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Schleswig-Holstein

Digitalisierungspreise verliehen: Großes Engagement und Innovationsgeist

KIEL. Von der Landwirtschaft bis zur Medizin, von der Bildung bis zum Handwerksbetrieb: Die Digitalisierung durchzieht Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung gleichermaßen. Wie vielfältig die Einsatzgebiete sind, beweisen die zahlreichen Digitalisierunginitiativen in Schleswig-Holstein. Besonders herausragende Projekte wurden heute (am 23. September) mit dem Digitalisierungspreis 2026 ausgezeichnet.  Mit den Digitalisierungspreisen würdigt die Landesregierung seit neun Jahren das große Engagement und den Innovationsgeist von Unternehmen, Vereinen, Verbänden, Initiativen und Institutionen, die zur digitalen Transformation des Landes beitragen. Digitalisierungsminister Dirk Schrödter hat bei einer feierlichen Veranstaltung in Kiel sieben Projekte aus Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Die Preise waren in diesem Jahr mit insgesamt 95.000 Euro dotiert.  Der 1. Platz und 25.000 Euro gingen an das Kieler Start-up Silolytics mit seinem KI-gestütztem System zum Silageman
25.09.2026
Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz

1,2 Millionen Euro für die Ortskernentwicklung für Sülfeld und Itzstedt

SÜLFELD/ITZSTEDT. Die ländlichen Räume sollen gezielt gestärkt werden – dort, wo es innerhalb der Gemeinschaft besonders gebraucht wird. Dieses Ziel verfolgt die Ortskernentwicklung und wird dabei auch von Bund und Land unterstützt. Staatssekretär für ländliche Räume, Otto Carstens reiste heute (28.07.2026) in den Kreis Segeberg, um gleich zwei Förderbescheide in Höhe von je 600.000 Euro an die Gemeinden Itzstedt und Sülfeld zu übergeben.  Die Förderung stammt aus Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK), die gemeinsam vom Bund und vom Land finanziert wurden. Bewilligungsbehörde ist das Landesamt für Landwirtschaft und nachhaltige Landentwicklung (LLnL). Die Gemeinde Sülfeld plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Multifunktionsraum. Das alte Feuerwehrhaus wird abgerissen, da es nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3.503.014,31 Eur
30.07.2026
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Hilfestellung für Kommunen beim Umgang mit sogenannten Problemimmobilien

KIEL. In Schleswig-Holstein gibt es mit einem neuen Grundlagenpapier eine umfangreiche Hilfestellung für Kommunen im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien. Im Zusammenhang mit vernachlässigten Mehrfamilienhäusern hat die Technische Hochschule Lübeck (TH Lübeck) gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig‑Holstein (IB.SH) das Papier entwickelt. Es soll Kommunen in Schleswig‑Holstein konkrete Hilfestellungen bieten, um die entsprechenden Immobilien frühzeitig zu erkennen, negative Entwicklungen zu verhindern und betroffene Quartiere wieder zu stabilisieren. Problemimmobilien sind Gebäude, die entweder nicht richtig genutzt werden oder gravierende bauliche Mängel aufweisen. Solche Missstände können die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beeinträchtigen und das gesamte Wohnumfeld belasten. Das Papier legt ein strukturiertes Vorgehen in vier Schritten dar: Früherkennung, strategische Vorbereitung, gezielte Stabilisierung und, falls nötig,
30.07.2026