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Entrümpelung Düsseldorf - Die Pottentrümpler

Entrümpelung Düsseldorf - Die Pottentrümpler

Zwischen Ruhrgebiet und Rheinland sind die Pottentrümpler auf das Räumen von Wohnungen, Kellern, Dachböden und Gewerbeflächen spezialisiert. Was noch brauchbar ist, wird angerechnet oder weitergegeben, alles Übrige fachgerecht entsorgt. Bei einer [Entrümpelung Düsseldorf](https://pottentruempler.de/) nennt der Betrieb nach kostenloser Besichtigung einen festen Preis, der am Räumtag ohne Aufschläge Bestand hat. Angesprochen sind Privathaushalte ebenso wie Betriebe, vom einzelnen Zimmer bis zur kompletten Etage. Die Übergabe erfolgt termingerecht und besenrein.
28.07.2026
Kreis Pinneberg

Weiterer Schritt zur Umsetzung des BusinessParks Elbufer Wedel vollzogen

WEDEL. Die Stadt Wedel (Kreis Pinneberg) revitalisiert aktuell schrittweise eine attraktive Gewerbefläche an der Hamburger Stadtgrenze. Es entsteht der "BusinessPark Elbufer" als neue Topadresse für innovative Technologie- und Dienstleistungsbranchen. Anlässlich eines Besuchs hob Wirtschafts-Staatssekretärin Julia Carstens am 17. April den Vorbildcharakter für andere Standorte hervor: "Fläche ist ein knappes Gut. Daher ist Flächenrecycling für das Land ein wichtiges Anliegen. Die Revitalisierung in Wedel ist ein besonders gelungenes Beispiel für eine anspruchsvolle Gewerbeflächenentwicklung in einem parkähnlichen Areal." Die Haupterschließung des Geländes ist bereits erfolgt. Erste Unternehmen siedeln sich an. So hat sich die Staatssekretärin über die Bauvorhaben der beiden Firmen Büttner Sicherheitstechnik und Lippold Hydraulik informiert. Carstens sagte: "Schleswig-Holstein ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Innovative Unternehmen können sich hier weiter
23.04.2026
WEP

Elmshorn zeigt erfolgreiche Revitalisierung von Gewerbeflächen

Elmshorn. Angesichts zunehmend knapper Gewerbeflächen gewinnt die Revitalisierung von Industriestandorten für Städte und Gemeinden immer mehr an Bedeutung. Die Stadt Elmshorn liefert gemeinsam mit der BREMER Projektentwicklung GmbH und der Hagedorn Revital GmbH ein gelungenes Best-Practice-Beispiel: Aus dem ehemaligen 40.800 Quadratmeter großen Areal der Firma döllinghareico am Fuchsberger Damm im Norden der Stadt ist der moderne „Gewerbepark B HUB" entstanden. Wie die WEP hat in einem Interview mit Angelika von Bargen, Wirtschaftsförderin bei der Stadt Elmshorn, und Lisa Popp, verantwortliche Projektentwicklerin bei BREMER, über das Revitalisierungsprojekt gesprochen.  Das Projekt überzeugt durch seine bemerkenswert kurze Realisierungszeit. Nach dem Erwerb des Grundstücks von der Tönnies Gruppe im Januar 2023 erfolgte die Baugenehmigung bereits im Dezember 2023. Die Abbrucharbeiten starteten im Juli 2023, der Hochbau im Juni 2024. Bereits im März 2025 k
29.01.2026
WEP

Halstenbek mit Best-Practice-Beispiel moderner Gewerbeflächenentwicklung

Kreis Pinneberg.Für Wirtschaftsförderer und verantwortliche Verwaltungsmitarbeiter der Städte und Gemeinden dürfte der 4. Dezember ein interessanter Tag gewesen sein. Die WEP und die IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) hatten von 10 bis 11.30 Uhr in die Räume der WEP zu einer Informationsveranstaltung über eine noch relativ neue und unbekannte Fördermöglichkeit eingeladen: den Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH. Mit Hilfe der Förderung aus dem Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH können Kommunen, kommunale Zweckverbände sowie insolvenzunfähige Anstalten des öffentlichen Rechts Flächen für gewerbliche oder industrielle Nutzung entwickeln. Die Förderrichtlinie gilt seit 1. November 2024 und bietet Kommunen eine umfassende Unterstützung bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte. Im ersten Schritt wird die Erstellung einer Potenzialanalyse bezuschusst. Fällt die Analyse positiv aus, können die Kommunen im zweiten Schritt eine geförderte Darlehensfina
19.12.2025
Handwerkskammer Hamburg

Mit dem„Masterplan Handwerk 2030“ sicherstellen, dass die Rahmenbedingungen stimmen.

Hamburg. Bei der diesjährigen Jahresschlussversammlung der Handwerkskammer Hamburg forderte Präsident Hjalmar Stemmann in seiner Grundsatzrede mehr Gemeinschaftssinn, Umsetzungswillen und mutige politische Entscheidungen. Er stellte den Masterplan Handwerk 2030 in den Mittelpunkt, in dem der Senat dem Handwerk Zusagen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen gemacht hat. Das Mitte 2026 anstehende Monitoring bezeichnete er als entscheidenden Moment, von dem das Signal ausgehen müsse, dass „Fortschritt machbar ist“. Denn den Glauben daran, dass Hamburg Aufschwung wirklich kann, verlieren laut Stemmann nicht nur viele Handwerksunternehmerinnen und -unternehmer, die seit mehr als zwei Jahren geschäftlich auf der Stelle treten: Anzeichen von Resignation und Politikmüdigkeit seien in der gesamten Stadtgesellschaft bemerkbar. Der Handwerkskammerpräsident appellierte an die mehr al
19.12.2025