B2B Wirtschaft

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Lübeck/Hamburg

Häfen rücken Sicherheit ins Zentrum

23.04.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Typische Fehler in Gewerbemietverträgen, die Unternehmer jedes Jahr viel Geld kosten

19.03.2026
UVUW

Wirtschaft und Politik diskutieren Energie-Standort Schleswig-Holstein

Itzehoe. Der Unternehmensverband Unterelbe-Westküste e.V. (UVUW) hat am Mittwochabend, 28. Januar 2026, zum Parlamentarischen Abend 2026 in das Landeshaus Schleswig-Holstein eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik – darunter auch Claus Ruhe Madsen als Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus sowie Staatssekretärin Julia Carstens – kamen zusammen, um sich über zentrale Zukunftsfragen des Landes auszutauschen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Standortvorteile Schleswig-Holsteins im Energie-Sektor praxisnah nutzen“. Diskutiert wurden insbesondere die Chancen und Herausforderungen für den Energie- und Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein sowie konkrete Ansatzpunkte für eine stärkere Verzahnung von politischem Rahmen und unternehmerischer Praxis. Auf dem Podium diskutierten Andreas Hein, Landtagsabgeordneter (CDU) aus Dithmarschen, Malte Krüger, Landt
05.02.2026
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

Hamburg bei ambitionierten Klimazielen auf Kurs

Hamburg. Der Hamburger Senat hat den Zwischenbericht zum Umsetzungsstand des Hamburger Klimaplans 2025 vorgelegt. Der Bericht informiert über die Fortschritte und Herausforderungen auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele – insbesondere mit Blick auf das Zwischenziel, die CO₂-Emissionen bis 2030 um 70 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Und das Ergebnis ist ermutigend: Im Jahr 2023 hat die Freie und Hansestadt ihre Emissionen im Vergleich zum Ausgangsjahr 1990 bereits um 42,9 Prozent gesenkt – das sind 6,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister: „Hamburg hat im Klimaschutz seit 2011 große Fortschritte gemacht. Bei steigenden Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen sowie zunehmender Wirtschaftsleistung wurden die CO2-Emissionen deutlich gesenkt. Grundlage für den Erfolg sind ein fachlich fundierter Klimaplan und eine systematische Klimaschutzstrategie, die wir konsequent fortführen. Der Volksentscheid zum Klimaschutzgesetz hat d
07.01.2026
WEP

Halstenbek mit Best-Practice-Beispiel moderner Gewerbeflächenentwicklung

Kreis Pinneberg.Für Wirtschaftsförderer und verantwortliche Verwaltungsmitarbeiter der Städte und Gemeinden dürfte der 4. Dezember ein interessanter Tag gewesen sein. Die WEP und die IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) hatten von 10 bis 11.30 Uhr in die Räume der WEP zu einer Informationsveranstaltung über eine noch relativ neue und unbekannte Fördermöglichkeit eingeladen: den Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH. Mit Hilfe der Förderung aus dem Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH können Kommunen, kommunale Zweckverbände sowie insolvenzunfähige Anstalten des öffentlichen Rechts Flächen für gewerbliche oder industrielle Nutzung entwickeln. Die Förderrichtlinie gilt seit 1. November 2024 und bietet Kommunen eine umfassende Unterstützung bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte. Im ersten Schritt wird die Erstellung einer Potenzialanalyse bezuschusst. Fällt die Analyse positiv aus, können die Kommunen im zweiten Schritt eine geförderte Darlehensfina
19.12.2025