bündnis für das Wohnen einmal vorgenommen hat. Dessen Ziel waren 10.000 neue Wohnungen pro Jahr“, erklärt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord. Der Verband vertritt die mittelständische private Immobilienwirtschaft in Norddeutschland.  Die meisten Baugenehmigungen erhielten laut der Immobilien Zeitung mit gut 54 Prozent die privaten Unternehmen. Es folgen öffentliche Bauherren wie die SAGA und „Fördern & Wohnen“ mit 26 Prozent sowie private Haushalte mit 18 Prozent. „Die private Wohnungswirtschaft stemmt wei
27.08.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Fehlende Baugenehmigungen beim Immobilienkauf: Ihre Rechte als Käufer

Bad Segeberg (em) Es ist leider kein Einzelfall immer wieder kommt es vor, das nach dem Kauf eines Hauses oder einer Wohnung  versteckte Mängel ans Licht kommen.  Ein besonders  Ärgerlich ist es, wenn für einen Teil oder gar das ganze Gebäude keine Baugenehmigung besteht. Denn dann kann die zuständige Bauaufsichtsbehörde die Nutzung des Gebäudes untersagen.  Doch was genau bedeutet das für Sie als Käufer, und welche rechtlichen Schritte können Sie gegen den Verkäufer einleiten? Fehlende Baugenehmigung als Sachmangel Eine fehlende Baugenehmigung stellt regelmäßig einen Sachmangel der Immobilie dar. Dies liegt daran, dass die Baubehörde die Nutzung der betreffenden Gebäudeteile untersagen kann, bis eine entsprechende Genehmigung vorliegt. Diese Tatsache beeinträchtigt den Wert und die Nutzbarkeit der Immobilie erheblich.  Ihre Rechte als Käufer Wenn Sie nach dem Kauf feststellen, dass für Teile der Immobilie keine Baugenehmigung vorl
20.03.2025
Kreis Pinneberg

Baugenehmigung im Kreis Pinneberg jetzt rundum digital

Kreis Pinneberg (em) Ob Bauherr*innen oder Fachplanende - ein Bauantragsverfahren im vereinfachten Verfahren ließ sich schon einige Monate lang digital beim Kreis Pinneberg einreichen. Das war die erste Etappe. Jetzt ist das Ziel erreicht: Ab sofort läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren digital: Der Prozess vom Einreichen des Antrags bis zur finalen Genehmigung wird vollständig papierlos abgewickelt – medienbruchfrei und bürgerfreundlich. „Mit der Einführung des umfassenden Baugenehmigungsverfahrens setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer modernen und serviceorientierten Verwaltung“, sagt Jan-Christian Wiese, Fachdienstleiter Bauordnung. „Unser Ziel ist es, auch komplexere Genehmigungsverfahren so effizient und transparent wie möglich zu gestalten – sowohl für Antragstellende als auch für die beteiligten Behörden. Damit stärken wir nicht zuletzt auch den Wirtschaftsstandort Kreis Pinneberg innerhalb der Metropolregion Hamburg.“
13.03.2025
Stadtentwicklung und Wohnen

Hamburg beschleunigt Baugenehmigungen und erleichtert Bauen im Bestand

Hamburg (em) Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat der Neufassung der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) zugestimmt. Das Bauen in Hamburg wird damit leichter: Baugenehmigungen werden schneller erteilt, für bestimmte Gebäude reicht lediglich eine Bauanzeige. Auch Umbauten im Bestand sind für Bauherrinnen und Bauherren einfacher umzusetzen. Gleichzeitig passt Hamburg viele Regelungen der Musterbauordnung an. Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Schnelleres Bauen heißt günstigeres Bauen. Mit der Neufassung der Hamburgischen Bauordnung setzen wir viele Anregungen aus den Kammern und der Baubranche um und beschleunigen die Baugenehmigungsverfahren, damit wieder schneller gebaut wird. Das gilt für den Wohnungsbau genauso wie für gewerbliche Vorhaben. Konkret erleichtern wir das Bauen im Bestand, indem einzelne Vorschriften bei Aufstockungen und Umnutzungen zukünftig nicht mehr beachtet werden müssen. Gleichzeitig beschleunigen wir die Genehm
30.10.2024
Stadt Quickborn

Eilantrag gegen Hillwood-Baugenehmigung abgelehnt

Quickborn (em) Ein gegen die Baugenehmigung für ein Massenlogistikzentrum der Firma Hillwood in Ellerau gerichteter Eilantrag der Stadt Quickborn ist am 7. Februar 2024 durch das Verwaltungsgericht Schleswig abgelehnt worden. Trotzdem folgt das Gericht der Quickborner Rechtsauffassung und stellt fest, dass Quickborns Einwände gegen das Mega-Projekt berechtigt sind, weil das Vorhaben die Rechte Quickborns berührt. Die Erfolgsaussichten eines Hauptverfahrens sind laut Gericht trotz der Ablehnung des Eilantrags „als offen zu bewerten“. „Die Hürden für den einstweiligen Rechtsschutz sind aus gutem Grund enorm hoch“, erklärt Quickborns Bürgermeister Thomas Beckmann. „Daher überrascht uns die Entscheidung des Verwaltungsgerichts nicht. Wir freuen uns vielmehr darüber, dass sich das Gericht ausführlich mit unserem Antrag beschäftigt hat und anerkennt, dass Quickborn sich auf eine ungesicherte Erschließung des Industriegebiets berufen kann. Damit bestätigt das Ger
12.02.2024
BFW

Deutlich weniger Baugenehmigungen in Hamburg: „Für den Wohnungsmarkt ist das fatal“

Hamburg (em) 5.404 Wohnungen wurden 2023 in Hamburg genehmigt –4.973 weniger als im Jahr zuvor. Das gab die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen am 30.01.2024 bekannt. Für den Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) kommt dieser deutliche Rückgang nicht überraschend. Der BFW Landesverband Nord vertritt die mittelständische private Wohnungswirtschaft im Norden. „Wir haben schon zu Beginn des Jahres 2023 vor einem dramatischen Rückgang bei den geplanten Baubeginnen gewarnt. Die Baukosten steigen seit Jahren an: unter anderem aufgrund der überbordenden Vorschriften und Auflagen aus Politik und Verwaltung. Solange die Zinsen niedrig waren, fiel das weniger ins Gewicht. Doch jetzt ist Neubau für die Wohnungsunternehmen wirtschaftlich nicht mehr darstellbar,“ erklärt Sönke Struck Vorstandsvorsitzender des BFW Landesverbands Nord.  „Hinzu kommt, dass die Förderprogramme des Bundes in den letzten Jahren wiederholt n
01.02.2024
SPD

Baugenehmigung für neue Kita liegt vor – baldiger Baugeginn

Bad Bramstedt (em) . „Die Baugenehmigung für die neue KiTa im Baugebiet Dibberns Hoff an der Bimöhler Straße liegt vor. Nur gut fünf Wochen bedurfte es, die Baugenehmigung zu erhalten. Wir danken dem Bauträger, den Planern, der Stadt- und der Kreisverwaltung für diese rekordverdächtige Zeit,“ sagt Gudrun Baum, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD. Erst Mitte April hatte der Hauptausschuss der Stadt die erforderlichen Beschlüsse zum Mietvertrag zwischen Investor und Stadt gefasst. Die Planung sieht 3 Gruppen für jeweils 10 Kinder unter 3 Jahren und 3 Gruppen für jeweils 20 Kinder über 3 Jahre vor. Es können also 90 Kinder von der langen Warteliste bei der Stadt versorgt werden. Wenn alles gut klappt, ist bereits für den Herbst 2023 mit den ersten Teilfertigstellungen zu rechnen, da das Gebäude in Tafelbauweise erstellt werden soll. „Bei der bisherigen Leistung des Investors haben wir große Hoffnung, dass das so gelingen kann,“ so Gudrun Baum,
19.06.2023