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"Können Kommunen unternehmerisch handeln? Die Holstenhallen Neumünster zeigen wie es geht!
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Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Nachwuchs für Schlüsselbranche: 17 Gesellen freigesprochen
10.02.2026
Neumünster
Jan Osterloh zum Sprecher der Wirtschaftsrat-Sektion Neumünster gewählt
Neumünster. Auf ihrer Mitgliederversammlung haben die Mitglieder der Wirtschaftsrat-Sektion Neumünster Jan Osterloh zu ihrem neuen Sprecher gewählt. Der Steuerberater und Rechtsanwalt folgt damit Holger Bajorat, der nach 20 Jahren im Amt nicht erneut zur Wahl angetreten war und zum Dank für sein Engagement zum Ehrenvorsitzenden der Sektion gewählt wurde.
Jan Osterloh, Jahrgang 1964, ist seit 1999 selbstständig tätig – zunächst in einer Sozietät und seit 2017 in einer eigenen Einzelpraxis. Er verfügt damit über nahezu 30 Jahre unternehmerische Erfahrung sowie umfassende Expertise in steuer- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Heute beschäftigt seine Kanzlei an den Standorten Bordesholm und Kiel mehr als 40 Mitarbeiter. Dem Wirtschaftsrat der CDU e.V. gehört Osterloh seit 2010 an. In der Sektion Neumünster engagierte er sich bereits seit vielen Jahren als stellvertretender Sektionssprecher.
Nach seiner Wahl erklärte Jan Osterloh: „Unternehmerinnen und
30.01.2026
IHK Schleswig-Holstein
Realsteuerumfrage 2025: Gewerbesteuerhebesätze steigen weiter
Kiel. In diesem Jahr haben 26 Kommunen in Schleswig-Holstein ihren Gewerbesteuerhebesatz erhöht. Das belegt die aktuelle Hebesatzumfrage der IHK Schleswig-Holstein. Sie befragte Kommunen mit mehr als 2.000 Einwohnern. Der Anstieg liegt damit bei zwölf Prozent der befragten Gemeinden. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei 15 Prozent. Der durchschnittliche Hebesatz steigt damit von 372 Prozent (2024) auf 375 Prozent. Dagegen gab es in größeren Städten über 20.000 Einwohner kaum Veränderungen, diese Gemeinden liegen bereits landesweit auf hohem Niveau.
Um den Zukunftsstandort Schleswig-Holstein zu stärken, sind weitere Schritte zugunsten der Unternehmen in Schleswig-Holstein notwendig. Dazu gehören außer dem Abbau von Bürokratie und dem Ausbau der Infrastruktur auch verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen. „Die geplante Senkung der Körperschaftsteuer ab 2028 wäre ohne Effekt, wenn gleichzeitig die kommunale Steuerlast ansteigt“, sagt Björn Ipsen, Hauptgeschäf
12.12.2025
IHK Kiel
Bettensteuer: Falsches Signal für Gastgeberinnen und Gastgeber!
Am 16. Oktober steht in der Kieler Ratsversammlung die Entscheidung über die Einführung einer Bettensteuer ab dem 1. Oktober 2026 an. Trotz intensiver Gespräche mit Politik und Verwaltung, die sich nach einer Anhörung gegen eine solche Steuer ausgesprochen hatte, soll die Abgabe am Donnerstag im Rat beschlossen werden.
Malte Gertenbach, Hotelier und Vorsitzender des Wirtschaftsbeirats Kiel, zeigt sich enttäuscht: „Die Einführung der Bettensteuer ist ein falsches Signal zum falschen Zeitpunkt. Wir müssen die Kieler Gastgeber stärken, statt sie zu schröpfen. Per Gewerbesteuer beteiligt sich die Branche am Haushalt; die Sonderbelastung für Beherbergungsbetriebe ist nicht fair. Wir ächzen unter den gestiegenen Kosten, die wir nicht 1:1 an die Kundinnen und Kunden weitergeben können. Somit bleibt ohnehin weniger Ertrag vom Umsatz, und die Stadt setzt nun noch einen drauf: Laut Berechnungen der IHK bedeutet die Bettensteuer für ein mittelgroßes Hotel mit 100 Zi
14.10.2025
IHK Lübeck
IHK lehnt kommunale Verpackungssteuer ab
Lübeck/Schleswig-Holstein (em) Die Vollversammlung der IHK zu Lübeck spricht sich in großer Einigkeit gegen die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer aus. Auf ihrer Sitzung am 8. Juli 2025 beschlossen die Vollversammlungsmitglieder ein Positionspapier der IHK Schleswig-Holstein, das die Überlegungen zur Einführung der zusätzlichen Abgabe ablehnt.
Hintergrund des Positionspapieres ist die Einführung einer kommunalen Einwegverpackungssteuer in Tübingen und Konstanz. Eine etwaige Einführung einer solchen Steuer in Gemeinden Schleswig-Holsteins führe bei betroffenen Unternehmen zu bürokratischen und finanziellen Mehraufwänden, ohne das Verpackungsaufkommen zu reduzieren oder einen positiven Umwelteffekt zu erlangen. „Es ist richtig, dass wir es als Gesellschaft nicht akzeptieren können, dass Abfälle in die Umwelt gelangen“, betont IHK-Präses Thomas Buhck. „Eine Einwegverpackungssteuer ist aber nachweislich vollkommen ungeeignet, das Müllaufkommen z
10.07.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Steuerhinterziehung? Warum ein "kleiner Denkfehler" richtig teuer werden kann
Ein Praxisfall, der es in sich hat: 406.500 Euro Gewinn – aber keine Angabe beim Finanzamt. Das Ergebnis? Knast.
Liebe Unternehmer, Geschäftsführer und Selbständige,
heute geht es um ein Urteil, das eindrucksvoll zeigt: Wer meint, er könne mit dem Finanzamt ein bisschen "tricksen" oder auf Lücken in der Steuererklärung hoffen – der spielt mit dem Feuer. Denn: Auch wenn man früher mal Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder sogar Anwalt war, schützt das nicht vor empfindlichen Strafen. Im Gegenteil – Fachwissen verpflichtet.
Was ist passiert?
Ein älterer Herr, der sein Leben lang im Bereich Unternehmensberatung, Steuer- und Wirtschaftsrecht gearbeitet hat, verkaufte Ende 2016 einen Gesellschaftsanteil für satte 687.500 Euro. Davon blieben 406.500 Euro Gewinn übrig.
Was er vergaß? Diesen Gewinn in der Einkommensteuererklärung 2016 anzugeben.
Was er stattdessen tat? In späteren Schreiben sprach er plötzlich von einem „Beratungshonora
07.07.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
"Meiner Steuerberaterin vertraue ich blind!" - warum diese Einstellung für Unternehmer gefährlich sein kann
11.06.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Steuerverfahren in Deutschland – was Unternehmer wissen sollten
Bad Segeberg (em) Das deutsche Steuerverfahren ist so etwas wie das Rückgrat unseres Steuersystems – und gleichzeitig ein Bereich, bei dem viele Unternehmer gern mal die Stirn runzeln. Kein Wunder: Zwischen Abgabefristen, Prüfungen und Bescheiden kann man schnell den Überblick verlieren, wenn man sich nicht regelmäßig damit befasst oder jemanden an seiner Seite hat, der das Ganze durchblickt.
Grundsätzlich lässt sich das Verfahren in drei Phasen unterteilen: die Erhebung der Steuer, die Festsetzung durch das Finanzamt und – falls es zu Unstimmigkeiten kommt – die Rechtsbehelfsverfahren wie Einspruch und ggf. Klage. Klingt technisch? Ist es auch. Aber mit ein bisschen Überblick wird’s schnell greifbarer.
1. Die Steuererklärung: Mehr als nur ein PDF mit Zahlen
Als Unternehmer sind Sie verpflichtet, regelmäßig Steuererklärungen abzugeben – sei es Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer oder Einkommensteuer. Das Finanzamt prüft diese Erklärungen un
03.06.2025