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IHK Schleswig-Holstein
A 20 vollenden: Norddeutsche Wirtschaft fordert Entscheidungen und Finanzierungssicherheit
Beim Parlamentarischen Abend norddeutscher Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin hat die Wirtschaft Entscheidungen für den Bau der Küstenautobahn A 20 gefordert. Gemeinsam mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern Claus Ruhe Madsen (Schleswig-Holstein) und Grant Hendrik Tonne (Niedersachsen) adressierten die IHKs die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Im Beisein und im konstruktiven Austausch mit Staatssekretär Christian Hirte machten die Vertreter deutlich: Der Lückenschluss der A 20 ist Voraussetzung für Logistik, Energiewende und Versorgungssicherheit. Zugleich betonten die IHKs, dass die Autobahn für eine zukunftsfeste Hafenvernetzung, den Küstentourismus, Fahrzeitenreduzierungen und die Entlastung überlasteter Ortsdurchfahrten unverzichtbar ist.
Die IHKs richten drei zentrale Punkte an die Bundespolitik:
1. Finanzierung sichern
Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimawandel priorisiert der Bund den Erhalt der bestehenden Infr
09.09.2026
EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH
Wenn Wasser zum Standortfaktor wird: Norderstedter Zukunftsdialog diskutiert die Ressource der Zukunft
16.07.2026
Kostenfreie und unabhängige Beratung der Hamburger Energielotsen
Anpassen statt abwarten – von Hitzeschutz bis Starkregenvorsorge am Gebäude
08.07.2026
Kreis Pinneberg
Jetzt mitmachen: AktivRegion fördert auch 2026 Projekte
Die AktivRegion Pinneberger Marsch & Geest gibt bekannt, dass ab sofort Förderprojekte für das Jahr 2026 eingereicht werden können – auch von Unternehmen und Gemeinden, die in der Region liegen.
Wer Projekte zu den Zukunftsthemen Klima, Daseinsvorsorge und Lebensqualität sowie Regionale Wertschöpfung plant, die einen nachhaltigen, innovativen und gesellschaftlichen Nutzen für die Region schaffen, kann diese mit Hilfe einer Förderung der AktivRegion realisieren. Eingereicht werden können Vorhaben von Unternehmen, Gemeinden, Vereinen, Verbänden und Privatinitiativen. Zur AktivRegion Pinneberger Marsch & Geest gehören als Mitglieder die Städte Wedel und Tornesch, die Ämter Elmshorn-Land, Geest & Marsch Südholstein und Pinnau sowie die Gemeinden Bönningstedt und Hasloh. Die Stadt Elmshorn ist Kooperationspartner. Ämter und Gemeinden im nordöstlichen Teil des Kreises Pinneberg sind hingegen Mitglieder der AktivRegion Auenland.
Einreichen der Projekte bis Ende F
03.12.2025
Logistik-Initiative Hamburg
Hamburg präsentiert erste Logistikstandortstrategie Deutschlands
Im Rahmen der internationalen Leitmesse der Logistikbranche, der transport logistic 2025 in München, hat Hamburg die erste Strategie dieser Art bundesweit vorgestellt. Das Papier steht für einen breiten Schulterschluss des gesamten Logistiknetzwerks der Freien und Hansestadt Hamburg.
Ziel der Strategie ist es, Hamburgs Logistik zukunftsfest aufzustellen – nachhaltig, innovativ und wettbewerbsfähig. Über 107.000 Menschen arbeiten in Hamburg in logistiknahen Bereichen – das sind rund zehn Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Hamburg. Die Logistik zählt damit zu den Schlüsselbranchen.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Hamburg ist die Logistikdrehscheibe Nordeuropas. Doch Digitalisierung, Klimawandel und globale Veränderungen stellen uns vor neue Herausforderungen – eröffnen aber zugleich auch Chancen. Mit der neuen Strategie geben wir uns einen klaren Kompass für die Zukunft an die Hand. Sie
04.06.2025
Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)
"Klimaneutralität nicht vorziehen - unbezahlbare Kosten drohen"
Hamburg. Eine deutliche Mehrheit der am Gemeinwohl orientierten Hamburger Wohnungsunternehmen halten ein Vorziehen von Klimaneutralität nicht für umsetzbar. Das ergab eine Umfrage unter den VNW-Mitgliedern in der vergangenen Woche. Demnach lehnen 79 Prozent die Idee, Klimaneutralität bereits 2040 zu erreichen, ab. Drei Prozent halten die Auswirkungen für ihr Unternehmen für „schwer einzuschätzen“. Zwei Prozent hätten kein Problem mit dem Vorziehen.
Hintergrund ist der für den Herbst dieses Jahres geplante Volksentscheid, bei dem Hamburgerinnen und Hamburger darüber abstimmen können, ob die Hansestadt Klimaneutralität bereits 2040, also fünf Jahre früher als bislang geplant, erreichen soll. Zudem haben rund 150 europäische Unternehmen und Investoren in einem Brief an die Europäische Union gefordert, die Treibhausgasemissionen in der EU bis zum Jahr 2040 um mindestens 90 Prozent zu senken. Zu den Unterzeichnern gehöre die Hamburger Otto-Gruppe, berichtete das N
03.06.2025