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Handelskammer Hamburg
Hamburger Unternehmen sind Vorbild bei der Förderung von Frauen in Führung
Ob Luftfahrttechnik, Logistik, Medien oder Handel – Hamburger Unternehmen beweisen, dass Gleichstellung und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind. Mit dem Helga-Stödter-Preis der Handelskammer Hamburg 2025 werden Organisationen geehrt, die sich in besonderer Weise für Mixed Leadership, also die ausgewogene Besetzung von Führungspositionen mit Frauen und Männern, einsetzen.
Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg: „Vielfalt ist kein Zeitgeist, sondern Zukunftssicherung. Hamburg lebt von Menschen, die Brücken bauen – zwischen Ideen, Generationen und Perspektiven. Mixed Leadership ist genau so eine Brücke. Wenn Frauen und Männer gemeinsam führen, entsteht Innovation – und damit die Grundlage für einen starken Standort Hamburg.“
Kathrin Haug, Vizepräses der Handelskammer Hamburg: „Innovation entsteht nie im Gleichklang, sondern im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven. Gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Fachkräfteman
16.10.2025
Port of Hamburg
SMM präsentiert hochkarätige Konferenzen erstmals auf offenen Bühnen
Auch in diesem Jahr beeindruckt die SMM mit einem vielfältigen und umfassenden Programm zu den drängenden Themen der Branche. Die maritime Weltleitmesse setzt dabei klare Schwerpunkte auf Dekarbonisierung, Digitalisierung, Recruiting sowie Maritime Sicherheit und Verteidigung. Erstmals finden die Konferenzen für alle frei zugänglich auf den vier Transition Stages in den Messehallen statt: Green Stage, Open Stage, Cruise & Ferry Stage und Digital & Security Stage. Die Must-Sees im Überblick.
Vom 3. bis 6. September öffnet die SMM in Hamburg für über 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 120 Ländern ihre Tore. Mehr als 2.000 Aussteller aus 70 Ländern und ein hochkarätiges Bühnenprogramm zu den wichtigsten Themen der Branche machen die SMM zur maritimen Weltleitmesse. „Die SMM ist mehr als nur eine Messe. Sie ist eine Plattform für Innovationen und Ideen, die die maritime Branche voranbringen. Hier treffen sich die Vordenker und Pioniere, um gemeinsam die Zukunft
30.08.2024
IHK Lübeck
IHK-Sommertour - innovative Gewerbebauten und Top-Ausbildung im Fokus
Henstedt-Ulzburg (em)Auf der IHK-Sommertour durch Henstedt-Ulzburg überzeugte sich Lars Schöning, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck, gemeinsam mit Vicepräses Ulf Pielke und Vollversammlungsmitglied Jörg Bonkowski – beide aus dem Kreis Segeberg –, von dem Mut und der Innovationskraft regionaler Unternehmen, die in Krisenzeiten in neue Gewerbebauten investieren.
In Henstedt-Ulzburg besuchte Schöning mit einer Delegation den 2022 eröffneten Verwaltungs- und Logistikstandort der REWE Nord. Der Lebensmitteleinzelhändler hat rund 335 Millionen Euro auf dem 250.000 Quadratmeter großen Grundstück investiert. Neben einem vollautomatisierten Logistikzentrum und zwei Etagen für die Verwaltung hat REWE für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Fitnessstudio sowie ein modernes Betriebsrestaurant errichtet, das auch bei benachbarten Unternehmen im Ort großen Anklang findet. Auch in punkto Nachhaltigkeit ist der Gewerbebau auf dem neuesten Stand – eine 10.000 Quadr
20.06.2024
Hafen Hamburg
Senat empfiehlt Ersatzneubau für Köhlbrandbrücke
In seiner Sitzung am 2.April hat der Senat eine Neubewertung der Alternativen einer Köhlbrandquerung vorgenommen und eine Empfehlung für den Ersatzneubau einer Brücke über den Köhlbrand beschlossen. Die Gründe sind in einer Drucksache ausgeführt, welche der Hamburgischen Bürgerschaft nun zur Entscheidung vorgelegt wird.
Die bestehende Brücke über den Köhlbrand wird das Ende ihrer Lebenszeit erreichen und muss ersetzt werden. Nach Untersuchung und Abwägung unterschiedlicher Querungsvarianten hat der Senat heute entschieden, dem Ersatzneubau einer Brücke den Vorzug zu geben.
Im Zuge des Ersatzneubaus kann zugleich eine höhere Schiffshöhenfreiheit realisiert werden. Künftig können dann Schiffe mit der gegenwärtigen Höhe und einer möglicherweise zukünftig moderat größeren Schiffshöhe den südlichen Teil des Hafens erreichen. So entfällt ein bisher beschränkendes Element und es können neue Wege in der Hafenentwicklung ermöglicht werden.
Der Ersatzneu
03.04.2024
Behörde für Kultur und Medien
Erste bundesweite Konferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft in Hamburg
Hamburg (em) Mit dem German Creative Economy Summit (GCES) findet erstmals ein bundesweiter Kongress für die Kultur- und Kreativwirtschaft statt. Am 6. und 7. März 2024 treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Branche sowie aus Politik und Wissenschaft in Hamburg. Über 100 Speakerinnen und Speaker beleuchten das innovative Potenzial sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen von Kreativschaffenden. Insgesamt stehen knapp 90 Einzelveranstaltungen auf dem Programm des German Creative Economy Summit. Diese verteilen sich über acht Bühnen auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg.
Der Termin findet statt:
am 6. und 7. März 2024,
in der Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20.
Eröffnung unter anderem mit Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft
28.02.2024
German Creative Economy Summit
Gipfeltreffen der Kreativbranche mit Politik und Wirtschaft
Hamburg (em) Der German Creative Economy Summit (GCES) ist das größte Branchentreffen der elf Teilmärkte der Kreativwirtschaft in Deutschland. Vertreter*innen aus Musik, Film, Buch, Presse, Architektur, Rundfunk, Darstellende Kunst, Design, Software und Games, Kunst und Werbung kommen am 6. und 7. März 2024 in Hamburg zusammen, lassen sich von über 100 Speaker*innen inspirieren und verhandeln die wichtigsten Themen der Gegenwart und Zukunft ihrer Branche.
Bei dem Business-Kongress sind Vertreter*innen aus Spitzenverbänden, großen Unternehmen und Agenturen vertreten, wie etwa der Chief Creative Officer von Ogilvy EMEA Dr. Stephan Vogel, Stephanie Kuhnen, Chief Strategy Officer und Managing Partnerin bei Serviceplan GER und der Head of Google's Central Europe Creative Works Team, Oliver Rosenthal. Die Kongresstage werden von Claudia Roth, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, und von Michael Kellner, Staatssekretär für Wirtsc
13.02.2024
Wirtschaftsredaktion
Betriebe in das Klein-Gewerbegebiet Westlich der Grashofstraße“ verlagert
Zwei Kaltenkirchener Jungunternehmer verlagern ihren Betrieb in das Klein-Gewerbegebiet „Westlich der Grashofstraße“ (B-Plan 80). Carmen Wittorff hat 2018 den Elektroinstallationsbetrieb von ihrem Vater Horst Wittorff übernommen. 2019 hat die 38jährige in dem Klein-Gewerbegebiet ein 1.546 m² großes Grundstück erworben, da es im derzeitigen Firmensitz im Glockengießerwall zu eng wird. Zurzeit wird auf dem Grundstück ein 500 m² großes Gebäude mit Büro- und Hallenteil erbaut. „Der Baukörper wird in ca. 6 Wochen geschlossen werden. Für den September/Oktober 2021 ist der Umzug in den neuen Firmensitz geplant.“, so Carmen Wittorff, die 5 Mitarbeitende beschäftigt. „Ich würde in meinem Betrieb auch gerne ausbilden. Wer Interesse hat meldet sich unter 04191/4357 oder wittorff-elektro@t-online.de.“ Jan Reiser hat gerade den Kaufvertrag für ein 1.066 m² großes Grundstück im Klein-Gewerbegebiet unterzeichnet, um sein Unternehmen JR Brand- & Feuerschutz e.K. zu
06.04.2021
Wirtschaftsredaktion
Erneuerbare Energien sind ein Standortfaktor für Brandenburg
Potsdam (em) Nachfrageboom für Windenergie in Brandenburg – vorsichtiger Optimismus beim Zubau Nach schwachem Zubau in 2019 geht der Landesverband Berlin/Brandenburg des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) in diesem Jahr wieder von mehr Neuinstallationen aus. Ab 2021 droht jedoch der Rückbau von vielen Altanlagen. Mit Unternehmensansiedlungen wie der von Tesla oder BASF steigt insgesamt die Nachfrage nach erneuerbarem Strom aus Brandenburg. „In Brandenburg werden von privaten Haushalten und Kommunen, vom Mittelstand bis zur energieintensiven Industrie Forderungen laut, die im Land erzeugte Energie vor Ort zu nutzen“, erklärte Jan Hinrich Glahr, Landesvorsitzender des BWE Berlin/Brandenburg auf der Jahrespressekonferenz. Regionale Wertschöpfungsketten auf Basis von erneuerbaren Energien würden an Bedeutung gewinnen. „Der vergleichsweise hohe Ausbaustand bei der Windenergie und die Ziele für deren weiteren Ausbau, machen Brandenburg zu einem bevorzugten Standort für nachhalt
12.03.2020