B2B Wirtschaft

Artikel

Erster Innovationstag Lübeck

IHK und WTSH bringen Unternehmen, Innovationsförderer, Hochschul- und Transfereinrichtungen zusammen

Lübeck.Die Dynamik von Innovationstätigkeiten im Mittelstand hängt von vielen Faktoren ab. Auf dem von der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) gemeinsam organisierten ersten Innovationstag Lübeck am Donnerstag, 17. September 2026, stehen praxisorientierte Hilfestellungen und die Entwicklung marktfähiger Lösungen in konkreten Schritten für kleine und mittlere Unternehmen im Mittelpunkt. Kooperationen sind vor allem für kleine und mittlere Unternehmen essentiell, um Innovationsvorhaben zu entwickeln und zu realisieren. Der Austausch von Know-how und Praxiserfahrungen in thematisch aufgestellten Netzwerken stellt heraus, wo Synergien möglich sind. Mitwirkende der Veranstaltung sind unter anderem FAB LAB Lübeck – die offene Hightech-Werkstatt, Zentrum für Transfer und Austausch der Universität zu Lübeck, Technische Hochschule Lübeck, Patentanwälte Hemmer Lindfeld Frese Partnerschaft mbB, IHK zu Lübeck
14.09.2026
Handelskammer

Hamburg hat das Potenzial zum KI-Hotspot

Hamburg. Künstliche Intelligenz durchdringt nahezu alle Wirtschaftszweige und Arbeitsbereiche. In der Hamburger Wirtschaft ist KI angekommen. Die entscheidende Frage lautet heute jedoch: Wie kann aus dem Standort über die Anwendung hinaus ein führender Hotspot für die Entwicklung innovativer KI-Lösungen und digitale Souveränität werden? Mit dem neuen Impulspapier „Hamburg als KI-Hotspot – Standortbestimmung, Herausforderungen und Zukunftspotenziale von Künstlicher Intelligenz“ möchte die Handelskammer die Diskussion über die Zukunft des KI-Standorts Hamburg voranbringen. Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg: „Hamburg verfügt über ein starkes KI-Ökosystem, leistungsfähige Hochschulen und vielversprechende Unternehmen. Gleichzeitig fehlt es an international sichtbaren Leuchtturmprojekten, einer konsequenten Bünde
11.09.2026
Schleswig-Holstein | Dänemark

Zwei starke Digitalregionen rücken enger zusammen

Flensburg. Schleswig-Holstein und Dänemark wollen ihre Zusammenarbeit in digitalen Zukunftsthemen weiter ausbauen. Die Staatskanzlei und die Dänische Botschaft hatten in dieser Woche zum deutsch-dänischen "GovTech Dialogue" nach Flensburg eingeladen. Dort kamen deutsche und dänische Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Technologie und Innovationsökosystemen zusammen, um konkrete Ansätze für eine engere Zusammenarbeit in der öffentlichen Digitalisierung zu diskutieren. Die Veranstaltung knüpft an bestehende Gespräche und gegenseitige Besuche zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark an und richtet den Blick nach vorn: Zwei starke Partner in Europa bringen komplementäre Erfahrungen ein. Dänemark gilt als Maßstab für eine fortschrittliche, nutzerzentrierte digitale Verwaltung, während Schleswig-Holstein große Erfahrungen bei den Themen digitale Souveränität, Open Source und offene Standards besitzt. "Dänemark und Schleswig-Holstein verbinde
13.08.2026
IHK Schleswig-Holstein

Energiepolitik: Wirtschaft in Schleswig-Holstein fordert Nachbesserungen

Aus Sicht der IHK Schleswig-Holstein gibt es beim aktuellen EEG‑Entwurf noch Verbesserungspotenzial. Es dominiert weiterhin die Anpassung vieler einzelner Regelungsbausteine. Die Komplexität steigt erneut. Dies stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Die Anforderungen an Stromvermarktung, Risikomanagement und Projektfinanzierung nehmen deutlich zu. Während größere Unternehmen diese Aspekte häufig intern abbilden können, geraten kleinere Akteure zunehmend unter Druck. „Die Energiewende braucht ein Zusammenspiel vieler Akteure – nicht nur große Konzerne. Wer KMU und Bürgerenergie stärkt, sichert Akzeptanz, Innovation und regionale Wertschöpfung“, sagt Björn Ipsen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein.     Entsprechend wichtig sind stabile und nachvollziehbare Rahmenbedingungen, die eine langfristige Planung und Finanzierung von EE-Projekten ermöglichen. Beim parallel viel diskutierten Netzpaket
23.07.2026