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WEP
Halstenbek mit Best-Practice-Beispiel moderner Gewerbeflächenentwicklung
Kreis Pinneberg.Für Wirtschaftsförderer und verantwortliche Verwaltungsmitarbeiter der Städte und Gemeinden dürfte der 4. Dezember ein interessanter Tag gewesen sein. Die WEP und die IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) hatten von 10 bis 11.30 Uhr in die Räume der WEP zu einer Informationsveranstaltung über eine noch relativ neue und unbekannte Fördermöglichkeit eingeladen: den Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH.
Mit Hilfe der Förderung aus dem Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH können Kommunen, kommunale Zweckverbände sowie insolvenzunfähige Anstalten des öffentlichen Rechts Flächen für gewerbliche oder industrielle Nutzung entwickeln. Die Förderrichtlinie gilt seit 1. November 2024 und bietet Kommunen eine umfassende Unterstützung bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte. Im ersten Schritt wird die Erstellung einer Potenzialanalyse bezuschusst. Fällt die Analyse positiv aus, können die Kommunen im zweiten Schritt eine geförderte Darlehensfina
19.12.2025
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Wie Gewerbegebiete zu Hotspots der Artenvielfalt werden
Hamburg. Auch zwischen Hallen, Parkplätzen und Bürogebäuden können wertvolle Lebensräume entstehen. Davon profitieren Klima und Natur sowie Beschäftigte, wie ein Biodiversitäts-Projekt auf dem Gelände der Firma „Die Elbtischler“ in Stellingen zeigt. Umweltsenatorin Katharina Fegebank setzte gemeinsam mit den Projektpartnern und dem Kooperationspartner der Loki Schmidt Stiftung den ersten Spatenstich und pflanzte eine Weinrebe der Sorte „Katharina“. Firmen können sich bei vielen Biodiversitäts-Projekten durch ein KfW-Förderprogramm unterstützen lassen und bekommen günstige Darlehen oder Zuschüsse – so wie auch dieses Projekt.
Die Firma Elbtischler lässt im Rahmen des Projekts insgesamt rund 220 Quadratmeter ihres Firmengeländes am Jacobsenweg 10 in Hamburg-Stellingen nach einem Konzeptvorschlag der Loki Schmidt Stiftung umgestalten und teilweise entsiegeln. Insgesamt werden rund 200 Pflanzenarten neu eingebracht – vom Weißdorn über Wildrosen bis hin
13.11.2025
Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation
Für innovative Unternehmen in Hamburg: Hamburg Kredit Innovation
Hamburg. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler können zinsgünstige Darlehen erhalten, um innovative Projekte gezielt voranzutreiben. Das Programm ist nun verfügbar.
Die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) fördert gemeinsam mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) über den neuen „Hamburg-Kredit Innovation“ die Entwicklung von Innovationsvorhaben in der lokalen Wirtschaft. Das Programm ergänzt bestehende Angebote und etabliert ein modernes, passgenaues Förderinstrument, das Unternehmen in Hamburg verlässlich bei Wachstum, Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen unterstützt.
Programmdetails im Überblick
Darlehen in Höhe von 25.000 Euro bis 2,5 Mio. Euro
Laufzeiten bis zu 10 Jahre mit bis zu 2 tilgungsfreien Jahren
Haftungsfreistellung von 50 Prozent für die Hausbank
Optionaler ERP-Förderzuschuss der KfW (separate Beantragung über Hausbank)
Das Kredit
10.09.2025
Hamburg
Neues Förderangebot für die Digitalisierung Hamburger Unternehmen
Hamburg. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler können zinsgünstige Darlehen und ergänzende Zuschüsse erhalten, um Digitalisierungsprojekte gezielt voranzutreiben.
Der Hamburger Senat fördert gemeinsam mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) über den „Hamburg-Kredit Digital“ die Digitalisierung in der lokalen Wirtschaft. Gemeinsam mit dem ebenfalls neu aufgelegten „Hamburg-Kredit Innovation“ wird ein modernes und bedarfsgerechtes Förderangebot etabliert, das Unternehmen in Hamburg verlässlich bei der Umsetzung digitaler Investitionen begleitet. Ergänzend wird ein Hamburg-Digital Check angeboten. Dabei bezuschusst Hamburg mit bis zu 7.500 Euro die Beratungskosten für Digitalisierungs-Checks, bei denen Potentiale im Bereich der Informationssicherheit und des digitalen Wandels aufgezeigt werden.
Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard: „Die Digitalisierung kann für kleine und mittlere Unternehm
07.08.2025
Stadt Quickborn
"Fördermöglichkeiten für Unternehmen" Quickborner Unternehmensfrühstück mit Tiefgang
Quickborn. Am 11. Juli 2025 fand das vierte Unternehmensfrühstück der Wirtschaftsförderung der Stadt Quickborn statt. Zahlreiche Gäste aus der örtlichen Wirtschaft waren der Einladung ins Veranstaltungszentrum der Stadtwerke Quickborn gefolgt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Themen „Fördermöglichkeiten für Unternehmen“ sowie die Vorstellung des Fachbereichs Tiefbau der Stadtverwaltung.
Zum Auftakt gab Christian Hank, Förderlotse der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), einen praxisnahen Überblick über die umfangreichen Unterstützungsangebote für Unternehmen – von Beratungsleistungen über Zuschüsse bis hin zu Darlehen und Bürgschaften. Thematisch standen unter anderem Digitalisierung, Klimaschutz, Energieeffizienz sowie betriebliche Weiterbildung im Fokus.
„Die Förderlandschaft ist komplex“, erklärte Hank zu Beginn seines Vortrags, „aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Man muss nur wissen, was es gibt und wie man es bekommt
17.07.2025
Finanzbehörde Hansestadt Hamburg
Senat bringt Gründung einer FinanzServiceAgentur auf den Weg
Hamburg (em) Der Senat hat heute die Gründung einer FinanzServiceAgentur auf den Weg gebracht und den aktuellen, grundsätzlich überarbeiteten Beteiligungsbericht beschlossen. Mit einer Bilanzsumme von über 50 Mrd. Euro und Investitionen in Höhe von über 2 Mrd. Euro in 2022 stellen die im Beteiligungsbericht dargestellten Unternehmensbeteiligungen gerade in Krisenzeiten einen verlässlichen Auftraggeber und bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der FHH und der Metropolregion dar. Mit rund 72.000 Beschäftigten sowie über 2.000 Auszubildenden in den Beteiligungsberichtsunternehmen unterstützt die FHH über ihre Rolle als Gesellschafterin hinaus die Ausbildung von Nachwuchskräften und die Schaffung regionaler Arbeitsplätze.
Der Senat berichtet jährlich über die wesentlichen Unternehmensbeteiligungen der Stadt Hamburg. Der jetzt vorgestellte Beteiligungsbericht enthält umfassende Informationen zu 103 Unternehmen und 6 Konzernen des Gesamtportfolios von
13.03.2024
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen/IFB Hamburg
Erleichterung für den Erwerb von selbstgenutztem Wohnraum in Hamburg: IFB-Eigenheimdarlehen
Hamburg (em) In der aktuellen Marktphase haben es insbesondere junge Familien schwer, Wohneigentum zu bilden, da die Kaufpreise für Wohneigentum nach wie vor hoch sind und sich darüber hinaus die Bauzinsen innerhalb eines Jahres vervierfacht haben. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass der Erwerb von selbstgenutzten Wohnimmobilien für Familien mit mittleren Einkommen nicht ohne weiteres möglich ist.
Dieser Entwicklung soll entgegengewirkt werden mit dem IFB-Eigenheimdarlehen, das über die jeweilige Hausbank beantragt werden kann. Gefördert werden beim Neubau die Kosten des Baugrundstücks und die Baukosten sowie beim Ersterwerb der Kaufpreis des Objektes. Das IFB-Eigenheimdarlehen hat einen günstigen Zinssatz von zwei Prozent und eine Laufzeit von 15 Jahren. Es wird nachrangig zu dem Darlehen der Hausbank gewährt und erleichtert hierdurch die Finanzierbarkeit des Vorhabens. Die Förderung ist an Einkommensgrenzen gebunden, die in diesem Programm deutlich höher sind
02.08.2023