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Handelskammer

Hamburg hat das Potenzial zum KI-Hotspot

Hamburg. Künstliche Intelligenz durchdringt nahezu alle Wirtschaftszweige und Arbeitsbereiche. In der Hamburger Wirtschaft ist KI angekommen. Die entscheidende Frage lautet heute jedoch: Wie kann aus dem Standort über die Anwendung hinaus ein führender Hotspot für die Entwicklung innovativer KI-Lösungen und digitale Souveränität werden? Mit dem neuen Impulspapier „Hamburg als KI-Hotspot – Standortbestimmung, Herausforderungen und Zukunftspotenziale von Künstlicher Intelligenz“ möchte die Handelskammer die Diskussion über die Zukunft des KI-Standorts Hamburg voranbringen. Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg: „Hamburg verfügt über ein starkes KI-Ökosystem, leistungsfähige Hochschulen und vielversprechende Unternehmen. Gleichzeitig fehlt es an international sichtbaren Leuchtturmprojekten, einer konsequenten Bünde
11.09.2026
IHK Schleswig-Holstein

IHK stellt neuen Fachkräftemonitor für Schleswig-Holstein vor

KIEL. Schleswig-Holstein steuert auf eine massive wirtschaftliche Belastungsprobe zu: Bis zum Jahr 2035 droht dem Land ein kumulierter Wertschöpfungsverlust von rund 32 Milliarden Euro, weil schätzungsweise 97.000 Fach- und Arbeitskräfte fehlen werden. Um dieser Entwicklung mit datenbasierten Strategien entgegenzuwirken, hat die IHK Schleswig-Holstein heute im Rahmen der Landespressekonferenz den neuen IHK-Fachkräftemonitor vorgestellt. Das Analyse-Tool macht erstmals im Detail sichtbar, wie massiv der demografische Wandel die Wirtschaft unter Druck setzt. Dieser Mangel ist keine rein statistische Größe, sondern eine unmittelbare Bedrohung für den Wohlstand zwischen Nord- und Ostsee. „Obwohl der Fachkräftemangel die öffentliche Debatte seit Jahren dominiert, blieb die Analyse der tatsächlichen Bedarfe oft an der Oberfläche. Mit dem IHK-Fachkräftemonitor ersetzen wir vage Schätzungen durch datenbasierte Evidenz und beenden damit das Stochern im Nebel“, erklärt
19.02.2026
ZEBAU – Zentrum für Energien, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH

Ausgezeichnet: Klimafreundliche Sanierung im Hamburger Bestand

Hamburg. Mit dem Hamburger Sanierungspreis 2026 für Nichtwohngebäude zeichnet die Stadt erstmals herausragende Beispiele energetischer Gebäudemodernisierung im Nichtwohnbau aus. Unter der Schirmherrschaft von Senatorin Katharina Fegebank würdigt der Preis innovative Projekte, die ambitionierten Klimaschutz im Gebäudebestand praktisch umsetzen. Gewinner der Kategorie „Einzelmaßnahmen“ ist die „Villa Bondenwald“ (Andreas Heller Architects & Designers) sowie der Kategorie „Gesamtmaßnahmen“ die Gewerbehalle in der Sportallee 77 (SHK Fachunternehmen Holger Voigt).  Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Die Sanierung unseres Gebäudebestands ist ein großer Hebel für die Wärmewende. Wer saniert statt neu zu bauen, schützt das Klima doppelt: durch mehr Effizienz und den Erhalt wertvoller Ressourcen. Mit dem neuen Hamburger Sanierungspreis zeichnen wir genau jene Vorreiter aus, die hier Verantwortung übernehmen
09.02.2026
Kreis Pinneberg

Moderne Verwaltung: Kreis Pinneberg setzt auf KI

Ja, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist sinnvoll für die Verwaltung. Das ist das Fazit nach zwei Jahren Projekt KI@PI beim Kreis Pinneberg. Der volle Name des Projekts lautet „KI@PI - Erfolgreich steuern und entscheiden“. Im Kern ging es darum, mit Hilfe von KI und Machine Learning den künftigen Finanzbedarf für Sozialausgaben im Haushalt präzise vorauszusagen und Fehler in der Sachbearbeitung automatisch zu erkennen. Im Ergebnis können Zeit, Energie und auch Kosten gespart werden. „Verwaltung geht als moderner Arbeitgeber innovativ voran – auch beim Einsatz digitaler Technik“, sagt Landrätin Elfi Heesch. „Es ist ein toller Erfolg dieses Projekts, dass wir in Zeiten enger Haushalte mit Künstlicher Intelligenz Einsparmöglichkeiten aufspüren.“ Das Ende des Projekts bedeutet gleichzeitig den Start ins Alltagsgeschäft. Die Kreisverwaltung will Künstliche Intelligenz auch künftig einsetzen, um die positiven Effekte der Technik weiterhin zu
22.01.2026
IHK Lübeck

IHK-Neujahrsempfang 2026: Wirtschaft im Hansebelt fordert Mut, Zuversicht und Tatkraft

Lübeck. Wer die Kosten und Herausforderungen der Wiedervereinigung, der Finanzkrise und der Corona-Pandemie bewältigt und weggesteckt hat, kann weiterhin einen Spitzenplatz in der Weltwirtschaft belegen. Voraussetzung ist die Bildung eines starken weiteren Pols neben den USA und China in einer zunehmend geopolitisch geprägten Welt, und der kann nur Europa sein. Mit diesem ermutigenden Aufbruch-Signal für den Standort Deutschland und Europa von Professor Dr. Thomas Straubhaar ist die Wirtschaft im Hansebelt ins neue Jahr gestartet. "Wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wenn ich eins gelernt habe: Unternehmen können mit Unsicherheiten sehr gut leben. In unsicheren Zeiten unterscheiden sich gute Unternehmen durch Anpassung an die Rahmenbedingungen von schlechten", sagte der international renommierte Wirtschaftsexperte auf dem Neujahrsempfang der IHK zu Lübeck. Mehr als 1.100 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Bundeswehr und öff
16.01.2026