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Stadt Neumünster
Stadtwerke München unterzeichnen Letter of Intent zur Beteiligung am H2-Hub Neumünster
Neumünster/München. Die Stadtwerke München (SWM) und die Schweizer Infener AG haben einen Letter of Intent zur Beteiligung der SWM am geplanten Wasserstoff-Hub in Neumünster unterzeichnet. Das gaben die Partner bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Neumünster gestern bekannt: Mit dem Einstieg eines der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands erhält das Leuchtturmprojekt für dezentrale grüne Wasserstoffproduktion in Schleswig-Holstein einen strategisch wichtigen Partner aus dem öffentlichen Sektor.
Die Partnerschaft geht über eine reine Finanzbeteiligung hinaus: Die Stadtwerke München bringen auch ihre eigene kommunale Expertise im Energiebereich ein. Für die SWM wiederum bietet der Hub Neumünster ein aussichtsreiches Pilotprojekt, um sich für den erwarteten Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft strategisch zu positionieren.
Tobias Bergmann, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster: „Mit der unterzeichneten Vereinbarung und der strategischen Partners
21.04.2026
Hightech aus Kaltenkirchen weltweit gefragt
12-Millionen-Euro-Auftrag für HELZEL Messtechnik
26.03.2026
Holstenhallen Neumünster GmbH
71. NordBau: Neue Schwerpunkte, starke Partner, großer Zuspruch der Aussteller
25.03.2026
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Wirtschaftsrat unterstützt Internationalisierungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein
Flensburg. Das Ziel der schleswig-holsteinischen Landesregierung, das nördlichste Bundesland international bekannter zu machen und auf diese Weise mehr ausländische Investoren anzusiedeln, findet beim Wirtschaftsrat großen Anklang. Dass Dänemark hierbei als strategischer Schwerpunkt definiert wird, ist besonders hervorzuheben, denn der intensive Kontakt zu den dänischen Nachbarn steht auch für den Unternehmerverband im Vordergrund.
„Den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Schleswig-Holstein zu fördern, liegt uns seit Jahren am Herzen und ist fester Bestandteil unserer Aktivitäten“, betont Hauke Präger, Sprecher der Wirtschaftsrat-Sektion Schleswig-Flensburg. „Delegationsreisen, die Zusammenarbeit mit Dansk Indusri, die Forderung nach einer Koordinierungsstelle zur Ansiedlung skandinavischer Unternehmen sowie der regelmäßige Kontakt zur Dänischen Generalkonsulin in Flensburg sind für uns gelebte Praxis. Umso wichtiger ist aber eine Infrast
23.02.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Investitionen von rund 2,17 Millionen in den Burchhardplatz
Das BID Burchardplatz startet in die zweite Laufzeit. Grundlage dafür ist eine Rechtsverordnung, die der Senat heute erlassen hat. Für die kommende Laufzeit von zwei Jahren investiert das BID Burchardplatz II rund 2,17 Millionen Euro in den Standort.
Ziel des BID Burchardplatz II ist es, die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts rund um den Burchardplatz nachhaltig zu stärken. Aufbauend auf den Planungen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität aus der ersten BID-Laufzeit sollen die Maßnahmen nun baulich umgesetzt werden. Im Fokus steht der zentral gelegene Burchardplatz, der zu einem lebendigen, hochwertigen Aufenthaltsort umgestaltet werden soll, der dem bauhistorisch bedeutenden Umfeld des UNESCO-Welterbes Kontorhausviertel gerecht wird. Dieses Ziel wird von den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern vor Ort durch ihr außerordentliches Engagement getragen und entspricht zugleich den Zielen des Senats für die Weiterentwicklung der Hamburger Innenstad
05.02.2026
WEP
Gemeinsam sichtbar: Unternehmen gestalten den Wirtschaftsstandort aktiv mit
Kreis Pinneberg. Am 12. Juni 2024 fiel der Startschuss für die neue Standortkommunikation Kreis Pinneberg Wirtschaft. Ziel der Kampagne ist es, die Stärken des Wirtschaftsstandorts klar, selbstbewusst und gemeinsam mit den Unternehmen vor Ort nach außen zu tragen. Rund eineinhalb Jahre später zeigt sich: Der eingeschlagene Weg wirkt.
Seit dem Kampagnenstart ist die Standortkommunikation kontinuierlich ausgebaut worden. Herzstück ist die neue Website mit integriertem Content Hub, der Unternehmen, Kommunen und weiteren Akteuren hochwertige Texte, Bilder, Videos und Social-Media-Bausteine zur Verfügung stellt. So wird Standortkommunikation zur Gemeinschaftsaufgabe – einfach nutzbar und mit klarer Wiedererkennbarkeit. Bereits knapp 230 Mitmacherinnen und Mitmacher – darunter Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen – beteiligen sich aktiv an der Kampagne, etwa als Content-Partner, Co-Autoren oder im Rahmen von Unternehmensbesuchen.
Im Mittelpunkt der Komm
23.01.2026
SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH
NordConnect gegründet: SWN und die Stadtwerke SH bündeln Telekommunikationsangebot
Neumünster. Mit der Gründung der NordConnect GmbH am 4. Dezember 2025 haben SWN Stadtwerke Neumünster und die Stadtwerke SH eine gemeinsame Telekommunikationsgesellschaft ins Leben gerufen. NordConnect bündelt künftig Betrieb und Vertrieb der Glasfaser- und Telekommunikationsaktivitäten beider kommunaler Unternehmen – die Netze selbst bleiben weiterhin in der Hand der bisherigen Eigentümer. Ziel ist es, den Glasfaserausbau in Schleswig-Holstein noch effizienter voranzutreiben und Kundinnen und Kunden landesweit einheitliche Leistungen anzubieten.
Die NordConnect GmbH mit Sitz in Neumünster ist eine gemeinsame Betreiber- und Vertriebsgesellschaft von SWN und den Stadtwerke SH. In ihr werden die technischen und kaufmännischen Kompetenzen rund um Glasfaser und Telekommunikation gebündelt: Betrieb der bestehenden Glasfasernetze, Vertrieb von Internet-, Telefon- und TV-Produkten sowie der Kundenservice für Privat- und Geschäftskunden. Die Netze bleiben im Eigentum der k
14.01.2026
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Hamburg bei ambitionierten Klimazielen auf Kurs
Hamburg. Der Hamburger Senat hat den Zwischenbericht zum Umsetzungsstand des Hamburger Klimaplans 2025 vorgelegt. Der Bericht informiert über die Fortschritte und Herausforderungen auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele – insbesondere mit Blick auf das Zwischenziel, die CO₂-Emissionen bis 2030 um 70 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Und das Ergebnis ist ermutigend: Im Jahr 2023 hat die Freie und Hansestadt ihre Emissionen im Vergleich zum Ausgangsjahr 1990 bereits um 42,9 Prozent gesenkt – das sind 6,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister: „Hamburg hat im Klimaschutz seit 2011 große Fortschritte gemacht. Bei steigenden Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen sowie zunehmender Wirtschaftsleistung wurden die CO2-Emissionen deutlich gesenkt. Grundlage für den Erfolg sind ein fachlich fundierter Klimaplan und eine systematische Klimaschutzstrategie, die wir konsequent fortführen. Der Volksentscheid zum Klimaschutzgesetz hat d
07.01.2026