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Gibt es wirklich Fachkräftemangel?
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Wirtschafts.Gespräch mit Markus Milz

Gibt es wirklich Fachkräftemangel?

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Segeberger Wirtschaftstag 2026

Voller Akku-volle Leistung: Der Mensch als Erfolgsfaktor

Nach Henstedt-Ulzburg (REWE), Bad Segeberg (EduART-BBZ) und Wahlstedt (Kleines Theater) freut sich die WKS, den Wirtschaftstag in Bad Bramstedt in der Schön Klinik auszurichten. Mit dem Segeberger Wirtschaftstag veranstaltet die WKS das jährliche Forum für den gegenseitigen Austausch von Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Politik, Verbänden und Verwaltung im Kreis Segeberg. Thema ist diesmal Voller Akku-volle Leistung: Der Mensch als Erfolgsfaktor. Fachkräftemangel, Fehlzeiten oder Stress können die Produktivität ausbremsen. Daher ist mentale Gesundheit längst kein individuelles Problem mehr, sondern ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die in gute Führung, Prävention von Burn-Outs und moderne Arbeitsbedingungen investieren, profitieren von geringeren Ausfallzeiten und einer stärkeren Mitarbeiterbindung. „Der Segeberger Wirtschaftstag lebt von Begegnungen, neuen Perspektiven und dem direkten Gespräch zwischen den unterschiedliche
29.09.2026
Schleswig-Holstein

Digitalisierungspreise verliehen: Großes Engagement und Innovationsgeist

KIEL. Von der Landwirtschaft bis zur Medizin, von der Bildung bis zum Handwerksbetrieb: Die Digitalisierung durchzieht Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung gleichermaßen. Wie vielfältig die Einsatzgebiete sind, beweisen die zahlreichen Digitalisierunginitiativen in Schleswig-Holstein. Besonders herausragende Projekte wurden heute (am 23. September) mit dem Digitalisierungspreis 2026 ausgezeichnet.  Mit den Digitalisierungspreisen würdigt die Landesregierung seit neun Jahren das große Engagement und den Innovationsgeist von Unternehmen, Vereinen, Verbänden, Initiativen und Institutionen, die zur digitalen Transformation des Landes beitragen. Digitalisierungsminister Dirk Schrödter hat bei einer feierlichen Veranstaltung in Kiel sieben Projekte aus Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Die Preise waren in diesem Jahr mit insgesamt 95.000 Euro dotiert.  Der 1. Platz und 25.000 Euro gingen an das Kieler Start-up Silolytics mit seinem KI-gestütztem System zum Silageman
25.09.2026
IHK Schleswig-Holstein

Verrentungswelle rollt an: IHK-Fachkräftemonitor berechnet Auswirkungen

Kiel. Die schwache Konjunktur entlastet den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein derzeit nur scheinbar. Trotz der aktuell gedämpften Arbeitskräftenachfrage verschärft sich der demografisch bedingte Fachkräftemangel weiter und wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren vor große Herausforderungen stellen. Die Zahl der offenen Stellen im Land wird nach Berechnungen des IHK-Fachkräftemonitors von aktuell rund 43.000 auf über 100.000 im Jahr 2035 steigen und sich damit mehr als verdoppeln. Das Sommer-Update des Monitors, das aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen berücksichtigt, verdeutlicht: Der Personalmangel bleibt eine der größten Herausforderungen für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein. Die Situation wird sich auch dadurch verschärfen, dass bis 2035 im nördlichsten Bundesland rund 335.000 Menschen in Rente gehen werden. „Die Verrentungswelle kommt jetzt richtig ins Rollen. Schleswig-Holstein braucht langfristige Fachkräftestrategien. Unternehmen sollten das akt
16.07.2026
Metropolregion

Konjunkturbarometer: Wirtschaft und Handwerk bleiben vorsichtig

Die Unternehmen in der Metropolregion blicken weiter mit Zurückhaltung auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Mehrheit der befragten Betriebe bewertet ihre aktuelle Lage als zufriedenstellend, jedes fünfte Unternehmen spricht von einer guten Geschäftslage. Etwa ein Viertel sieht die Situation kritisch. Die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate bleiben verhalten: Nur jede zehnte Firma rechnet mit einer Verbesserung, während rund ein Drittel eine Verschlechterung erwartet. Damit sind die Aussichten etwas pessimistischer als im Herbst. Die Beschäftigungspläne der Unternehmen bleiben stabil. Zwei von drei Betrieben gehen davon aus, die Zahl der Mitarbeitenden zu halten. Jede zehnte Firma plant, neue Arbeitsplätze zu schaffen, während etwa jede fünfte einen Rückgang erwartet. Bei den Investitionen zeigt sich ein ähnliches Bild: Knapp die Hälfte der Unternehmen plant mit gleichbleibenden Ausgaben, jede fünfte möchte mehr investieren, ein Drittel rechnet mit geri
16.06.2026
Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH

Führung & KI zum Frühstück: Kompakte Morgenimpulse für die mittelholsteinische Wirtschaft

Neumünster. Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Neue Tools, neue Versprechen, neue Buzzwords – und kaum ist eines etabliert, steht schon das nächste vor der Tür. Doch im Alltag Ihrer Unternehmen drängen ganz andere Themen nach vorne: wachsende Erwartungen von Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden, steigende Komplexität und spürbarer Fachkräftemangel. Gerade in Betrieben ab 20 Beschäftigten – ob Handwerk, Handel, Industrie oder Dienstleistung – erhöht das den Druck auf Führung, Organisation und Zusammenarbeit erheblich. Das erwartet Sie in den Webinaren:  Neue Rollen, neue Schwerpunkte am Mittwoch, 13. Mai von 8:30 bis 10:00 Uhr > direkt anmelden Zwischenmenschliche Führung im Wandel am Donnerstag, 21. Mai von 8:30 bis 10:00 Uhr > [direkt anmelden](https://wa-nms.us5.list-manag
05.05.2026
IHK Schleswig-Holstein

IHK-Konjunkturumfrage: Rückschlag für die Wirtschaft im Norden

Die konjunkturelle Lage in Schleswig-Holstein verschlechtert sich zu Jahresbeginn 2026 deutlich. Der Konjunkturklimaindex fällt spürbar von 95,4 auf 83,9 Punkte und liegt damit klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 106 Punkten. Die aktuelle Geschäftslage und vor allem die Erwartungen der Unternehmen geben nach: Nur noch 22 Prozent der Betriebe bewerten ihre Lage als gut, während der Anteil mit negativer Einschätzung auf 26 Prozent steigt. „Gerade auch die derzeitigen geopolitischen Entwicklungen ergeben in vielen Branchen für die Unternehmerinnen und Unternehmer unkalkulierbare Risiken“, sagt Thomas Buhck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein.  Lediglich zwölf Prozent der Unternehmen rechneten in den kommenden zwölf Monaten mit einer Verbesserung ihrer Geschäftslage, dagegen erwarteten 38 Prozent eine Verschlechterung. „Die Unternehmen brauchen jetzt endlich verlässliche Rahmenbedingungen und spürbare Entlastungen, um den Wirtschaftsstandort a
17.04.2026