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Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH
Krisen. Katastrophen und Konflikte - Vom Erkennen zum Gestalten
31.07.2026
WEP
KI Verordnung der EU: Transparenzpflichten ab 2. August 2026
Kreis Pinneberg. Die rasante Entwicklung generativer und interaktiver KI-Systeme macht es zunehmend schwierig, KI-Interaktionen und KI-generierte Inhalte von menschengemachten und authentischen Inhalten zu unterscheiden.
Um ein vertrauenswürdiges Umfeld zu schaffen, in dem Künstliche Intelligenz weit verbreitet eingesetzt werden kann, führt Artikel 50 des KI-Gesetzes der EU Transparenzregeln ein. Sie sollen EU-Bürgern helfen zu erkennen, wann sie mit einem KI-System interagieren oder KI-generierten Inhalten ausgesetzt sind. Diese Transparenzregeln gelten ab dem 2. August 2026 und legen die Transparenzpflichten für Anbieter und Anbieter bestimmter KI-Systeme, einschließlich generativer und interaktiver KI-Systeme sowie Deepfakes, fest.
Informationen für Unternehmen, Behörden und Organisationen
Der KI-Service Desk der Bundesnetzagentur informiert zum Thema und unterstützt Unternehmen, Behörden und Organisationen bei der Umsetzung der KI-Verordnung in
30.07.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
KI-Verordnung: Warum Unternehmen jetzt ihre KI-Nutzung prüfen müssen
Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst angekommen. Texte werden mit Chatbots erstellt, Bewerbungen vorsortiert, Kundendaten analysiert, Prozesse automatisiert und interne Entscheidungen vorbereitet. Oft geschieht das schneller, als Geschäftsführung, Datenschutz oder Rechtsabteilung es vollständig überblicken.
Mit der europäischen KI-Verordnung, der Verordnung (EU) 2024/1689, ändert sich dieser Umgang schrittweise. Einige Pflichten gelten bereits. Eine besonders wichtige Anwendungsstufe folgt zum 2. August 2026. Dann greifen weitere zentrale Vorgaben der Verordnung. Für Unternehmen bedeutet das: KI ist nicht mehr nur ein Technik- oder Innovationsthema, sondern ein Compliance-Thema.
Wer KI-Systeme einsetzt, sollte deshalb frühzeitig klären, welche Tools im Unternehmen genutzt werden, welche Risiken entstehen und welche Pflichten daraus folgen. (Quelle: Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz; Europäische Kommission, Informationen zum
06.07.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Lieferantenbetrug: Wenn Rechnungen zur Falle für Unternehmen werden
25.06.2026
Handwerkskammer Hamburg
Vorbereitet auf den Krisenfall: Was Sie für Ihren Betrieb tun können
27.05.2026
IHK Nord e.V.
Sicherheit braucht belastbare Infrastruktur
Angesichts wachsender Sicherheitsbedrohungen fordert die norddeutsche Wirtschaft klare Prioritäten und schnellere Verfahren beim Ausbau strategisch wichtiger Netze und Verkehrswege. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle Norddeutschlands als logistisches und energetisches Rückgrat der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur.
Diese Position wurde auf der Norddeutschen Sicherheitskonferenz der IHK Nord in der Handelskammer Bremen deutlich. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Bundeswehr, Wissenschaft und Verbänden aus allen fünf norddeutschen Bundesländern diskutierten Norddeutschlands Rolle als strategischen Raum der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur – und die steigende Verwundbarkeit zentraler Infrastrukturen.
Konkrete Vorfälle wie Drohnenüberflüge, Sabotage an Kommunikationsleitungen in der Ostsee und Cyberangriffe auf Energieunternehmen zeigen deutlich die veränderte Sicherheitslage auf. Besonders im Fokus is
15.04.2026