Bad Segeberg – Im Rahmen der turnusmäßigen Innungsversammlung hat die Friseur-Innung Mittelholstein ihre Wahlen durchgeführt und dabei ein deutliches Zeichen der Geschlossenheit gesetzt. Die amtierende Obermeisterin Monika Engling wurde einstimmig in ihrem Amt bestätigt, ebenso die weiteren Vorstandsmitglieder. Die Mitglieder würdigten damit die Arbeit des Vorstandes der vergangenen Amtsperiode sowie ihr kontinuierliches Engagement für die Belange des Friseurhandwerks. Der neugewählte Vorstand:

Obermeisterin Monika Engling

stellv. Obermeisterin Melanie Eggers

Lehrlingswartin Holly Sophie Schlüter

Beisitzer Denis Rudwoski

Beisitzerin Elke Bagus  

Die Innungsversammlung war von einer konstruktiven und kollegialen Atmosphäre geprägt. Die anwesenden Innungsmitglieder unterstrichen den hohen Stellenwert von Zusammenhalt und gemeinsamer Interessenvertretung. „Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, geschlossen aufzutreten und die Zukunft unseres Handwerks aktiv zu gestalten“, betonte die wiedergewählte Obermeisterin.

Ein besonderes Signal für die Zukunft setzte die Innung zudem mit der Aufnahme neuer Mitglieder. Drei frisch eingetretene Friseurmeisterinnen zeigten unmittelbar nach ihrem Beitritt außergewöhnliches Engagement und übernahmen jeweils ein Ehrenamt innerhalb der Innung. Holly Sophie Schlüter wird künftig als Lehrlingswartin tätig sein und sich mit großem Einsatz der Nachwuchsförderung widmen. Yasmin K.-Thies und Peggy Niemann verstärken den Gesellenprüfungsausschuss. Dieses Engagement ist ein starkes Zeichen für die Attraktivität und Verantwortungsbereitschaft im Friseurhandwerk.

Ein weiteres zentrales Thema der Versammlung war die intensive Diskussion rund um sogenannte Barber-Shops. Einigkeit bestand darüber, dass faire Wettbewerbsbedingungen sowie die Einhaltung handwerksrechtlicher Vorgaben entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Branche sind. Die Innung will dieses Thema weiter aktiv begleiten und sich für klare Regelungen und Transparenz einsetzen.

Die Friseur-Innung blickt optimistisch in die kommenden Jahre. Ziel bleibt es, die Qualität des Handwerks zu sichern, den Nachwuchs zu fördern und die Interessen der Mitgliedsbetriebe geschlossen zu vertreten.