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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Hilfestellung für Kommunen beim Umgang mit sogenannten Problemimmobilien

KIEL. In Schleswig-Holstein gibt es mit einem neuen Grundlagenpapier eine umfangreiche Hilfestellung für Kommunen im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien. Im Zusammenhang mit vernachlässigten Mehrfamilienhäusern hat die Technische Hochschule Lübeck (TH Lübeck) gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig‑Holstein (IB.SH) das Papier entwickelt. Es soll Kommunen in Schleswig‑Holstein konkrete Hilfestellungen bieten, um die entsprechenden Immobilien frühzeitig zu erkennen, negative Entwicklungen zu verhindern und betroffene Quartiere wieder zu stabilisieren. Problemimmobilien sind Gebäude, die entweder nicht richtig genutzt werden oder gravierende bauliche Mängel aufweisen. Solche Missstände können die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beeinträchtigen und das gesamte Wohnumfeld belasten. Das Papier legt ein strukturiertes Vorgehen in vier Schritten dar: Früherkennung, strategische Vorbereitung, gezielte Stabilisierung und, falls nötig,
30.07.2026
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

Immer mehr Hamburger Betriebe und Unternehmen fahren elektrisch

Hamburg. Immer mehr Hamburger Betriebe und Unternehmen fahren elektrisch. Im Programm „UmweltFlotte“ der UmweltPartnerschaft Hamburg sind mittlerweile mehr als 2.400 komplett emissionsfreie Fahrzeuge gemeldet. An dem Netzwerk von Stadt und Wirtschaft können seit 2023 Unternehmen mit Sitz oder Standort in Hamburg teilnehmen, wenn ihr Flottenanteil an lokal emissionsfreien Fahrzeugen 45 Prozent bei Lieferverkehren bzw. 25 Prozent bei allen anderen Wirtschaftsverkehren beträgt. Mit dem Siegel der UmweltFlotte können sie ihr Engagement für Klimaschutz und Verbesserung der Luftqualität zeigen. Katharina Fegebank, Senatorin der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Ich begrüße das Engagement der Unternehmen sehr, auf emissionsfreie Fahrzeuge umzusteigen. Ich freue mich über jedes weitere Unternehmen, das mithilft, den Wirtschaftsverkehr in der Stadt klimaneutral zu machen. Wir unterstützen dieses Engagement für eine grüne Zukunft gerne mit der
23.07.2026
Handelskammer Hamburg

Rekordwert bei Geschäftsrisiken – Stimmung der Hamburger Wirtschaft verharrt auf niedrigem Niveau

Hamburg. Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hat sich zum Ende des zweiten Quartals 2026 zwar leicht verbessert, lässt aber keine Trendwende in der Wirtschaft erkennen. Das aktuelle Konjunkturbarometer der Handelskammer Hamburg zeigt: Das Geschäftsklima legt gegenüber dem Frühjahr geringfügig zu, bleibt aber mit 89,6 Punkten hinter den Vorjahreswerten (Q2 2025: 94,9 Punkte, Q2 2024: 94,5 Punkte) zurück. Die Erwartungen der Unternehmen für die kommenden Monate sind weiterhin klar pessimistisch, Investitions- und Personalplanungen bleiben zurückhaltend. Bemerkenswert ist der Blick auf die Geschäftsrisiken: Mit 68,6 Prozent nennen so viele Unternehmen wie nie zuvor in den 16-Jahren der Handelskammerbefragung die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als eines ihrer größten Risiken. _“Die leichte Aufhellung im Geschäftsklima ist leider noch kein Signal für einen nachhaltigen Aufschwung”, ordnet Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Ham
16.07.2026
Kostenfreie und unabhängige Beratung der Hamburger Energielotsen

Anpassen statt abwarten – von Hitzeschutz bis Starkregenvorsorge am Gebäude

08.07.2026
Handwerkskammer Hamburg

Meisterfeier 2026: Hier steht die Zukunft

18.06.2026
Stadt Neumünster

Rahmenplan Innenstadt – Auftakt zur Bürgerbeteiligung

Neumünster. Wie soll die Neumünsteraner Innenstadt in Zukunft aussehen? Welche Ideen und Wünsche haben die Menschen vor Ort? Mit diesen Fragen beschäftigt sich derzeit die Erarbeitung des Rahmenplans Innenstadt. Die Stadt Neumünster lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich am Freitag, 19. Juni, an einem öffentlichen Werkstattgespräch im Tagungssaal des Kiek In zu beteiligen. Der Rahmenplan Innenstadt soll gemeinsam von Verwaltung, Politik, lokalen Akteuren und den Menschen vor Ort entwickelt werden. Ziel ist es, konkrete Perspektiven und Maßnahmen für eine lebendige, nachhaltige und lebenswerte Innenstadt zu erarbeiten. Grundlage dafür sind Analysen, Beteiligungsformate und kreative Zukunftsideen. Die Anregungen und Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Innenstadt ist das Herz unserer Stadt. Deshalb möchten wir möglichst viele Menschen einladen, ihre Ideen, Hinweise und Vorstellungen einzubringen“,
16.06.2026