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Wirtschaftsentwicklung Kreis Segeberg (WKS)

Segeberger Wirtschaftstag 2026 kommt nach Bad Bramstedt

Nach Henstedt-Ulzburg (REWE), Bad Segeberg (EduART-BBZ) und Wahlstedt (Kleines Theater) freut sich die WKS, dass sich in diesem Jahr der Bad Bramstedter Bürgermeisters, Felix Carl, dafür eingesetzt hat, dass der Wirtschaftstag in seine Stadt kommt. Mit dem Segeberger Wirtschaftstag veranstaltet die WKS das jährliche Forum für den gegenseitigen Austausch von Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Politik, Verbänden und Verwaltung im Kreis Segeberg. „Der Segeberger Wirtschaftstag lebt von Begegnungen, neuen Perspektiven und dem direkten Gespräch zwischen den unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren unserer Wirtschaftsregion", sagt Clemens Hermann, Geschäftsführer der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg, „als WKS glauben wir an die Wirksamkeit von gegenseitigem Austausch und offenem Diskurs - dazu wollen wir einladen. Die Schön Klinik in Bad Bramstedt bietet dafür nicht nur tolle räumliche Voraussetzungen, sondern steht gleichzeitig
20.07.2026
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Kreishandwerkerschaft Mittelholstein bestätigt Vorstand einstimmig

15.07.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Offene Forderung an die SCHUFA gemeldet: Datenschutzrisiko für Unternehmen und Inkasso

Bad Segeberg. Wer offene Forderungen eintreibt, arbeitet häufig mit standardisierten Mahnläufen, Inkassodienstleistern und Auskunfteien. Für Unternehmen kann das praktisch sein: Eine Einmeldung bei der SCHUFA oder einer anderen Wirtschaftsauskunftei erhöht den Druck auf säumige Schuldner und soll Zahlungsrisiken für den Markt sichtbar machen. Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 12. Mai 2026 (Az. VI ZR 375/24) jedoch deutlich gemacht: Die Übermittlung personenbezogener Daten über behauptete offene Forderungen ist datenschutzrechtlich kein bloßer Routinevorgang. In dem Verfahren nahm ein Betroffener ein Inkassounternehmen nach Meldungen offener Forderungen an die SCHUFA auf Widerruf der Meldungen und Ersatz immateriellen Schadens in Anspruch. Der BGH befasste sich dabei mit der Zulässigkeit der Datenübermittlung, mit einem möglichen Folgenbeseitigungsanspruch in Form des Widerrufs der Einmeldung und mit dem immateriellen Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO. Die E
15.07.2026
Freisprechung der Tischler-Innung Neumünster

„Holz ist der beste Rohstoff“ - Zehn junge Gesellen bereichern das Handwerk

01.07.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Softwarevertrag unterschrieben – und dann?

Bad Segeberg. Viele Unternehmen unterschreiben Softwareverträge schneller, als sie sie rechtlich einordnen. Ein neues CRM-System, eine Cloudlösung für die Buchhaltung, eine Branchenplattform, eine KI-Anwendung für Texte oder ein Wartungsvertrag für die eigene IT: Was im Vertriebsgespräch nach einfacher Digitalisierung klingt, ist rechtlich oft ein Bündel aus Lizenzvertrag, Dienstleistung, Wartung, Datenschutz, Support, Verfügbarkeit und Haftung. Das Problem zeigt sich meist nicht beim Start. Es zeigt sich dann, wenn die Software nicht das leistet, was erwartet wurde, Schnittstellen nicht funktionieren, Daten nicht sauber migriert werden, der Anbieter die Preise erhöht oder ein Systemausfall den Betrieb stört. Dann wird aus einem technischen Ärgernis sehr schnell eine wirtschaftliche Frage: Wer trägt den Schaden? Was war eigentlich geschuldet? Und kann sich das Unternehmen vom Vertrag lösen? Nicht jeder Softwarevertrag ist rechtlich gleich Bei Softwareproje
29.06.2026