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Agentur für Arbeit Neumünster
Guter Start in den Herbst - Solider Stellenmarkt bietet Chancen,
Neumünster. Im September geht die Zahl der arbeitslosen Frauen und Männer in der Region Mittelholstein gegenüber dem Vormonat August um 369 oder 3,3 Prozent zurück. Damit sind nunmehr 10.674 Menschen in der Stadt Neumünster und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde arbeitslos gemeldet.
„Nach der saisontypischen Pause im Hochsommer nimmt der Arbeitsmarkt mit dem September wieder etwas an Fahrt auf“, sagt Thorben Sauck, Leiter der Agentur für Arbeit Neumünster. „Der Rückgang der Arbeitslosigkeit betrifft nahezu alle Personengruppen des Arbeitsmarktes. Insbesondere junge Menschen haben offenbar Alternativen nach der Arbeitslosigkeit wie zum Beispiel eine Beschäftigung oder eine neue Ausbildung gefunden oder besuchen eine weiterführende Schule. Deren Zahl ist gegenüber dem Vormonat August überproportional um 10 Prozent gesunken. Der Markt ist zudem unverändert aufnahmefähig. So konnten aktuell 796 Menschen im Agentur-Bezirk im September aus Arbeitslosigkeit i
01.10.2026
Hamburg
Starkes Wachstum bei Neugründungen in Hamburg
Im Jahr 2025 wurden in der Hansestadt 203 Startups neu gegründet – 26 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Mit der Bündelung von Angeboten der Startup-Förderung schafft der Senat nun eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer.
Hamburg entwickelt sich zu einem der dynamischsten Startup-Standorte Deutschlands, wie das hohe Wachstum der Gründungen im vergangenen Jahr belegt. Mit 1.540 aktiven Startups verfügt Hamburg über ein vielfältiges Startup-Ökosystem am führenden Industrie- und Logistikstandort Deutschlands.
Mit der Zusammenführung der monetären und non-monetären Startup-Förderung unter dem Dach der IFB Hamburg mit ihrer Tochtergesellschaft Innovationsstarter GmbH stellt der Senat nun die Weichen, Hamburgs Position als führenden Startup-Standort auszubauen. Gründerinnen und Gründer erhalten damit künftig einen gebündelten Zugang zu Förderung und Unterstützung aus einer Hand – von der ersten Idee bis zur Skalierung. Zugleich stärkt d
18.09.2026
Hamburg
Senat stellt Weichen für die Entwicklung ehemaliger Karstadt-Warenhäuser
Der Senat hat heute die Weichen für die weitere Entwicklung der ehemaligen Karstadt-Warenhäuser in Harburg und Bergedorf gestellt. Mit einer Drucksache wird die Bürgerschaft u. a. um Zustimmung zur Veräußerung der Grundstücke im Wege einer Konzeptvergabe im Rahmen der neuen Bodenpolitik ersucht. Beide Liegenschaften hatte die Stadt zuvor erworben, um gemeinwohlschädliche Bodenspekulation und langjährigen Stillstand zu vermeiden.
Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Mit dem Erwerb der Schlüsselgrundstücke in Harburg und Bergedorf durch unseren Landesbetrieb LIG haben wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Entwicklung beider Innenstädte gesetzt. In Harburg konnte eine konkrete Spekulationsgefahr gebannt werden. In Bergedorf ist es gelungen, die Flächen inklusive der bereits fortgeschrittenen Planungen für die Neugestaltung zu erwerben. Nun können wir aus dem Fahrersitz die Zukunft dieser Grundstücke gestalten, nicht aus der Zuschauerperspektive – dafür
30.07.2026
Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung
5 Millionen Euro für die Modernisierung anerkannter Inklusionsbetriebe
KIEL. Schleswig-Holstein stärkt die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen: Das Integrationsamt stellt einmalig fünf Millionen Euro für die Modernisierung anerkannter Inklusionsbetriebe bereit und erweitert zugleich das Modellprojekt „Übergänge schaffen – Arbeit inklusiv“ mit jährlich 1,5 Millionen Euro bis 2027. Ziel ist es, mehr Menschen mit Behinderungen den Einstieg in reguläre Beschäftigung zu ermöglichen und Unternehmen bei inklusiver Ausbildung und Beschäftigung gezielt zu unterstützen.
„Menschen mit Behinderungen sollen selbstbestimmt arbeiten und ihre Fähigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einbringen können. Deshalb investieren wir gezielt in Ausbildung, Beschäftigung und moderne Inklusionsbetriebe. Ein inklusiver Arbeitsmarkt ist ein Gewinn für uns alle: Unternehmen gewinnen engagierte Fachkräfte und unsere Gesellschaft an mehr Chancengerechtigkeit“, sagte Sozialministerin Aminata Touré heute bei einem Besuch der Zimmerei
23.07.2026
Behörde für Finanzen und Bezirke
Förderpaket mit fast 500 Millionen Euro für den Bildungsbau
Eine Woche nach seinen Haushaltsbeschlüssen hat der Hamburger Senat das erste größere Investitionspaket aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes auf den Weg gebracht: Knapp 500 Mio. Euro werden aus dem Hamburger Investitionsbooster in den erfolgreichen Bildungsbau investiert.
Mit insgesamt zwölf Projekten wird der Senat insbesondere die Bildungsinfrastruktur und die Rahmenbedingungen für die schulische und berufliche Bildung stetig und nachhaltig stärken. Gefördert werden sollen neben acht großen Schulbau-Vorhaben der Neubau der Norddeutschen Akademie für Finanzen und Steuerrecht als Modellprojekt für modularen Hochschulbau sowie drei Pilotprojekte zur Bereitstellung von Wohnraum für Auszubildende. Allein für das laufende Haushalts-jahr 2026 profitieren diese Projekte mit rund 90 Millionen Euro aus dem Programm. Weitere Mittel sind für die Folgejahre bereits im Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2027 und 2028 veranschlagt. Insgesamt geht es um 496,4 Mio. Eu
01.07.2026
Nordmetall
Frühjahrs-Konjunkturumfrage: „Reformen jetzt – sonst kein Ende der Krise in Sicht"
„Die Krise der Industrie in Deutschland geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht", resümiert NORDMETALL-Präsident Folkmar Ukena die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände.
„Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen keine Hoffnung aufkeimen." 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt.
Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde. 41 Prozent der befragten Unternehmen sehen sich nicht mehr
18.06.2026
Kiel
Förderung vielfältiger Maßnahmen zur Stärkung des Binnenlandtourismus
Schleswig-Holstein. Nach dem erfolgreichen Start der neuen Förderrichtlinie zur Stärkung des Binnenlandtourismus geht das Land Schleswig-Holstein nun in die nächste Runde: Bereits im Mai 2025 wurde die Förderrichtlinie veröffentlicht – nun folgt der dritte Förderaufruf.
Den inhaltlichen Rahmen für die Förderung bilden die Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2023 sowie die „Strategie Binnenlandtourismus Schleswig-Holstein (2023)“. Die Förderung erfolgt unter dem Dach des Landesprogramm Wirtschaft (LPW 2021) aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Gefördert werden vielfältige Maßnahmen, unterteilt in nicht-investive und investive Vorhaben.
Wichtiger Hinweis:
Die Fördersummen sowohl für investive als auch für nicht-investive Vorhaben wurden angepasst. Ein Blick in den aktuellen Förderaufruf lohnt sich daher ausdrücklich, um die geänderten Förderhöhen zu prüfen.
Nicht-investive Vorhaben:
16.06.2026
NORDMETALL
„Ohne Reformen ist die Zukunft der Industrie in Schleswig-Holstein nicht gesichert“
Hamburg/Schleswig-Holstein. „Die Krise der Industrie in Deutschland und auch in Schleswig-Holstein geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht“, resümiert NORDMETALL-Vize-Präsident Robert Focke die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen wenig Hoffnung aufkeimen.“ 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt.
Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde
15.06.2026