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Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
KI-Verordnung: Warum Unternehmen jetzt ihre KI-Nutzung prüfen müssen
Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst angekommen. Texte werden mit Chatbots erstellt, Bewerbungen vorsortiert, Kundendaten analysiert, Prozesse automatisiert und interne Entscheidungen vorbereitet. Oft geschieht das schneller, als Geschäftsführung, Datenschutz oder Rechtsabteilung es vollständig überblicken.
Mit der europäischen KI-Verordnung, der Verordnung (EU) 2024/1689, ändert sich dieser Umgang schrittweise. Einige Pflichten gelten bereits. Eine besonders wichtige Anwendungsstufe folgt zum 2. August 2026. Dann greifen weitere zentrale Vorgaben der Verordnung. Für Unternehmen bedeutet das: KI ist nicht mehr nur ein Technik- oder Innovationsthema, sondern ein Compliance-Thema.
Wer KI-Systeme einsetzt, sollte deshalb frühzeitig klären, welche Tools im Unternehmen genutzt werden, welche Risiken entstehen und welche Pflichten daraus folgen. (Quelle: Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz; Europäische Kommission, Informationen zum
06.07.2026
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)
Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Schulen im Zeitalter von Digitalisierung und KI
Hamburg. Berufliche Schulen spielen eine Schlüsselrolle für die Fachkräftesicherung in Deutschland. Gleichzeitig verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt in rasantem Tempo – und damit auch die Anforderungen an Berufliche Bildung und Unterricht. Wie berufliche Schulen diese Entwicklungen mitgestalten können, haben heute rund 300 Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Bildung und Praxis auf einer Fachtagung des Paktes für berufliche Schulen in Hamburg beraten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Schul- und Unterrichtsentwicklung an beruflichen Schulen mit Digitalisierung und KI weiter vorangebracht werden können. In elf Fachworkshops erarbeiteten die Teilnehmenden Handlungsempfehlungen für aktuelle Herausforderungen – von digitalen Lernkonzepten über Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen bis hin zu Fragen der Chancengerechtigkeit und der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben.
Katharina
11.06.2026
IHK ehrt Fachwirte, Betriebswirte und Meister
Weiterbildung auch im KI-Zeitalter wichtiger denn je
29.05.2026
Handwerkskammer Hamburg
Vorbereitet auf den Krisenfall: Was Sie für Ihren Betrieb tun können
27.05.2026
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Zwischen Tradition und Technologie: Freisprechung im Kfz-Handwerk
Bad Segeberg. Mobilität wird auch künftig unverzichtbar für die Gesellschaft sein, moderne Technologien in der Automobilbranche erfordern stetige Lernbereitschaft, die Offenheit für Innovationen und die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzubilden. Im festlichen Rahmen des Vitalia Seehotels in Bad Segeberg hat die Innung des Kfz-Handwerks im Kreis Segeberg 42 Auszubildende feierlich in den Gesellenstand erhoben. Mit der Übergabe der Gesellenbriefe dürfen sie sich nun Kraftfahrzeugmechatroniker nennen – ein bedeutender Schritt in ihrem Berufsleben.
Verantwortung und Werte
Obermeister Jörg Kretschmann entband die jungen Fachkräfte von ihren Lehrlingspflichten. Zugleich machte er deutlich, dass mit dem Abschluss eine neue Verantwortung beginne. „Die Freisprechung entlässt euch aus der Ausbildung, nicht aber aus der Verantwortung“, betonte er. Von nun an stehe jeder mit seinem Namen für die eigene Arbeit ein – gegenüber Kunden und dem gesamten Handwer
12.02.2026
Port of Hamburg
PortSkill 4.0 - Welche Kompetenzen benötigen Beschäftigte in der Zukunft
Wie verändern Digitalisierung und Automatisierung die Arbeitswelt in den deutschen Seehäfen? Und welche Kompetenzen benötigen Beschäftigte, um diesen Wandel aktiv mitzugestalten? Mit diesen Fragen hat sich das vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen des IHATEC‑II‑Programms geförderte Projekt PortSkill 4.0 in den vergangenen vier Jahren intensiv beschäftigt.
Heute kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und die am Projekt beteiligten Sozialpartner im Digitalen Trainingscenter (DTC) in Hamburg zusammen, um den erfolgreichen Abschluss des Projekts zu feiern und die Ergebnisse zu präsentieren.
Digitale Kompetenzen für den Hafen der Zukunft
Im Projekt PortSkill 4.0 wurde untersucht, wie sich operative, administrative und technische Jobprofile in den deutschen Seehäfen durch fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung verändern. Die sozioökonomischen Auswirkungen dieser Transformation wurden analysiert, um konkrete Handlungsem
05.02.2026