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Kreis Pinneberg
Jetzt mitmachen: AktivRegion fördert auch 2026 Projekte
Die AktivRegion Pinneberger Marsch & Geest gibt bekannt, dass ab sofort Förderprojekte für das Jahr 2026 eingereicht werden können – auch von Unternehmen und Gemeinden, die in der Region liegen.
Wer Projekte zu den Zukunftsthemen Klima, Daseinsvorsorge und Lebensqualität sowie Regionale Wertschöpfung plant, die einen nachhaltigen, innovativen und gesellschaftlichen Nutzen für die Region schaffen, kann diese mit Hilfe einer Förderung der AktivRegion realisieren. Eingereicht werden können Vorhaben von Unternehmen, Gemeinden, Vereinen, Verbänden und Privatinitiativen. Zur AktivRegion Pinneberger Marsch & Geest gehören als Mitglieder die Städte Wedel und Tornesch, die Ämter Elmshorn-Land, Geest & Marsch Südholstein und Pinnau sowie die Gemeinden Bönningstedt und Hasloh. Die Stadt Elmshorn ist Kooperationspartner. Ämter und Gemeinden im nordöstlichen Teil des Kreises Pinneberg sind hingegen Mitglieder der AktivRegion Auenland.
Einreichen der Projekte bis Ende F
03.12.2025
Tourismustag Schleswig-Holstein 2025
Zwischen Authentizität und Innovation: Der Erlebnisraum von morgen
Kiel. Wie sieht der Erlebnisraum von morgen aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Tourismustags Schleswig-Holstein 2025. Rund 270 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismuswirtschaft kamen in Kiel zusammen, um über die Zukunft der Branche zu diskutieren. Im Fokus: Erlebnisräume, die Gäste begeistern und Einheimischen einen Mehrwert bieten.
Die Diskussionen machten deutlich: Erlebnisräume sind mehr als touristische Kulisse – sie sind Begegnungsorte, die Lebensqualität und Wirtschaftskraft gleichermaßen stärken. Investitionen in Qualität, Infrastruktur und digitale Angebote bleiben entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu sichern. Gleichzeitig gilt es, Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Verkehrsanbindung gemeinsam anzugehen.
Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft
Johannes Hartwig, Leiter der Abteilung VII 3: Technologie, Tourismus und Marketing im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Techn
27.11.2025
Schleswig-Holstein
Ausgezeichnet mobil: "Frischluftdienstwagen - Mit dem Lastenfahrrad zur Kaikante bei Brunsbüttel Ports“
Brunsbüttel. Ein gutes Mobilitätsmanagement und die richtige Herangehensweise machen den Unterschied: "Frischluftdienstwagen - Mit dem Lastenfahrrad zur Kaikante bei Brunsbüttel Ports“ wurde am 27. Oktober 2025 im Bundeswettbewerb „Arbeitswege gestalten. Mobil in ländlichen Räumen“ ausgezeichnet.
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) würdigen mit dem Wettbewerb innovative Lösungen von Kommunen und Unternehmen in ländlichen Räumen, die betriebliche Mobilität grüner, gesünder und effizienter machen. Eine wichtige Rolle spielen dabei Anreize und attraktive Angebote für die Beschäftigten, die motivieren, das eigene Auto öfter stehen zu lassen und auf umweltfreundliche Alternativen umzusteigen.
"Frischluftdienstwagen“: Nachhaltig unterwegs zur Arbeit
Die Brunsbüttel Ports GmbH in Schleswig-Holstein hat dieses Potenzial erkannt und ein Konzept entwicke
28.10.2025
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025: Vier Siegerprojekte ausgezeichnet
Hamburg. Der Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 ist entschieden: Am Dienstag, dem 14. Oktober, hat Senatorin Katharina Fegebank die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger im ArchitekturSalon Hamburg ausgezeichnet. Mit dem ersten Platz wurde der Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie ausgezeichnet, mit dem zweiten Platz der Neubau der Wohnanlage Trenknerhöfe. Erstmals wurden zwei dritte Plätze vergeben: für den Neubau der Mensa der Schule auf der Veddel sowie für die Begrünung der Villa Viva. Sieben weitere Projekte erhielten eine Auszeichnung.
Katharina Fegebank, Senatorin der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Mit dem Hamburger Preis für Grüne Bauten würdigen wir nicht nur architektonische Qualität, sondern vor allem den Mut, Verantwortung für unsere Stadt von morgen zu übernehmen. Jede begrünte Fläche – ob klein oder groß – ist ein wirksamer Schritt hin zu mehr Klimaresilienz
16.10.2025
IT und Digitalisierung
Hamburg, Leipzig und München präsentieren Ergebnisse für die Integrierte Stadtentwicklung
Hamburg. Auf der Smart Country Convention in Berlin haben die Städte Hamburg, Leipzig und München heute den Projektbericht des bundesweit größten Modellprojekts Smart Cities, Connected Urban Twins (CUT), vorgestellt. Der Bericht bündelt die Ergebnisse aus fünf Jahren städteübergreifender Zusammenarbeit und zeigt, wie Urbane Datenplattformen und Digitale Zwillinge die Integrierte Stadtentwicklung in Deutschland voranbringen – etwa in der Energieplanung, bei Infrastrukturentscheidungen oder in der Quartiersentwicklung.
Jan Pörksen, Chef der Senatskanzlei Hamburg, stellte gemeinsam mit Arne Lorz, Hauptabteilungsleiter Stadtentwicklungsplanung im Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München, und Beate Ginzel, Leiterin des Referats Digitale Stadt Leipzig, den Projektbericht am CUT-Stand (Halle 25, Stand 202) vor.
Jan Pörksen, Chef der Senatskanzlei, Freie und Hansestadt Hamburg: „Mit CUT haben wir gezeigt, dass Digitale Zwill
01.10.2025
Metropolregion Hamburg
Metropolregion stellt Weichen für die Zukunft - Regionsrat beschließt strategische Weiterentwicklung
Der Regionsrat der Metropolregion Hamburg hat beschlossen, die Arbeit der Metropolregion strategisch neu aufzustellen. Die Arbeit wird künftig klar auf vier zentrale Themenfelder fokussiert. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Region weiter zu stärken und die länderübergreifende Zusammenarbeit zu festigen.
Das jetzt beschlossene „Eckpunktepapier“ bildet die Grundlage für die zukünftige Arbeit der Metropolregion Hamburg. Dazu Andreas Rieckhof, Vorsitzender des Regionsrats der Metropolregion Hamburg und Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Zur Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Metropolregion Hamburg hat uns die OECD zentrale Schritte empfohlen. Wir verfolgen diesen Pfad konsequent. Die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen läuft gut. Wir fördern die Stärkung der Region als nachhaltiger, gemeinsamer Wirtschafts- und Lebensraum mit einem standortübergreifenden Kompetenzverbund für Innovation und W
26.09.2025
Klimaneutralität
Besuche und Gespräche auf dem Weg zum klimaneutralen Industrieland Schleswig-Holstein
KIEL/RENDSBURG. Mit einem Besuch im Unternehmen Lapmaster Wolters in Rendsburg startet Ministerpräsident Daniel Günther seine Sommerreise. Bis morgen sind unter dem Schwerpunktthema "Klimaneutrales Industrieland Schleswig-Holstein" Besuche und Gespräche in mehreren Firmen, einer Gemeinde sowie in Projekten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien auf dem Programm.
"Schleswig-Holstein steht für eine zukunftsfähige Energieversorgung, die Wirtschaft und Umwelt zugleich stärkt. Wir handeln konkret – lokal vor Ort und gemeinsam mit der Wirtschaft. Dabei setzen wir auf eine klimaneutrale Zukunft, die wirtschaftliche Stärke, Lebensqualität und Umwelt verbindet", sagte Günther im Vorfeld der Reise. Ziel sei es, die energie- und klimapolitischen Ziele im Land bis zum Jahr 2040 zu erreichen, Treibhausgase einzusparen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land zu stärken. Klimaschutz sei nicht nur eine Umweltaufgabe, sondern eine zentrale wirtschaftlich
27.08.2025