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Agentur für Arbeit
Saisonale Belebung am Arbeitsmarkt kündigt Winterende an
Kreis Pinneberg. Die Wintersaison auf dem Arbeitsmarkt klingt allmählich aus. Trotz anhaltender winterlicher Witterung zeigte sich im Februar eine leichte Entspannung: Die Arbeitslosigkeit ging zurück, zugleich wurden mehr neue Stellen gemeldet als im Vormonat.
Für viele arbeitslose Menschen im Kreis Pinneberg eröffnete sich im Februar eine neue berufliche Perspektive. Insgesamt nahmen 621 zuvor arbeitslose Personen eine Beschäftigung auf – 70 mehr als im Januar. Darüber hinaus begannen 628 Menschen eine Ausbildung oder Qualifizierungsmaßnahme. Das entspricht einem Anstieg um 257 Personen gegenüber dem Vormonat.
„Der Arbeitsmarkt in unserer Region gewinnt wieder an Dynamik. Diese Entwicklung ist vor allem saisonal bedingt. Auch wenn der Winter noch nicht vollständig überwunden ist, zeichnet sich eine Trendwende ab“, erklärt Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Elmshorn. „Witterungsabhängige Branchen suchen bereits wieder Personal oder stellen
02.03.2026
Agentur für Arbeit
Trotz Ferienzeit leichte Belebung am Arbeitsmarkt
Kreis Segeberg. Nach einem starken Zwischenspurt im Vormonat schwächte sich die Herbstbelebung wieder etwas ab. Die Arbeitslosenzahl ging im Oktober dennoch um 87 auf 7.956 Personen zurück. Die Arbeitslosenquote im Kreis Segeberg sank von 5,0 Prozent im Vormonat auf 4,9 Prozent.
„Die Herbstferien bremsen die Arbeitsmarktentwicklung ab. Es laufen weniger Bewerbungsverfahren, Einstellungen finden häufig erst danach statt. Witterungsabhängige Branchen stellen sich hingegen bereits auf die auftragsschwächere Winterzeit ein. Die konjunkturelle Unterstützung fehlt weiterhin. Der leichte Rückgang im Oktober stabilisiert den Arbeitsmarkt zumindest vor den kommenden Wintermonaten“, erläutert Alexandra Nütten, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Elmshorn.
Viele Menschen konnten im Oktober ihre Arbeitslosigkeit beenden, allerdings nicht ganz so viele wie im Vormonat. Im Kreis Segeberg meldeten sich 520 Menschen (September: 595) aus der Arbeit
31.10.2025
Agentur für Arbeit
Weniger Belebung, mehr Bewegung am Arbeitsmarkt
Kreis Segeberg (em) Die Frühjahrsbelebung bleibt in diesem Jahr eher ein „laues Lüftchen“ denn eine frische Brise. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai weiter gesunken, im Vergleich zum Vorjahresmonat ist weiterhin ein Anstieg zu verzeichnen.
Im Kreis Segeberg waren 8.394 Menschen arbeitslos gemeldet, 95 Personen weniger (-1 Prozent) als im April, aber 511 Personen bzw. 7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,2 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 4,9 Prozent.
„Die getrübten Konjunkturaussichten führten in diesem Jahr zu einer schwächeren Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt als sonst üblich. Gleichzeitig bleibt der Arbeitsmarkt in unserer Region äußerst dynamisch. Mehr Menschen meldeten sich arbeitslos, aber auch mehr Menschen konnten eine neue Beschäftigung aufnehmen. Dies weist darauf hin, dass sich die Wirtschaft in einem strukturellen Umbruchsprozess befindet. In vielen
02.06.2025
IHK Lübeck
Innenstadtentwicklung: Belebung durch Nachnutzung - Nachhaltige Lösungen gegen Leerstand
Lübeck (em) Gesunde Zentren und Innenstädte zeichnen eine belebende vielfältige Nutzung aus. Die Zukunftswerkstatt IMMOBILIEN brachte am 30. April Unternehmer und Vertreter aus Verwaltung und Politik zusammen, um in der Seeloge Eutin über die Nachnutzung leergefallener Gewerbeimmobilien zu diskutieren und informieren.
Die Nachnutzung von Immobilien in integrierter Lage ist dabei ein wichtiger Baustein, um gesunde Innenstädte zu gestalten. Besonders erfolgreich sind dabei ganzheitliche Projekte, die neue Bedürfnisse der Bevölkerung adressieren. In zwei Fachvorträgen wurden die Themen Sanierungsgebiet und Schlüsselimmobilien beleuchtet und im Anschluss von zwei Nachnutzungsprojekten beispielhaft dargestellt – die Pläne des LMK in Eutin und die realisierte Nachnutzung des Medienhauses im Stappenbeck in Lauenburg.
Der Impulsvortrag „Sanierungsgebiete – ein Weg zur Transformation integrierter Lagen?“ von Jan Seeringer von der Stadtentwicklungsgesellschaft steg
06.05.2024
Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH
Belebung der Innenstadt - Pop-Up-Store eröffnet am Kuhberg
Neumünster (em) Bis Jahresende präsentieren wechselnde Aussteller:innen ihre Produkte und Dienstleistungen am Kuhberg 18. Damit hat die Innenstadt ein neues Schaufenster. Der Store bietet eine Chance, sich im Verkauf zu erproben. Das Geschäft wird bis 2023 vom Lebenshilfewerk Neumünster betrieben und wird im Rahmen des Innenstadtprogramms des Landes Schleswig-Holstein gefördert.
„Mit dem Pop-Up-Store wollen wir ein neues Projekt für die Belebung der Innenstadt auf den Weg bringen und gleichzeitig dem jahrelangen Leerstand im ehemaligen Penny-Markt neues Leben einhauchen. Für junge Unternehmen bietet der Store die Möglichkeit zu testen, wie ihr Produkt angenommen wird – sie stellen es quasi ins Schaufenster. Besucherinnen und Besucher des Ladens können unterschiedliche Produkte aus der Region erwerben. Mein Dank gilt dem Leerstandsmanager Markus Metzler, dem Lebenshilfewerk, dass den Store betreut, und der Stadtplanung“, freut sich Oberbürgermeister Tobias Bergman
07.11.2023
Bauausschuss
Grünes Licht für Belebung der Innenstadt
Kaltenkirchen (em) Es gibt eine satte Mehrheit für einen Probelauf, die Holstenstraße an den Samstagen im Bereich des Rathausvorplatzes zu sperren.
Damit wird die Fläche für den Wochenmarkt erheblich erweitert. Neben dieser Erweiterung könnten Events wie Musikveranstaltungen, Themenmärkte, ein Straßencafe, kulturelle Darbietungen, Aktionsveranstaltungen für unterschiedliche Altersgruppen durchgeführt werden.
Auch ein Bürgerflohmarkt ist denkbar. Grundlage für die Entscheidung im Bauausschuss war ein Antrag der FDP, der von Pro Kaki und SPD erweitert worden ist und damit zu einem gemeinsamen Antrag wurde. Die drei Sprecher der genannten Fraktionen machten deutlich, dass ihr Ziel, die Innenstadt zu beleben, durch die Erweiterung der Wochenmarktfläche deutlich näher gekommen ist.
„Jetzt ist der Bürgermeister gefordert, diesen Beschluss einer breiten politischen Mehrheit, der in der nächsten Stadtvertretersitzung bestätigt wird, freudig umzusetzen. Se
28.07.2016