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IHK Nord
KI im Fokus - Norddeutsche Tourismusbranche setzt auf Zukunftsfähigkeit
Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den Norden. Küsten, Inseln, Städte und ländliche Räume prägen das Profil Norddeutschlands als Reiseziel – und stehen zugleich vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die IHK Nord heute zur Norddeutschen Tourismuskonferenz 2026 nach Bremerhaven eingeladen. Rund 120 Fachleute aus dem gesamten Norden kamen zusammen, um über die Zukunftsfähigkeit der Branche zu beraten.
Im Mittelpunkt der Konferenz standen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Tourismus und die neue Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung, die am 28. Januar 2026 vom Kabinett beschlossen wurde. Die Strategie setzt ihren Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit und greift zentrale Forderungen der IHK Nord auf: Unternehmensentlastung, Bürokratieabbau, bessere Rahmenbedingungen für Investitionen sowie mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt.
Den Konferenzauftakt gestaltete Dr. Christoph Ploß MdB
03.02.2026
Stadt Quickborn
Motor für Quickborns Zentrum: Innenstadtmanagement und Handel stärken die City
22.01.2026
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Hamburg bei ambitionierten Klimazielen auf Kurs
Hamburg. Der Hamburger Senat hat den Zwischenbericht zum Umsetzungsstand des Hamburger Klimaplans 2025 vorgelegt. Der Bericht informiert über die Fortschritte und Herausforderungen auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele – insbesondere mit Blick auf das Zwischenziel, die CO₂-Emissionen bis 2030 um 70 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Und das Ergebnis ist ermutigend: Im Jahr 2023 hat die Freie und Hansestadt ihre Emissionen im Vergleich zum Ausgangsjahr 1990 bereits um 42,9 Prozent gesenkt – das sind 6,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister: „Hamburg hat im Klimaschutz seit 2011 große Fortschritte gemacht. Bei steigenden Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen sowie zunehmender Wirtschaftsleistung wurden die CO2-Emissionen deutlich gesenkt. Grundlage für den Erfolg sind ein fachlich fundierter Klimaplan und eine systematische Klimaschutzstrategie, die wir konsequent fortführen. Der Volksentscheid zum Klimaschutzgesetz hat d
07.01.2026
Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur
Schleswig-Holstein plant 15-Millionen-Investition für neues Forschungszentrum zur Energiewende
KIEL. Schleswig-Holstein setzt bei der Energiewendeforschung weiter auf Ausbau und Profilierung: Mit dem Haushaltsbeschluss des Landtags vom 10. Dezember 2025 ist die Finanzierung für das geplante „Leistungselektronische Anwendungszentrum Schleswig-Holstein“ (LEA.SH) am Campus der HAW (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) Kiel gesichert. Bis zu 15,28 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren in den Aufbau des Gebäudes fließen. Es ist geplant, hierfür 13,28 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Bereich der kritischen Technologien im Sinne der EU-Initiative „Strategische Technologien für Europa“ (STEP) sowie zwei Millionen Euro Landesmittel einzusetzen.
Wissenschaftsministerin Dr. Dorit Stenke betont: „Mit LEA.SH investieren wir gezielt in eine Schlüsseltechnologie der Energiewende und stärken gleichzeitig die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Schleswig-Holsteins. Das Zentrum verbindet Spitzenforschung
19.12.2025
IHK Lübeck
IHK zu Lübeck sendet Weckruf an die Politik: „Wir brauchen Reformen!“
Die Stimmung in der Wirtschaft trübt sich ein. Waren im Hansebelt bis zum Sommer noch Optimismus und Vertrauen in den politischen Kurs vorherrschend, fehlt es den Unternehmen zunehmend an Zuversicht. „Diese Erkenntnis ergibt sich aus persönlichen Gesprächen mit unseren Mitgliedern und aus unseren Konjunkturumfragen“, sagt Thomas Buhck, Präses der IHK zu Lübeck. Nach fast sechs Jahren Dauerkrisen fehlt es an wirksamen Impulsen für nachhaltiges Wachstum.
„Unsere Wirtschaft benötigt dringend echte Reformen zum Abbau bürokratischer Pflichten und Hemmnisse, vor allem der hohen Abgaben und Steuern“, so Buhck. Ebenso wichtig seien Verlässlichkeit in den politischen Entscheidungen und im Verwaltungshandeln, damit die Unternehmen wieder für die Zukunft planen können. Sein Appell richtig sich vor allem an die Bundesregierung und die Europäische Union, deren Entscheidungen große Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Und es sei auch nicht einsehbar, dass in diesem Span
17.12.2025
IHK Lübeck
Drohnentechnik, Cybersecurity und Logistik: Unternehmen haben „Schlüsselrolle“ bei der Resilienz des Landes
„Die Resilienz des Standortes Deutschland ist auch eine Aufgabe der Wirtschaft und damit eines jeden Unternehmens.“ Das sagte Dr. Rainer Kambeck, Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), vor den Mitgliedern der Vollversammlung der IHK zu Lübeck und Gästen. Er war aus Berlin in die Hansestadt gekommen, um gemeinsam mit Dr. Sönke Schulz, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, und Oberst Michael Skamel, Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holstein, über das Thema „Sicherheitspolitik: Chancen und Herausforderungen für die Wirtschaft“ zu diskutieren.
IHK-Präses Thomas Buhck betonte, ehrenamtlich in der IHK engagierte Unternehmer hätten vor einiger Zeit den Impuls gegeben, den intensiven Austausch über das Thema Sicherheit der Wirtschaft auf die Agenda in Land und Bund zu bringen. So bearbeite konsequenterwe
12.12.2025
IHK Schleswig-Holstein
Realsteuerumfrage 2025: Gewerbesteuerhebesätze steigen weiter
Kiel. In diesem Jahr haben 26 Kommunen in Schleswig-Holstein ihren Gewerbesteuerhebesatz erhöht. Das belegt die aktuelle Hebesatzumfrage der IHK Schleswig-Holstein. Sie befragte Kommunen mit mehr als 2.000 Einwohnern. Der Anstieg liegt damit bei zwölf Prozent der befragten Gemeinden. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei 15 Prozent. Der durchschnittliche Hebesatz steigt damit von 372 Prozent (2024) auf 375 Prozent. Dagegen gab es in größeren Städten über 20.000 Einwohner kaum Veränderungen, diese Gemeinden liegen bereits landesweit auf hohem Niveau.
Um den Zukunftsstandort Schleswig-Holstein zu stärken, sind weitere Schritte zugunsten der Unternehmen in Schleswig-Holstein notwendig. Dazu gehören außer dem Abbau von Bürokratie und dem Ausbau der Infrastruktur auch verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen. „Die geplante Senkung der Körperschaftsteuer ab 2028 wäre ohne Effekt, wenn gleichzeitig die kommunale Steuerlast ansteigt“, sagt Björn Ipsen, Hauptgeschäf
12.12.2025