Hamburg (em) Geschäftskontakte sind Gold wert. Sie öffnen Türen, beschleunigen Entscheidungen und ermöglichen neue Allianzen. Die Haspa wird sich künftig noch intensiver beim Aufbau von Business-Netzwerken engagieren. Mit über 60.000 Firmenkunden in der Metropolregion hat sie dafür ideale Voraussetzungen.

„All business is local“ so Harvard-Professor John Quelch. Trotz Internet und Globalisierung werden die meisten Geschäfte weiterhin von Mensch zu Mensch gemacht. Deutschlands größte Sparkasse stellt diesen Gedanken nun in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten: Sie entwickelt Plattformen und Eventformate, die gezielt potenzielle Geschäftspartner zusammenführen.

Zwischen Hamburg und Lübeck betreut die Haspa heute über 3.000 Unternehmen - Tendenz steigend. „Viele unserer Bestandskunden suchen nach Akquisitionsmöglichkeiten und Partnerschaften. Der Norden Hamburgs ist mit seiner Branchen- und Infrastruktur und seinem günstigen Wirtschaftsumfeld ganz oben auf der Agenda“, erklärt Kathrin Lemkau-Aschermann, Leiterin Mittelstand und Ansprechpartnerin für Unternehmerinnen und Unternehmer, die noch kein Haspa-Kunde sind.

Seit Anfang 2016 hat die Haspa ihre Präsenz für Firmenkunden auch im Umland weiter erhöht. Ein enges Netz von Kundenbetreuern bringt die ansässigen Unternehmen mit der Hamburger Wirtschaft in Kontakt und macht die Spezialkompetenzen der Großsparkasse flächendeckend verfügbar.

Neben Zahlungsverkehrs-, Anlage- und Vorsorgelösungen spielt das Auslandsgeschäft eine wichtige Rolle. Bei der Haspa kümmert sich ein Team von 60 Spezialisten um die Abwicklung und Beratung von internationalen Transaktionen. Anders als bei Sparkassen üblich, unterhält sie ein eigenes Netz aus Korrespondenzbanken rund um den Globus. Die Haspa-Berater können so auch international Brücken in die Region schlagen. Was alles möglich ist, erfahren Sie auch auf der B2B-Nord.

Foto: Kathrin Lemkau-Aschermann, Leiterin Mittelstand und Ansprechpartnerin für Unternehmerinnen und Unternehmer, die noch kein Haspa-Kunde sind.