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Kiel
Windbranchentag 2026: Gute Bilanz für Schleswig-Holstein und sorgenvoller Blick nach Berlin
KIEL/HUSUM. Energiewendeminister Tobias Goldschmidt besuchte am Mittwoch, 15.4. den Windbranchentag, um sich mit Akteuren der Windenergie aus Land und Bund auszutauschen und gemeinsam über die nächsten Schritte zu diskutieren. Es kamen auch in diesem Jahr rund 800 Teilnehmer aus Politik und Branche in Husum zusammen.
Für Schleswig-Holstein zog Energiewendeminister Tobias Goldschmidt eine ungebrochen positive Bilanz: „Die Energiewende in Schleswig-Holstein geht mit Sieben-Meilen-Stiefeln voran und die Windkraft ist dabei das Herzstück unseres Weges zum Klimaneutralen Industrieland. Die an Land erzeugte Strommenge erreichte auch im letzten Jahr wieder ein Allzeithoch und die Abregelungen sinken weiter. Dass wir heute so gut dastehen, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von zukunftsorientierter, bürgernaher Energiepolitik. Indem alle Akteure, wie heute, regelmäßig an einen Tisch kommen, wurde die Energiewende zum echten Schleswig-Holstein-Projekt. Auch in Berlin
16.04.2026
WEP
Erfolgreiches Employer Branding 2026
Pinneberg. Im Rahmen des Unternehmens-Netzwerks Fachkräfte lädt das Unternehmens-Netzwerk Fachkräfte zur Veranstaltung „Erfolgreiches Employer Branding 2026“ ein und spricht dabei Unternehmerinnen, Unternehmer und Personalverantwortliche an, das Thema Arbeitgebermarke intensiv zu beleuchten. Die kostenlose Veranstaltung bietet einen Impuls, eine interaktive Work-Session sowie viel Raum für den Austausch von Erfahrungen.
Employer Branding ist mehr als eine neue Kampagne – es ist ein strategischer Erfolgsfaktor entlang des gesamten Employee Lifecycle. Die zertifizierte Brand Managerin und Fachbuchautorin Corinna Pommerening zeigt, wie Unternehmen ihre Arbeitgebermarke ganzheitlich entwickeln können. Mit konkreten Impulsen und einer kompakten Praxis-Checkliste erhalten die Teilnehmenden klare Orientierung für die eigene Umsetzung.
Datum: 25. März 2026
Ort: Drostei Pinneberg, Dingstätte 23, 25421 Pinneberg
Uhrzeit: 14
23.03.2026
NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V.
M+E-Betriebe kämpfen mehr denn je um Azubis
82 Prozent der norddeutschen Metall- und Elektro-Betriebe leiden unter zu geringen Bewerbungseingängen für ihre Ausbildungsplätze – fast doppelt so viele wie in der ersten Ausbildungsumfrage von NORDMETALL und AGV NORD aus dem Jahr 2016. Die Zahl der Jugendlichen, die ihren Ausbildungsplatz nicht antreten, liegt mit 18 Prozent im Jahr 2026 um sieben Prozent höher als in der letzten Umfrage 2023. Immerhin ist die Anzahl der ungeeigneten Bewerbungen mit nur noch 54 Prozent stark rückläufig (2023: 82 Prozent). Und nur noch sieben Prozent der Auszubildenden brechen ihre Ausbildung ab, im Jahr 2023 waren es noch 20 Prozent.
Das sind zentrale Ergebnisse der alle zwei Jahre von den Arbeitgeberverbänden NORDMETALL und AGV NORD erhobenen Ausbildungsumfrage. Von Dezember 2025 bis Januar 2026 haben sich 181 Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in Bremen, Hamburg, dem nordwestlichen Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an der Umfrage beteiligt. Sie b
13.03.2026
Neumünster
Neues EDEKA-Zentrallager im Gewerbepark Neumünster-Eichhof vollständig in Betrieb
11.03.2026
NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V.
Repräsentative Untersuchung offenbart kritische Lücken in der Berufsorientierung
Der Arbeitgeberverband NORDMETALL hat in Zusammenarbeit mit der NORDAKADEMIE und deren Stiftung sowie dem ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. – die Ergebnisse der NORDMETALL-Jugendstudien 2022 bis 2024 veröffentlicht. Befragt wurden mehr als 2.700 Abiturientinnen und Abiturienten sowie 200 Geschäftsführungen und Personalleitungen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Ergebnisse beleuchten das kritische Ungleichgewicht zwischen den Erwartungen der Generation Z und dem dringenden Bedarf der Industrie an qualifiziertem Nachwuchs.
Die vollständigen Ergebnisse der Studien stehen online zur Verfügung unter: Broschüre Jugendstudien 2022 - 2024 | Jugendumfrage
Drei kritische Mismatches erfordern dringenden Handlungsbedarf
Die Studienergebnisse decken mehrere eklatante Unterschiede und ungenutzte Potenziale auf, die den Übergang vo
30.01.2026
WEP
Elmshorn zeigt erfolgreiche Revitalisierung von Gewerbeflächen
Elmshorn. Angesichts zunehmend knapper Gewerbeflächen gewinnt die Revitalisierung von Industriestandorten für Städte und Gemeinden immer mehr an Bedeutung. Die Stadt Elmshorn liefert gemeinsam mit der BREMER Projektentwicklung GmbH und der Hagedorn Revital GmbH ein gelungenes Best-Practice-Beispiel: Aus dem ehemaligen 40.800 Quadratmeter großen Areal der Firma döllinghareico am Fuchsberger Damm im Norden der Stadt ist der moderne „Gewerbepark B HUB" entstanden.
Wie die WEP hat in einem Interview mit Angelika von Bargen, Wirtschaftsförderin bei der Stadt Elmshorn, und Lisa Popp, verantwortliche Projektentwicklerin bei BREMER, über das Revitalisierungsprojekt gesprochen.
Das Projekt überzeugt durch seine bemerkenswert kurze Realisierungszeit. Nach dem Erwerb des Grundstücks von der Tönnies Gruppe im Januar 2023 erfolgte die Baugenehmigung bereits im Dezember 2023. Die Abbrucharbeiten starteten im Juli 2023, der Hochbau im Juni 2024. Bereits im März 2025 k
29.01.2026
IHK Lübeck
IHK-Neujahrsempfang 2026: Wirtschaft im Hansebelt fordert Mut, Zuversicht und Tatkraft
Lübeck. Wer die Kosten und Herausforderungen der Wiedervereinigung, der Finanzkrise und der Corona-Pandemie bewältigt und weggesteckt hat, kann weiterhin einen Spitzenplatz in der Weltwirtschaft belegen. Voraussetzung ist die Bildung eines starken weiteren Pols neben den USA und China in einer zunehmend geopolitisch geprägten Welt, und der kann nur Europa sein. Mit diesem ermutigenden Aufbruch-Signal für den Standort Deutschland und Europa von Professor Dr. Thomas Straubhaar ist die Wirtschaft im Hansebelt ins neue Jahr gestartet. "Wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wenn ich eins gelernt habe: Unternehmen können mit Unsicherheiten sehr gut leben. In unsicheren Zeiten unterscheiden sich gute Unternehmen durch Anpassung an die Rahmenbedingungen von schlechten", sagte der international renommierte Wirtschaftsexperte auf dem Neujahrsempfang der IHK zu Lübeck.
Mehr als 1.100 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Bundeswehr und öff
16.01.2026