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WEP

„CHEFIN – Frauen gründen ihr Unternehmen“ – Erfolgreich in die Selbstständigkeit starten

Die Beratungsstelle Frau und Beruf der WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH (WEP) lädt in Kooperation mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein alle gründungsinteressierten Frauen herzlich zum kostenlosen Workshop „CHEFIN - Frauen gründen ihr Unternehmen“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Frauen, die sich haupt- oder nebenberuflich selbstständig machen wollen, eine Unternehmensnachfolge planen oder ihr junges Unternehmen ausbauen möchten.  Termin: 07.05.2026, 10-13 Uhr Ort: WEP Beratungsstelle Frau & Beruf, Lise-Meitner-Allee 18, Tornesch Anmeldung:https://kreis-pinneberg-wirtschaft.de/veranstaltungen/veranstaltung/chefin-frauen-gruenden-ihr-unternehmen Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist aber erforderlich. Ziel des Workshops ist es, Finanzierungs- und Förde
04.05.2026
Handelskammer Hamburg

(Fast) jeder kann gründen: Unternehmertum ist keine Typfrage

Hamburg. In Hamburg und Deutschland gibt es mehr ungenutztes unternehmerisches Potenzial, als man denkt. Eine gemeinsame Befragung der Handelskammer Hamburg und der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Unterschiede zwischen Angestellten sowie Unternehmerinnen und Unternehmern sind deutlich geringer als oft behauptet. Unternehmertum ist keine Typfrage – sondern eine Frage der Rahmenbedingungen. Gleichzeitig bleibt die Gründungsdynamik in Deutschland seit Jahren hinter ihren Möglichkeiten zurück. Besonders bei jungen Menschen zeigt sich eine Lücke: Nur rund drei Prozent sind selbstständig – deutlich weniger als im EU-Durchschnitt von über fünf Prozent. Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg: “Das Potenzial ist da, aber wir lassen es zu oft liegen. Wenn wir weiter mit komplizierten Verfahren, hohen Hürden und zu wenig unternehmerischer Bildung arbeiten, verspielen wir Chancen für Wachstum und Innovation. Im Sinne unserer [_Standort
23.04.2026
Ole Plambeck

Herausforderungen einer anstehenden Unternehmensübergabe

Kayhude – Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ole Plambeck, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, hat am Montag den Familienbetrieb „Schwarz Mobile Freizeit“ an der B 432 in Kayhude besucht. Im Mittelpunkt des zweistündigen Austauschs standen die gesetzlichen und organisatorischen Herausforderungen einer anstehenden Unternehmensübergabe innerhalb der Familie, insbesondere bürokratische Hürden und Fragen der Finanzierung. Die Brüder Bernd, Burkhard und Holger Schwarz führen das 1971 gegründete Unternehmen in dritter Generation. Gemeinsam mit ihren Nachfolgerinnen und Nachfolgern Hauke, Kai und Michael Schwarz, die bereits aktiv im Betrieb mitarbeiten, bereiten sie den Übergang zur vierten Generation vor. Der Betrieb beschäftigt rund siebzig Mitarbeitende und ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der regionalen Wirtschaft. Plambeck diskutierte mit der Unternehmerfamilie die aktuelle Gesetzeslage zur Unternehmensnachfolge und taus
26.11.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Erbstreitigkeiten unter Geschwistern - Gefahr für das Familienunternehmen!

Norderstedt. Wenn Eltern versterben, hinterlassen sie nicht nur Erinnerungen, sondern häufig auch Vermögen – und leider oft Konflikte. Kaum ein Rechtsgebiet ist emotional so aufgeladen wie das Erbrecht. Besonders Erbstreitigkeiten unter Geschwistern insbesondere in Familienunternehmen gehören zu den häufigsten und schwierigsten Fällen in der anwaltlichen Praxis. In diesem Beitrag erklärt Rechtsanwalt Alexander-Georg Rackow aus Bad Segeberg, worum es bei solchen Konflikten meist geht, wie eine Mediation helfen kann, und wann eine gerichtliche Durchsetzung notwendig wird – insbesondere auch dann, wenn ein Unternehmen Teil des Nachlasses ist. Typische Ursachen von Erbstreitigkeiten Erbkonflikte entstehen selten aus rein rechtlichen Gründen – oft mischen sich Emotionen, alte Verletzungen und Missverständnisse in die juristische Auseinandersetzung. Typische Auslöser sind: Unklare oder missverständliche Testamente P
06.10.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

BGH bestätigt Unternehmereheverträge – Was Unternehmer im Erbrecht beachten sollten

Bad Segeberg. Wer ein Unternehmen führt, denkt oft an Strategie, Kunden und Finanzen – aber selten an Eheverträge und Erbrecht. Dabei ist gerade für Unternehmer entscheidend, wie im Ernstfall Vermögen verteilt wird. Eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH, Beschluss vom 28.05.2025 – XII ZB 395/24) zeigt, dass individuell ausgehandelte Eheverträge rechtlich wirksam sein können – auch wenn darin der Zugewinnausgleich ausgeschlossen wird. Der Fall: Unternehmerehevertrag mit Ausschluss des Zugewinnausgleichs Im konkreten Fall hatte ein Unternehmer mit seiner Ehefrau einen Ehevertrag geschlossen, in dem Gütertrennung vereinbart und der Zugewinnausgleich ausgeschlossen wurde. Streitpunkt war später die Frage, ob diese Regelung wirksam war oder ob eine „unangemessene Benachteiligung“ vorlag. Der BGH stellte klar: Ein solcher Ehevertrag ist wirksam, wenn beide Parteien bei Vertragsschluss auf Augenhöhe verhandeln und die Vereinbarung kein
01.10.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Was passiert mit den Unternehmensräumen, wenn der Inhaber stirbt?

23.04.2025
Stadt Quickborn

Einladung zum 3. Unternehmensfrühstück der Stadt Quickborn

Quickborn (em) Die Stadt Quickborn lädt alle Quickborner Unternehmen am Freitag, den 4. April 2025 von 9 bis 11 Uhr zum 3. Unternehmensfrühstück ins Veranstaltungszentrum der Stadtwerke Quickborn ein. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen und Austausch untereinander gibt es fachlichen Input zum Thema „Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der klassischen Bankenfinanzierung.“ Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Investitionen zu finanzieren – sei es für die Unternehmensnachfolge, den Bau einer neuen Halle oder das weitere Wachstum. Die Frage, die sich viele Unternehmerinnen und Unternehmer dann stellen: Gibt es Möglichkeiten jenseits der klassischen Bankfinanzierung? „Ja die gibt es in Form von stillen und offenen Beteiligungen – und zwar explizit auch für kleinere Unternehmen“, sagt Franco Mathias, Geschäftsführer der Quickborner Unternehmens- und Beteiligungsgesellschaft HCM. „Durch dieses wirtschaftliche Eigenkapital wird die Finanzierung de
30.03.2025
IHk Lübeck

Mein Start-Up hat Tradition: IHK zu Lübeck wirbt für die Unternehmensnachfolge

Lübeck (em) Wettbewerbsfähige Unternehmen und ein starker Mittelstand sind eine wesentliche Grundlage unseres Wohlstands. In den allermeisten Fällen sind diese Betriebe durch Inhaberinnen und Inhaber geführt. Und auch hier gehen mit der Boomer-Generation zeitnah an vielen Stellen Menschen in den Ruhestand. Daraus ergeben sich Herausforderungen und Chancen. „In den kommenden zehn Jahren stehen rund 7.000 Unternehmen in unserem IHK-Bezirk zur Nachfolge an, daher wollen wir schon heute jungen Führungskräften oder leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Art der Existenzgründung schmackhaft machen“, sagt Lars Schöning, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck. Mit ihrer neuen Kommunikationskampagne wirbt die IHK für erfolgreiche Nachfolgen im Hansebelt und gab heute den Startschuss dafür. „Die authentischen Stories belegen, wie attraktiv eine Unternehmensnachfolge aus Sicht der Übernehmenden ist. Sie sollen Menschen ermutigen, ebenfalls diesen Weg einzuschlagen
18.12.2024