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Neumünster
US-Investor TPG übernimmt Designer Outlet Neumünster
Neumünster – Das Designer Outlet Neumünster wechselt den Besitzer: Die amerikanische Vermögensverwaltungsgesellschaft TPG (Texas Pacific Group) hat das beliebte Einkaufszentrum übernommen. Nach Zustimmung des Bundeskartellamts und gab nun auch die Ratsversammlung von Neumünster grünes Licht.
Notwendig geworden war die Zustimmung, da unter dem damaligen Oberbürgermeister Unterlehberg eine Klausel in den Vertrag aufgenommen worden war, dass die Stadt Neumünster bei einem Weiterverkauf des Grundstücks zustimmen muss
In dem 2012 eröffneten DOC gibt es derzeit ca. 130 Geschäfte und Gastronomie. Was der Verkauf für das DOC bedeutet ist derzeit noch unklar
19.12.2025
IHK Lübeck
Häfen sind Garant für Wohlstand im Ostseeraum
Die Ostsee ist die Lebensader der freiheitlichen, westlichen Demokratien in Europa und eine gut ausgebaute Infrastruktur in den Häfen ist das Rückgrat von Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand in Deutschland, Skandinavien und dem Baltikum. „Der Ausbau der Häfen, der Infrastruktur und die Cybersicherheit werden hohe Investitionen erfordern. Sie sind von großer Bedeutung für das ganze Land. Es ist daher nicht die Zuständigkeit nur eines Bundeslandes, sondern eine nationale Aufgabe, und deshalb benötigen wir mehr Unterstützung des Bundes“, sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther beim zehnten Deutsch-Finnischen Hafentag in Lübeck. Ein Blick nach Finnland zeige, was Deutschland von den Partnern lernen könne, um sich angesichts der veränderten Sicherheitslage im Ostseeraum zukunftsfähig aufzustellen.
Mehr als 400 Vertreterinnen und Vertreter der Hafenwirtschaft, Logistik, Politik, konsularischem Korps, Verwaltung und Verbänden nahmen an der gemeinsam
07.11.2025
IHK Kiel
IHK-Konjunkturumfrage: Wirtschaft im Norden kämpft sich nur mühsam aus der Krise
Kiel (em) Der Konjunkturklimaindex der IHK Schleswig-Holstein steigt im ersten Quartal von 87,2 auf 93,1 Punkte. Ob sich dieser positive Trend fortsetzt, bleibt aber abzuwarten: Denn weiterhin liegt der Index deutlich unter dem langjährigen Mittelwert von 107 Punkten. Zwar haben sich die Erwartungen der Unternehmen leicht aufgehellt – sie sind nicht mehr so pessimistisch wie in den vergangenen Quartalen –, doch der Weg aus der Krise bleibt mühsam, mit lediglich verhaltenen Aufwärtstendenzen.
Momentan kann sich der konjunkturellen Schwäche keine Branche entziehen: Bei der Industrie und dem Baugewerbe gehen die Aufträge weiterhin zurück, die Lage im Handel bleibt angespannt. Die Geschäfte im Dienstleistungsbereich laufen zwar zufriedenstellend, doch auch hier überwiegen pessimistische Zukunftsaussichten. Auch im ersten Quartal 2025 bleiben die Unternehmenspläne zurückhaltend. Die Investitions- und Beschäftigungsabsichten sind weiterhin schwach ausgeprägt – ein
25.04.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
"Brauche ich (jetzt auch noch) einen Geldwäschebeauftragten?!"
31.03.2025
IHK Schleswig-Holstein
IHK-Konjunkturumfrage: Schleswig-Holsteins Wirtschaft in der Krise
Kiel (em) In rund zweieinhalb Wochen wählt Deutschland einen neuen Bundestag – und die Unsicherheit in der Wirtschaft ist groß, wie die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Schleswig-Holstein zeigt. „Die Unternehmen brauchen schnellstmöglich stabile Regierungsverhältnisse und eine entschlossene Wirtschaftspolitik. Deutschland steckt in einer tiefgreifenden konjunkturellen und strukturellen Krise, und die Politik darf nicht weiter zögern“, sagte Hagen Goldbeck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein, bei der heutigen Konjunkturpressekonferenz.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich seit zwei Jahren in einer Rezession. Auch der aktuelle Konjunkturklimaindex für Schleswig-Holstein liegt bei 87,2 Punkten und damit weiterhin deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 100 Punkten. Ein echter Aufschwung ist nicht in Sicht. Zwar hat sich der Wert im Vergleich zum Vorquartal (86,4 Punkte) leicht verbessert, doch die Lage bleibt angespannt. Die Geschäftserwartungen fü
05.02.2025
Handelskammer Hamburg
Herbstflaute sorgt für schlechte Stimmung in der Wirtschaft
Hamburg (em) Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft fällt schlechter aus als noch im Sommer, das geht aus dem aktuellen Konjunkturbarometer der Handelskammer hervor. Knapp 30 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die eigene aktuelle Geschäftslage als schlecht, für 46 Prozent ist sie befriedigend beziehungsweise saisonüblich und für 24 Prozent gut. Besonders dramatisch ist die Lage aktuell für die Groß- und Außenhändler. Auch der Ausblick bleibt eher pessimistisch und passt damit zu den bundesweiten Konjunkturprognosen, die zuletzt nach unten korrigiert wurden.
_„Die Politik hat es in der Hand und ist dringend gefordert, einen wirtschaftlichen Aufschwung für Hamburg zu ermöglichen – durch Strukturmaßnahmen auf Bundes- und auf Landesebene“, sagt Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg. „Es herrscht große Verunsicherung: Die Menschen konsumieren weniger, die Unternehmen investieren verhalten. Die Wirtschaft vermisst eine klare A
23.10.2024
Holstenhallen Neumünster GmbH
NordBau und CONBAU Nord 2024: Infrastruktur und Wohnungsbau im Fokus
23.08.2024
IHK-Konjunkturbericht
Wirtschaft in Schleswig-Holstein tritt auf der Stelle
Schleswig-Holstein (em) Die Wirtschaft in Schleswig-Holstein kann die Stagnation nicht überwinden: Der IHK-Konjunkturklimaindex sinkt im zweiten Quartal 2024 von 93 auf 92,6 Punkte und verbleibt auf einem niedrigen Niveau. Damit liegt er weit unter seinem langjährigen Mittel von 107,7 Punkten. „Der Fachkräftemangel, hohe Arbeitskosten und die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen belasten die Betriebe im Norden. Aufgrund der großen Unsicherheiten agieren die Unternehmen zurückhaltend. Daher entsteht bei Investitions- und Beschäftigungsabsichten keine Dynamik. Unsere Mitglieder konzentrieren sich mehrheitlich auf ihren Erhalt und nicht auf ihre Zukunftsfähigkeit“, sagt Hagen Goldbeck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein.
Im Vergleich zum Vorquartal zeigen sich nur kleine Veränderungen in der Bewertung, und nahezu alle Indikatoren verharren auf niedrigem Niveau. Die aktuelle Geschäftslage beurteilen die Unternehmen im zweiten Quartal leicht besser als im Vorqu
25.07.2024