Artikel
MIPIM 2026 in Cannes
Hamburg präsentiert starke Partnerschaft und Zukunftsstandorte für Investitionen
05.03.2026
15. Maritimes Parlamentarisches Frühstück
Schleswig-holsteinische Häfen behaupten ihre Leistungsfähigkeit trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen
05.03.2026
Kreis Pinneberg
"Entwicklungschancen der Region bis 2040 bündeln" SREK Regionalkonferenzen im Februar 2026
Kreis Pinneberg. Wie können wir den Überschuss an grüner Energie nutzen, um unsere Region wirtschaftlich zu stärken und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen? Welche Standorte eignen sich dabei besonders für welche Branchen? Wie können wir in Zukunft für ein nachhaltiges Wassermanagement sorgen, das neben den Haushalten und der Landwirtschaft auch die neuen Industrien mitversorgen kann? Wie schützen wir darüber hinaus die Natur- und Kulturlandschaft der Westküste? All diese und weitere wichtige Zukunftsfragen wurden im Zuge des Projekts RegioStrat Energiekompetenzregion Westküste beleuchtet und die Ergebnisse in ein Strategischen Regionalentwicklungskonzept (SREK) gegossen.
Auf den Regionalkonferenzen wird erläutert, wie das Strategische Regionalentwicklungskonzept (SREK) die Entwicklungschancen der Region bis 2040 bündelt und welche strategischen Handlungsmöglichkeiten sich daraus für die Kommunen ergeben. Die Regionalkonferenzen bieten den Gemeinde- und Kommunal
05.02.2026
WEP
Elmshorn zeigt erfolgreiche Revitalisierung von Gewerbeflächen
Elmshorn. Angesichts zunehmend knapper Gewerbeflächen gewinnt die Revitalisierung von Industriestandorten für Städte und Gemeinden immer mehr an Bedeutung. Die Stadt Elmshorn liefert gemeinsam mit der BREMER Projektentwicklung GmbH und der Hagedorn Revital GmbH ein gelungenes Best-Practice-Beispiel: Aus dem ehemaligen 40.800 Quadratmeter großen Areal der Firma döllinghareico am Fuchsberger Damm im Norden der Stadt ist der moderne „Gewerbepark B HUB" entstanden.
Wie die WEP hat in einem Interview mit Angelika von Bargen, Wirtschaftsförderin bei der Stadt Elmshorn, und Lisa Popp, verantwortliche Projektentwicklerin bei BREMER, über das Revitalisierungsprojekt gesprochen.
Das Projekt überzeugt durch seine bemerkenswert kurze Realisierungszeit. Nach dem Erwerb des Grundstücks von der Tönnies Gruppe im Januar 2023 erfolgte die Baugenehmigung bereits im Dezember 2023. Die Abbrucharbeiten starteten im Juli 2023, der Hochbau im Juni 2024. Bereits im März 2025 k
29.01.2026
WEP
Gemeinsam sichtbar: Unternehmen gestalten den Wirtschaftsstandort aktiv mit
Kreis Pinneberg. Am 12. Juni 2024 fiel der Startschuss für die neue Standortkommunikation Kreis Pinneberg Wirtschaft. Ziel der Kampagne ist es, die Stärken des Wirtschaftsstandorts klar, selbstbewusst und gemeinsam mit den Unternehmen vor Ort nach außen zu tragen. Rund eineinhalb Jahre später zeigt sich: Der eingeschlagene Weg wirkt.
Seit dem Kampagnenstart ist die Standortkommunikation kontinuierlich ausgebaut worden. Herzstück ist die neue Website mit integriertem Content Hub, der Unternehmen, Kommunen und weiteren Akteuren hochwertige Texte, Bilder, Videos und Social-Media-Bausteine zur Verfügung stellt. So wird Standortkommunikation zur Gemeinschaftsaufgabe – einfach nutzbar und mit klarer Wiedererkennbarkeit. Bereits knapp 230 Mitmacherinnen und Mitmacher – darunter Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen – beteiligen sich aktiv an der Kampagne, etwa als Content-Partner, Co-Autoren oder im Rahmen von Unternehmensbesuchen.
Im Mittelpunkt der Komm
23.01.2026
Handwerkskammer Hamburg
Mit dem„Masterplan Handwerk 2030“ sicherstellen, dass die Rahmenbedingungen stimmen.
Hamburg. Bei der diesjährigen Jahresschlussversammlung der Handwerkskammer Hamburg forderte Präsident Hjalmar Stemmann in seiner Grundsatzrede mehr Gemeinschaftssinn, Umsetzungswillen und mutige politische Entscheidungen. Er stellte den Masterplan Handwerk 2030 in den Mittelpunkt, in dem der Senat dem Handwerk Zusagen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen gemacht hat. Das Mitte 2026 anstehende Monitoring bezeichnete er als entscheidenden Moment, von dem das Signal ausgehen müsse, dass „Fortschritt machbar ist“.
Denn den Glauben daran, dass Hamburg Aufschwung wirklich kann, verlieren laut Stemmann nicht nur viele Handwerksunternehmerinnen und -unternehmer, die seit mehr als zwei Jahren geschäftlich auf der Stelle treten: Anzeichen von Resignation und Politikmüdigkeit seien in der gesamten Stadtgesellschaft bemerkbar.
Der Handwerkskammerpräsident appellierte an die mehr al
19.12.2025
Metropolregion Hamburg
Gewerbeflächen-Bilanz 2025 - Wo der Norden wachsen kann
Die Nachfrage nach Gewerbeflächen in der Metropolregion Hamburg konzentriert sich besonders stark in Hamburg und entlang der Hauptverkehrsachsen rund um Hamburg. Trotz des Flächendrucks bestehen in allen Regionen Potenziale: Insgesamt bietet die Metropolregion rund 1.750 Hektar sofort bis mittelfristig verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen.
Das ist ein Ergebnis der dritten länderübergreifenden Gewerbeflächen-Bilanz. Das Gesamtangebot ist demnach gegenüber der zweiten Bilanz um rund drei Prozent gestiegen. 873 Hektar der Flächen sind sofort verfügbar. Das Industrieflächenangebot stieg leicht auf 622 Hektar.
Mehr als 70 Prozent des untersuchten Bestands befinden sich in öffentlicher Hand. Das umfangreichste Portfolio an Bauland bieten Ludwigslust-Parchim, Schwerin, Hamburg und Steinburg. Diese Standorte stellen fast zwei Drittel des gesamten Flächenangebots. Das meiste Potenzial liegt dabei in größerer Entfernung zu Hamburg. Besonders zeigt sich dies entlan
03.12.2025
8. Infrastrukturforum Energieküste
Neue Impulse für Wasserstoff, Netzanschlüsse und Ansiedlung für energieintensive Industrie
KIEL/HUSUM. Beim 8. Infrastrukturforum Energieküste im NordseeCongressCentrum Husum ging es um die gezielte Flächenvorsorge für die Ansiedlung energiewendeaffiner Unternehmen, den Aufbau eines Wasserstoff-Kernnetzes sowie notwendige gesetzliche Anpassungen für Netzanschlüsse an Umspannwerken. Zu diesen Themen tauschten sich 160 Fachleute aus Wirtschaft, Kommunen, Politik, Verwaltung und Forschung aus.
Staatssekretär Joschka Knuth eröffnete das Forum und zeigte auf, wie Schleswig-Holstein entlang der gesamten grünen Wertschöpfungskette zum Vorreiter der Klimaneutralität werden kann. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Nutzung grünen Stroms vor Ort und der Anschluss von energieintensiven Verbrauchern an die entstehende Netzinfrastruktur. Das Innen-, Wirtschafts- und das Umweltministerium arbeiten gemeinsam daran, Flächen strategisch bereitzustellen und die Ansiedlung von nachhaltiger Industrie und Gewerbe in der Nähe von Netzverknüpfungspunkten zu ermöglichen
20.11.2025