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KI Verordnung der EU: Transparenzpflichten ab 2. August 2026

Kreis Pinneberg. Die rasante Entwicklung generativer und interaktiver KI-Systeme macht es zunehmend schwierig, KI-Interaktionen und KI-generierte Inhalte von menschengemachten und authentischen Inhalten zu unterscheiden. Um ein vertrauenswürdiges Umfeld zu schaffen, in dem Künstliche Intelligenz weit verbreitet eingesetzt werden kann, führt Artikel 50 des KI-Gesetzes der EU Transparenzregeln ein. Sie sollen EU-Bürgern helfen zu erkennen, wann sie mit einem KI-System interagieren oder KI-generierten Inhalten ausgesetzt sind. Diese Transparenzregeln gelten ab dem 2. August 2026 und legen die Transparenzpflichten für Anbieter und Anbieter bestimmter KI-Systeme, einschließlich generativer und interaktiver KI-Systeme sowie Deepfakes, fest.   Informationen für Unternehmen, Behörden und Organisationen  Der KI-Service Desk der Bundesnetzagentur informiert zum Thema und unterstützt Unternehmen, Behörden und Organisationen bei der Umsetzung der KI-Verordnung in
30.07.2026
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Hilfestellung für Kommunen beim Umgang mit sogenannten Problemimmobilien

KIEL. In Schleswig-Holstein gibt es mit einem neuen Grundlagenpapier eine umfangreiche Hilfestellung für Kommunen im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien. Im Zusammenhang mit vernachlässigten Mehrfamilienhäusern hat die Technische Hochschule Lübeck (TH Lübeck) gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig‑Holstein (IB.SH) das Papier entwickelt. Es soll Kommunen in Schleswig‑Holstein konkrete Hilfestellungen bieten, um die entsprechenden Immobilien frühzeitig zu erkennen, negative Entwicklungen zu verhindern und betroffene Quartiere wieder zu stabilisieren. Problemimmobilien sind Gebäude, die entweder nicht richtig genutzt werden oder gravierende bauliche Mängel aufweisen. Solche Missstände können die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beeinträchtigen und das gesamte Wohnumfeld belasten. Das Papier legt ein strukturiertes Vorgehen in vier Schritten dar: Früherkennung, strategische Vorbereitung, gezielte Stabilisierung und, falls nötig,
30.07.2026
Behörde für Finanzen und Bezirke

Förderpaket mit fast 500 Millionen Euro für den Bildungsbau

Eine Woche nach seinen Haushaltsbeschlüssen hat der Hamburger Senat das erste größere Investitionspaket aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes auf den Weg gebracht: Knapp 500 Mio. Euro werden aus dem Hamburger Investitionsbooster in den erfolgreichen Bildungsbau investiert. Mit insgesamt zwölf Projekten wird der Senat insbesondere die Bildungsinfrastruktur und die Rahmenbedingungen für die schulische und berufliche Bildung stetig und nachhaltig stärken. Gefördert werden sollen neben acht großen Schulbau-Vorhaben der Neubau der Norddeutschen Akademie für Finanzen und Steuerrecht als Modellprojekt für modularen Hochschulbau sowie drei Pilotprojekte zur Bereitstellung von Wohnraum für Auszubildende. Allein für das laufende Haushalts-jahr 2026 profitieren diese Projekte mit rund 90 Millionen Euro aus dem Programm. Weitere Mittel sind für die Folgejahre bereits im Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2027 und 2028 veranschlagt. Insgesamt geht es um 496,4 Mio. Eu
01.07.2026
Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung

DUOday - Hamburg bringt Unternehmen und Menschen mit Behinderung zusammen

Hamburg. 250 Hamburger Unternehmen öffneten in diesem Jahr anlässlich des DUOday am 28. Mai ihre Türen und setzten ein starkes Zeichen für mehr berufliche Teilhabe und Vielfalt in der Arbeitswelt. Einen Tag lang begleiteten Menschen mit Behinderung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsalltag und nahmen aktiv an diesem teil.  Ziel des Aktionstages ist es, Begegnungen zu ermöglichen, Vorurteile abzubauen und neue Perspektiven auf den Arbeitsmarkt zu eröffnen. Unternehmen erhalten zudem die Möglichkeit, neue Talente und Fachkräftepotenziale zu entdecken. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 455 Duos teil – so viel wie nie zuvor. Gestern fand die feierliche Abschlussveranstaltung in den Räumen der Handelskammer statt. Gleichstellungssenatorin Maryam Blumenthal: „Aus jedem ersten Schritt in ein neues Berufsleben kann sich eine Erfolgsgeschichte ergeben – für den einzelnen Menschen, für das Unternehmen und für die ganze Gesellschaft. Dafür steht der DUO
25.06.2026
Agentur für Arbeit

Beschäftigte mit Behinderungen bringen Fachwissen und Motivation in die Unternehmen

Kreis Pinneberg/Kreis Segeberg. Viele Unternehmen, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen, berichten Positives. So wird die Unternehmenskultur offener und vielfältiger. Menschen mit Behinderungen werden häufig als besonders motiviert und zuverlässig beschrieben. Sie bringen meist gute Qualifikationen und eine hohe Lernbereitschaft mit.  Neben den vielen Vorteilen, die die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen bietet, gibt es auch einen finanziellen Anreiz für engagierte Unternehmen. Bei Unternehmen mit über 20 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen fällt eine Abgabe an, wenn sie ihre gesetzliche Beschäftigungspflicht nicht erfüllen. Die Ausgleichsabgabe wurde erhöht und liegt seit Jahresbeginn 2025 nun gestaffelt zwischen 155 Euro (vorher 140 Euro) und 855 Euro (vorher 720 Euro) monatlich pro unbesetztem Pflichtarbeitsplatz.  Da lässt sich schnell ein hoher Betrag einsparen! Der REHADAT-Ersparnisrechner zeigt Arbeitgebern online mit n
25.06.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Gerichtsstand und Rechtswahl im Geschäftsverkehr: Was Unternehmer wissen sollten

06.05.2025
ZEBAU GmbH

Hamburger Energielotsen - Fundierte Energieberatung ist wichtiger als je zuvor

Hamburg (em) Hamburg nimmt beim Thema Energieeffizienz und Modernisierung eine Vorreiterrolle ein: Mit einer zentralen Anlaufstelle unterstützt die Stadt Eigentümer:innen auf dem Weg zu klimafitten Gebäuden. 2025 bringt viele Neuerungen – von erweiterten Fördermöglichkeiten bis hin zu vereinfachten Prozessen. Welche Änderungen sind relevant?  Die unabhängige und kostenfreie Beratung durch die Hamburger Energielotsen bietet Orientierung im Prozess. Klar ist: Die Energiewende braucht Verlässlichkeit – und fundierte Unterstützung für Hamburger:innen! „Wir müssen Unsicherheiten abbauen und als Stadt sowie als Gemeinschaft weiter vorangehen, hin zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Die Hamburger Energielotsen starten gestärkt ins neue Jahr – mit erweiterten Fördermöglichkeiten, neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen und praxisnaher Unterstützung“, erklärt Peter-M. Friemert, Koordinator der Hamburger Energielotsen. „Entscheidend ist eine enge Zusamme
26.03.2025