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IHK Schleswig-Holstein
A 20 vollenden: Norddeutsche Wirtschaft fordert Entscheidungen und Finanzierungssicherheit
Beim Parlamentarischen Abend norddeutscher Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin hat die Wirtschaft Entscheidungen für den Bau der Küstenautobahn A 20 gefordert. Gemeinsam mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern Claus Ruhe Madsen (Schleswig-Holstein) und Grant Hendrik Tonne (Niedersachsen) adressierten die IHKs die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Im Beisein und im konstruktiven Austausch mit Staatssekretär Christian Hirte machten die Vertreter deutlich: Der Lückenschluss der A 20 ist Voraussetzung für Logistik, Energiewende und Versorgungssicherheit. Zugleich betonten die IHKs, dass die Autobahn für eine zukunftsfeste Hafenvernetzung, den Küstentourismus, Fahrzeitenreduzierungen und die Entlastung überlasteter Ortsdurchfahrten unverzichtbar ist.
Die IHKs richten drei zentrale Punkte an die Bundespolitik:
1. Finanzierung sichern
Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimawandel priorisiert der Bund den Erhalt der bestehenden Infr
09.09.2026
Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH
Wer arbeitet, wenn es ernst wird?
Neumünster. In Krisen muss Strom, Wasser und Wärme weiter bereitstehen, Infrastruktur weitestgehend funktionieren sowie Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern sichergestellt sein. Es sind Menschen mit ihrer Arbeitskraft und ihrem Fachwissen, die unser Wirtschaftsleben am Laufen halten. Und dies gilt auch, wenn ein militärischer Spannungs- oder Verteidigungsfall eintreten würde.
Staatliches Ziel ist es dann, wichtige Funktionen selbst in dieser außergewöhnlichen Lage aufrecht zu erhalten und die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Die greifenden Sicherstellungs- und Versorgungsgesetze verpflichten Unternehmen dazu beizutragen. Die dafür auch heute noch bestehenden gesetzlichen Regelungen und Verpflichtungen sind in letzten Jahrzehnten allerdings noch unbekannter geworden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz (ASG) soll beispielweise ausreichend Arbeitskräfte in den kritischen, systemrelevanten Bereichen garantieren und gibt der Bundesagentur für Arbeit dafü
08.09.2026
Agentur für Arbeit
Ferienzeit am sommerlichen Arbeitsmarkt
Kreise Segebrg. Die Zahl der Arbeitslosen ist im August gestiegen. Im Kreis Segeberg sind 8.594 Personen arbeitslos gemeldet – 113 mehr als im Juli. Gegenüber dem Vorjahresmonat sind es 268 Personen mehr (+3,2 Prozent). Die Arbeitslosenquote steigt von 5,2 Prozent im Vormonat auf 5,3 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie 5,1 Prozent betragen.
„Die Ferienzeit prägte den Arbeitsmarkt im August. Die Arbeitslosigkeit stieg, die Stellenmeldungen waren rückläufig. Saisonal ist dies zwar eine übliche Entwicklung, das Niveau des Vorjahres erreicht der Arbeitsmarkt aktuell nicht“, erklärt Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Elmshorn und weiter: „Schwung kommt üblicherweise nach der Sommerpause wieder in den Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen nehmen dann ihre anstehenden Personaleinstellungen vor. Zudem beginnen in diesen Wochen wieder neue Ausbildungsverhältnisse und (duale) Studiengänge.“
Die Zahl der gemeldeten Arbeitsstellen liegt aktuell rund vier
31.08.2026
WEP
Energieküste präsentiert sich auf der WindEnergy in Hamburg
Hamburg/Kreis Pinneberg. Auf der WindEnergy Hamburg, eine der weltweit führenden Fachmessen für On- und Offshore-Windenergie, trifft sich vom 22. bis 25. September 2026 die internationale Windenergiebranche. Die Messe vereint Aussteller aus der gesamten Wertschöpfungskette der Windindustrie, präsentiert neueste Technologien und bietet eine Plattform für Austausch, Innovation und internationale Kooperation.
Auf dem schleswig-holsteinischen Gemeinschaftsstand in Halle A4 | Stand A4.241 zeigen hiesige Aussteller, wie viel Kompetenz, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit aus dem echten Norden kommt. Dabei sein wird auch die Energieküste, die Dachmarke der vier Westküstenkreise der Regionalen Kooperation, in der die WEP und der Kreis Pinneberg Partner sind.
WindEnergy Hamburg
22.-25. September 2026
www.windenergyhamburg.com
28.08.2026
Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation
Tourismus erzielt 6,3 Milliarden Euro Wertschöpfung in Hamburg
Hamburg. Mit 7,76 Millionen Übernachtungen im ersten Halbjahr 2026 zeigt sich die Hansestadt als kontinuierlich attraktive Destination. 6,3 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung über alle Branchen hinweg gehen auf den Tourismus zurück.
Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Daten aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Neben Hotellerie und Gastronomie wirkt sich die Wertschöpfung beispielsweise auch bei Transportleistungen, Kunst und Kultur, Sport, Unterhaltung und Erholung, Einzelhandel oder verarbeitendem Gewerbe aus. Die direkte und indirekte touristische Bruttowertschöpfung entspricht damit 4,3 Prozent der gesamten Hamburger Bruttowertschöpfung, ein Zuwachs von 14,7 Prozent seit der letzten Erhebung 2019.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Hamburgs Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und entfaltet seine Wirkung in zahlreichen Branchen. Das belegen die aktuellen Zahlen. Mit über 70.000 Erwerbstätigen i
28.08.2026