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Hafen Hamburg

Internationale Fachkonferenz „all about ports“ startet Ticketverkauf

Als internationale Fachkonferenz mit begleitender Ausstellung adressiert all about ports am 2. und 3. September im CCH – Congress Center Hamburg zentrale Zukunftsthemen der Hafenlogistik – parallel zur maritimen Weltleitmesse SMM. Das Programm steht fest, der Ticketverkauf hat begonnen. Zwei Tage, drei Stages, ein volles Programm: Die internationale Fachkonferenz all about ports in Hamburg zeigt, wie sich Häfen zunehmend zu Knotenpunkten für Energieversorgung, Sicherheit und globale Lieferketten entwickeln. Das Format findet parallel zur SMM sowie in Verbindung mit der LogiNext, Europas neuem Kongress für digitale Innovationen in der Logistik mit begleitender Ausstellung, statt. „Mit all about ports schaffen wir erstmals eine Plattform, die die gesamte Wertschöpfung im Hafen zusammenbringt – von Infrastruktur über Technologie bis zu Investitionen“, sagt Claus Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions bei der Hamburg Messe und Congress (HMC). Die Kombination
05.05.2026
Lübeck/Hamburg

Häfen rücken Sicherheit ins Zentrum

23.04.2026
Schleswig-Holstein/Hamburg

IHK Nord fordert Investitionen in sicherheitsrelevante Infrastruktur

In München diskutieren auf der Sicherheitskonferenz Experten die strategischen Linien internationaler Sicherheitspolitik, im Norden richtet die Wirtschaft den Blick auf die Voraussetzungen, die in den Küstenländern über Versorgungssicherheit und Verteidigungsfähigkeit entscheiden: Drohnen über Norddeutschland, Beschädigungen von Kommunikationsleitungen in der Ostsee und Cyberangriffe auf Energieunternehmen sind keine zufälligen Einzelereignisse. Sie markieren eine neue sicherheitspolitische Realität – der Norden steht im Zentrum geopolitischer Spannungen und hybrider Bedrohungen, die gezielt kritische Infrastrukturen ins Visier nehmen. Norddeutschland ist mehr als ein Wirtschaftsraum – es ist das sicherheitspolitische Rückgrat Deutschlands und Europas bei einer Bedrohung an der östlichen Grenze des Bündnisgebietes. Im Norden konzentrieren sich wichtige Verkehrsknotenpunkte, maritime Handelswege, systemrelevante Energieversorgung, militärische Logistik und ent
16.02.2026
IHK Nord

KI im Fokus - Norddeutsche Tourismusbranche setzt auf Zukunftsfähigkeit

Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den Norden. Küsten, Inseln, Städte und ländliche Räume prägen das Profil Norddeutschlands als Reiseziel – und stehen zugleich vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die IHK Nord heute zur Norddeutschen Tourismuskonferenz 2026 nach Bremerhaven eingeladen. Rund 120 Fachleute aus dem gesamten Norden kamen zusammen, um über die Zukunftsfähigkeit der Branche zu beraten. Im Mittelpunkt der Konferenz standen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Tourismus und die neue Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung, die am 28. Januar 2026 vom Kabinett beschlossen wurde. Die Strategie setzt ihren Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit und greift zentrale Forderungen der IHK Nord auf: Unternehmensentlastung, Bürokratieabbau, bessere Rahmenbedingungen für Investitionen sowie mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt. Den Konferenzauftakt gestaltete Dr. Christoph Ploß MdB
03.02.2026
IHK Kiel

Tourismusbilanz: Gastgewerbe erholt sich – Reisewirtschaft kämpft mit Gegenwind

Kiel. Das Gastgewerbe in Norddeutschland blickt positiv auf die vergangene Saison zurück. Der Konjunkturklimaindex stieg im Vergleich zum Herbst 2024 deutlich um 16 Punkte auf 99. In der Reisewirtschaft hat sich die Stimmung gegenüber dem Vorjahr hingegen verschlechtert. Der Index fiel um sechs Punkte auf 102. Diese Ergebnisse stammen aus der Tourismuskonjunkturumfrage der norddeutschen IHKs, an der sich mehr als 500 Betriebe aus Tourismus- und Reisewirtschaft beteiligt haben. Der Konjunkturklimaindex bildet die aktuelle Lage und die Zukunftserwartungen der Branche in einem Wert zwischen 0 und 200 Punkten ab. Im Gastgewerbe bewerten 39 Prozent der Betriebe ihre aktuelle Lage als gut, 18 Prozent als schlecht. Für die kommenden Monate erwarten jedoch nur 13 Prozent eine Verbesserung, während 33 Prozent mit einer Verschlechterung rechnen. Als größte Risiken nennen die Betriebe erneut die Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffpreise (74 Prozent), gefolgt von den Arbeitskosten (7
06.01.2026
Konjunkturumfrage Herbst 2025

Schiffbau und Schifffahrt legen zu – Hafenwirtschaft unter Druck

Die Stimmung in der maritimen Wirtschaft Norddeutschlands ist im Herbst 2025 uneinheitlich. Während Schiffbau und Schifffahrt spürbar zulegen, trübt sich die Lage in der Hafenwirtschaft leicht ein. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Nord, dem Zusammenschluss von 13 norddeutschen Industrie- und Handelskammern. Sorge bereiten den Unternehmen vor allem die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Energie- und Rohstoffpreise, die Entwicklungen der Arbeitskosten sowie die Auslandsnachfrage. Hafenwirtschaft unter Druck Der Geschäftsklimaindex der Hafenwirtschaft sinkt um 0,5 Punkte auf 97,1. Rund ein Fünftel der Unternehmen erwartet eine Verschlechterung der Geschäftslage. Knapp drei Viertel der Betriebe sehen Risiken bei der Entwicklung der Arbeitskosten. Knapp 57 Prozent der Unternehmen klagt über den Fachkräftemangel und mehr als 78 Prozent über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Auslandsnachfrage sehen über 70 Prozent der Betriebe als wirtsch
16.12.2025
IHK Kiel

Rückkehr der Bundeswehr als wirtschaftlicher Befreiungsschlag

Die Vollversammlung der IHK zu Kiel hat sich mit großer Mehrheit für die zukünftige Nutzung des ehemaligen MFG-5-Geländes durch die Bundeswehr ausgesprochen. Die IHK knüpft damit an einen Beschluss von 2012 an, bei dem sie sich bereits für eine Gewerbenutzung des Areals starkgemacht hatte. Die Wirtschaft sieht in der Rückkehr der Bundeswehr einen wichtigen Wirtschaftsfaktor und vor allem eine Chance, die seit Langem blockierte Situation in Holtenau zu beenden. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie schwer sich die Stadt mit der Entwicklung dieser Fläche getan hat – nicht zuletzt aufgrund des Erfordernisses von Städtebaufördermitteln.  „Eine Rückkehr der Bundeswehr auf das MFG-5-Gelände kann für die regionale Wirtschaft ein starkes Signal sein“, so Hansen. „Die Bundeswehr kann hier nicht nur Klarheit, sondern auch Tempo in eine seit langem blockierte Situation bringen.“ Die IHK ist der Ansicht, dass die Baumaßnahmen des neuen Stützpunktes und de
15.12.2025