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Spatenstich für Erweiterungsbau – SMB investiert in den Standort Quickborn
24.03.2026
Hafen Hamburg
Hamburg festigt Spitzenplatz bei Kreuzfahrten: Über 1,4 Mio Passagiere in 2025
Bad Segeberg. 1.416.715 Millionen Kreuzfahrtpassagiere gingen in der Saison 2025 von Hamburg aus auf Kreuzfahrt (2024 waren es 1.301.295 Millionen Passagiere). Damit baut Hamburg seine Rolle als eine der führenden Kreuzfahrtdestination in Nordeuropa weiter aus. Deutschlands passagierstärkster Kreuzfahrthafen verzeichnete 295 Schiffsanläufe (Vorjahr: 266 Anläufe) von 46 verschiedenen Kreuzfahrtschiffen, darunter drei Erstanläufe sowie weitere 43 Anläufe von Flusskreuzfahrtschiffen.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Hamburg ist nicht nur eine spannende Destination für Städtereisen, sondern auch ein hervorragender Ausgangspunkt für Urlaube. Der Hamburger Hafen setzt seinen Wachstumskurs fort und festigt seine Rolle als eine der führenden Kreuzfahrtdestinationen in Nordeuropa. Neben der Fracht gehört auch die Passagierschifffahrt zu unserem Hafen, bringt Besucherinnen und Besucher in unsere Stadt und trägt zur Wertschöpfung in d
19.03.2026
MIPIM 2026 in Cannes
Hamburg präsentiert starke Partnerschaft und Zukunftsstandorte für Investitionen
05.03.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Unternehmertestament: Typische Fehler, die Millionen kosten können
Bad Segeberg. Viele Unternehmer kümmern sich um alles: Verträge, Strategien, Mitarbeiter, Wachstum. Doch ein Thema wird erstaunlich oft verdrängt – die eigene Nachfolge für den Fall des Todes. Dabei entscheidet gerade hier eine kluge Gestaltung darüber, ob das Lebenswerk gesichert bleibt oder in kürzester Zeit Schaden nimmt.
In der Praxis zeigt sich immer wieder: Nicht komplizierte Spezialfragen führen zu gravierenden Problemen, sondern vermeidbare Versäumnisse.
Ein häufiger Irrtum besteht darin, dass ein „normales“ Testament ausreicht. Wer sein Vermögen pauschal auf Ehepartner und Kinder verteilt, denkt zunächst vernünftig und gerecht. Doch Unternehmensanteile sind kein Sparbuch. Gelangen sie in eine Erbengemeinschaft, müssen mehrere Personen gemeinsam entscheiden. Das kann zu Blockaden führen – insbesondere dann, wenn unternehmerische Erfahrung fehlt oder unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Banken reagieren sensibel auf solche Konstellation
26.02.2026
HFC Ihre IT-Abteilung. GmbH & Co. KG
HFC Ihre-IT-Abteilung
Digitale Infrastruktur muss funktionieren, sicher sein und Ihren Arbeitsalltag entlasten. Genau hierbei unterstützen wir branchenübergreifend Arztpraxen, Behörden, Bildungseinrichtungen und Unternehmen vollumfänglich aus einer Hand seit mehr als drei Jahrzehnten. Als IT-Systemhaus für Netzwerktechnik, Telekommunikation, Datenschutz und IT-Sicherheit sorgen wir für stabile Systeme, frühzeitige Risikoerkennung und reibungslose Abläufe, damit Sie sich auf Ihre Aufgaben konzentrieren können. Mit unseren Serviceverträgen erhalten Sie transparente IT-Kosten, verbindliche Reaktionszeiten sowie Dienstleistungen und Produkte, die speziell auf Sie abgestimmt sind. Qualität und Verlässlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt, unterstützt durch Technologien und Partner, die höchsten Standards gerecht werden. Wir betreuen Sie ganzheitlich, entwickeln passgenaue Konzepte und behalten Ihre Systeme dauerhaft im Blick. Sie gewinnen eine sichere, zukunftsfähige Infrastruktur, die Wachstum erm
16.02.2026
IHK-Konjunkturumfrage
Zaghafte Stabilisierung zum Jahresende – Wirtschaft bleibt unter Druck
Die wirtschaftliche Stimmung in Schleswig-Holstein hat sich zum Jahresende leicht aufgehellt. Der Konjunkturklimaindex der IHK Schleswig-Holstein steigt im vierten Quartal 2025 von 86,4 auf 95,4 Punkte und legt damit um rund neun Punkte zu. Trotzdem bleibt der Index deutlich unter dem langjährigen Mittelwert von 106,4 Punkten und signalisiert weiterhin eine fragile konjunkturelle Lage.
Im Vergleich zum Herbst verbessern sich die Geschäftslage und auch die Geschäftserwartungen. Die Unternehmen blicken etwas optimistischer in die Zukunft, aber von einer breiten Trendwende kann keine Rede sein: Das konjunkturelle Auf und Ab auf niedrigem Niveau bleibt bestehen. Deutlich positiv fällt jedoch die Entwicklung im Export auf: 36 Prozent der Betriebe erwarten steigende Ausfuhren. 20 Prozent gehen dagegen von einem Rückgang aus. Im Vorquartal waren die Unternehmen noch deutlich zurückhaltender. Die Exportstimmung hellt sich somit spürbar auf.
Eine leichte Aufhellung im vie
12.02.2026
IHK Nord
KI im Fokus - Norddeutsche Tourismusbranche setzt auf Zukunftsfähigkeit
Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den Norden. Küsten, Inseln, Städte und ländliche Räume prägen das Profil Norddeutschlands als Reiseziel – und stehen zugleich vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die IHK Nord heute zur Norddeutschen Tourismuskonferenz 2026 nach Bremerhaven eingeladen. Rund 120 Fachleute aus dem gesamten Norden kamen zusammen, um über die Zukunftsfähigkeit der Branche zu beraten.
Im Mittelpunkt der Konferenz standen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Tourismus und die neue Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung, die am 28. Januar 2026 vom Kabinett beschlossen wurde. Die Strategie setzt ihren Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit und greift zentrale Forderungen der IHK Nord auf: Unternehmensentlastung, Bürokratieabbau, bessere Rahmenbedingungen für Investitionen sowie mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt.
Den Konferenzauftakt gestaltete Dr. Christoph Ploß MdB
03.02.2026
AGA Jahrestagung
"Zwischen Dauerkrise und Aufbruch: Perspektiven für die deutsche Wirtschaft"
"Zwischen Dauerkrise und Aufbruch: Perspektiven für die deutsche Wirtschaft": Unter diesem Thema stand die AGA-Jahrestagung, die gestern in der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg stattfand. Keynote-Speakerin vor mehr als 200 Gästen war Dr. Helena Melnikov, Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK).
Dr. Helena Melnikov zeichnete ein eindringliches Bild der aktuellen Wirtschaftslage: "Die wirtschaftlichen Herausforderungen für Deutschland sind so groß wie seit Jahren nicht mehr. Die Unternehmen stecken in einer tiefen Krise, zusätzlich belasten geopolitische Unsicherheiten ihren Alltag. Gerade jetzt braucht es offene Märkte und neue Handelsabkommen wie mit Mercosur, Indien oder Indonesien, damit unsere Wirtschaft widerstandfähig bleibt.
Gleichzeitig müssen Unternehmen dringend entlastet werden: niedrigere Energiekosten, weniger Bürokratie und deutlich mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten und Genehmigungsverfahr
02.02.2026