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Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Mietminderung im Gewerberaum – wann sie zulässig ist und wann nicht

28.01.2026
AGA

AGA-Wirtschaftstest: Wirtschaftliche Lage bleibt für Händler und Dienstleister herausfordernd

Hamburg. Wie der AGA-Wirtschaftstest für das 4. Quartal 2025 zeigt, haben hohe Gesamtkosten den norddeutschen Händlern und unternehmensnahen Dienstleistern zu schaffen gemacht. Die Gewinnlage war entsprechend verhalten. Für die kommenden sechs Monate rechnet eine deutliche Mehrheit zumindest mit gleichbleibenden Umsätzen und Gewinnen. Trotz der herausfordernden Lage haben 77 Prozent der Unternehmen in 2025 die Gehälter erhöht, davon 60 Prozent übertariflich.  AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse: „Die Unternehmen halten Kurs, auch wenn die See rau bleibt. Viele Betriebe kämpfen mit hohen Kosten, Regulierung und einer spürbaren Exportflaute. Für den norddeutschen Außenhandel sind die schwache Auslandsnachfrage und der zunehmende Wettbewerbsdruck spürbar. Der leichte Anstieg des AGA-Indikators ist daher ein Zeichen für eine erste Stabilisierung, nicht für Entwarnung. Für die kommenden Monate brauchen wir Augenmaß bei allen Entscheidungen, die die Kosten
16.01.2026
AGA-Wirtschaftstest:

Wirtschaftliche Lage bleibt trotz überwiegend positivem Ausblick durchwachsen

Die norddeutschen Händler und unternehmensnahen Dienstleister werden weiterhin von hohen Kosten und einer sinkenden Nachfrage belastet: Ein Drittel der befragten Unternehmen verzeichnete einen Umsatzrückgang. Dabei sank der Umsatz im 3. Quartal 2025 real um 2,4 Prozent (nominal: -0,8 Prozent). Daneben erwartet eine deutliche Mehrheit eine Stabilisierung oder Verbesserung ihrer Umsätze und Gewinne in den kommenden sechs Monaten. Im Ausbildungsbereich bleibt es für die Unternehmen herausfordernd, die Ausbildungsplätze passgenau zu besetzen. AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse ordnet die Ergebnisse ein: "Die Unternehmen bewegen sich zwischen Belastung und Hoffnung. Hohe Kosten und schwache Nachfrage drücken auf die Ergebnisse, doch der Anstieg des AGA-Indikators zeigt: Der Groß- und Außenhandel arbeitet sich Schritt für Schritt aus der Talsohle heraus. Das ist ein wichtiges Signal – gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheit, überbordender Bürokratie und tiefgre
14.10.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Corona-Hilfe zurückzahlen: Was Unternehmer bei Rückforderungen jetzt wissen müssen

Bad Segeberg. Viele Unternehmen und Selbstständige haben während der Corona-Krise staatliche Soforthilfen und Überbrückungshilfen erhalten. Doch Jahre später fordern die Behörden nun vermehrt eine Rückzahlung von Corona-Hilfen – teilweise mit sehr kurzer Frist und hoher Summe. Wenn Sie betroffen sind: Lassen Sie den Rückforderungsbescheid rechtlich prüfen. Nicht jede Forderung ist zulässig, und ein spezialisierter Anwalt kann oft eine vollständige oder teilweise Rückzahlung abwehren. Warum Corona-Hilfen zurückgefordert werden Die Corona-Förderprogramme wie Soforthilfe, Überbrückungshilfe, Novemberhilfe oder Neustarthilfe wurden häufig auf Basis geschätzter Umsatzzahlen beantragt. Jetzt erfolgen durch die Bewilligungsstellen sogenannte Schlussabrechnungen, bei denen überprüft wird, ob die Hilfen gerechtfertigt waren. Häufige Gründe für eine Rückforderung sind: geringerer Umsatzrückgang als ursprünglich geschätzt
31.07.2025
AGA

Wirtschaftliche Lage der norddeutschen Händler bleibt angespannt

Hamburg (em) Weiterhin belasten hohe Kosten und eine sinkende Nachfrage die norddeutschen Groß- und Außenhändler sowie unternehmensnahen Dienstleister: Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen verzeichnete im ersten Quartal einen Umsatzrückgang. Dabei sank der Umsatz im 1. Quartal 2025 real um 3,2 Prozent (nominal: -1,5 Prozent). Der Fachkräftemangel und weiter steigende Gesamtkosten fordern die Unternehmen heraus. Daneben erwartet die Mehrheit wenigstens eine Stabilisierung ihrer Umsätze und Gewinne in den kommenden sechs Monaten. AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse: "Die norddeutschen Händler stehen weiter unter Druck – und das inmitten globaler Umbrüche. Unsere Unternehmen brauchen spürbare Entlastungen bei Bürokratie und Sozialabgaben, Steuern und Energie. Und außenwirtschaftlich ist Pragmatismus gefragt. Deutschland und die EU müssen ihre Rolle in der neuen Weltordnung definieren und mit Tempo auf die Wachstumsmärkte im globalen Süden zugehen. Das
15.04.2025
AGA Unternehmensverband

Norddeutscher Groß- und Außenhandel bleibt unter Druck

Hamburg (em) Im 4. Quartal 2024 blieb die wirtschaftliche Lage der norddeutschen Händler und Dienstleister angespannt. Die Gesamtkosten stiegen weiter an, Nachfrage und Umsatz gingen zurück. Die Aussichten für die erste Jahreshälfte 2025 sind ebenfalls gedämpft. Der AGA-Indikator für den Groß- und Außenhandel stagniert, die Investitionsplanungen für 2025 sind eher zurückhaltend.  AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse: „Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit – das belegen die sinkenden Exporte und die nachlassende Nachfrage klar und deutlich. Unsere Wirtschaft leidet unter einer maroden Infrastruktur, überbordender Bürokratie und im internationalen Vergleich viel zu hohen Energiekosten. Die anstehende Bundestagswahl bietet die Chance für einen echten Neuanfang. Wir brauchen endlich eine Unternehmenssteuerreform, die Investitionen erleichtert, eine moderne Verwaltung, die international konkurrenzfähig ist, und eine Handelsstrategie, die Abkommen wie ME
21.01.2025
AGA-Wirtschaftstest

Groß- und Außenhändler unter Druck aber Personal wichtiger Erfolgsfaktor

Hamburg, 14. Oktober 2024. Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte verschlechtert sich die wirtschaftliche Lage bei den norddeutschen Händlern deutlich, während die unternehmensnahen Dienstleister von einer Stabilisierung profitieren. Insgesamt verzeichnete etwa die Hälfte der Befragten (49 Prozent) einen Umsatzrückgang im 3. Quartal und 42 Prozent eine schlechtere Gewinnsituation. Der reale Umsatzrückgang lag dabei bei 5,4 Prozent (nominal: - 4.6 Prozent). Der AGA-Indikator ist weiter abgesackt. Trotz der weiterhin angespannten Lage setzen die Unternehmen auf ihr Personal: 61 Prozent der Befragten gaben an, die Beschäftigungslage stabil zu halten, 20 Prozent haben im Vergleich zum Vorjahr sogar mehr Beschäftigte eingestellt. In den kommenden sechs Monaten planen lediglich 8 Prozent der befragten Unternehmen, ihre Belegschaft zu reduzieren.  AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse: „Der Groß- und Außenhandel steckt in einer sehr schwierigen Phase. Der erneute Rückgang
14.10.2024
HHLA

Konjunkturschwäche und Störungen der Lieferketten beeinflussen Ergebnis der HHLA

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) verzeichnete in den ersten drei Monaten des Jahres 2024 eine rückläufige Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Das von andauernden Krisen und zunehmenden geopolitischen Spannungen geprägte Umfeld belastete die weltwirtschaftliche Entwicklung weiter. Zudem führte der militärische Konflikt im Roten Meer zu Jahresbeginn zu deutlichen Schiffsverspätungen und -ausfällen in den europäischen Häfen, was sich auch auf die Hinterlandverkehre auswirkte. Vor diesem Hintergrund reduzierte sich der Konzernumsatz im ersten Quartal geringfügig um 0,3 Prozent auf 363,6 Mio. Euro (im Vorjahr: 364,7 Mio. Euro). Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich infolge inflationsbedingter Kostensteigerungen und letztjähriger Sondereffekte um 23,9 Prozent auf 17,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 22,9 Mio. Euro). Die EBIT-Marge betrug 4,8 Prozent nach 6,3 Prozent im Vorjahr. Das Konzernergebnis nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich auf - 1,1 
15.05.2024