B2B Wirtschaft

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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Das Bauen in Hamburg wird ab 2026 einfacher

07.01.2026
BFW Landesverband Nord e.V.

Hamburger Mietenspiegel: Nicht die Miethöhen sind das Problem, sondern die Baukosten

Hamburg. Laut dem neuen Hamburger Mietenspiegel liegt die durchschnittliche Miete in der Hansestadt bei 9,94 Euro nettokalt pro Quadratmeter im Monat. Für den Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) zeigt das einmal mehr: Das Hauptproblem des Hamburger Wohnungsmarkts sind nicht die Miethöhen, sondern die Baukosten. Der Verband fordert deshalb eine konsequente Fokussierung auf den Neubau anstatt weiterer Mietregulierungen. Bei der Berechnung des Mietenspiegels werden nur Mieten berücksichtig, die in den letzten sechs Jahren neu vereinbart oder geändert wurden. „Damit genügt der Mietenspiegel zwar den gesetzlichen Anforderungen, aber er bildet den Markt nicht vollständig ab“, erklärt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord. Der Verband repräsentiert die mittelständische private Wohnungswirtschaft und ist Mitglied im AK Mietenspiegel.  Gemeinsam mit dem Grundeigentümer-Verband Hamburg, dem IV
11.12.2025
Stadt Quickborn

Erster Spatenstich für die CH OLEOCHEMICALS GmbH im EQ Businesspark

Quickborn. Der erste Spatenstich der Firma CH OLEOCHEMICALS GmbH am 3. Dezember 2025 setzt für die Stadt Quickborn und die WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH ein weiteres, sichtbares Zeichen nachhaltiger Wirtschafts- und Standortentwicklung. Das Unternehmen ist der zweite Betrieb, der sich im fossil- und emissionsfreien EQ Businesspark ansiedelt – und passt damit perfekt zu dem ökologischen Konzept, das die Stadt und die WEP gemeinsam verfolgen. „Es kommt zusammen, was zusammengehört“, betont Quickborns Bürgermeister Thomas Beckmann. „CH OLEOCHEMICALS ist ein Hidden Champion, der nicht nur darüber spricht, etwas für Klima und Umwelt zu tun, sondern es in beeindruckender Weise umsetzt.“ Dr. Jennifer Schweiger, Geschäftsführerin der WEP, betont: „Das Profil, das wir gemeinsam für den EQ Businesspark erarbeitet haben und bei Neuansiedlungen konsequent anwenden, zieht innovative und zukunftsfähige Unternehmen a
09.12.2025
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025: Vier Siegerprojekte ausgezeichnet

Hamburg. Der Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 ist entschieden: Am Dienstag, dem 14. Oktober, hat Senatorin Katharina Fegebank die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger im ArchitekturSalon Hamburg ausgezeichnet. Mit dem ersten Platz wurde der Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie ausgezeichnet, mit dem zweiten Platz der Neubau der Wohnanlage Trenknerhöfe. Erstmals wurden zwei dritte Plätze vergeben: für den Neubau der Mensa der Schule auf der Veddel sowie für die Begrünung der Villa Viva. Sieben weitere Projekte erhielten eine Auszeichnung. Katharina Fegebank, Senatorin der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Mit dem Hamburger Preis für Grüne Bauten würdigen wir nicht nur architektonische Qualität, sondern vor allem den Mut, Verantwortung für unsere Stadt von morgen zu übernehmen. Jede begrünte Fläche – ob klein oder groß – ist ein wirksamer Schritt hin zu mehr Klimaresilienz
16.10.2025
BFW Landesverband Nord e.V.

Höhere Mieten und Bremse für Neubau als Folge des Hamburger Zukunftsentscheids

Hamburg. Die wohnungswirtschaftlichen Verbände in Hamburg, der BFW Landesverband Nord, der Grundeigentümer-Verband Hamburg, der Immobilienverband Deutschland (IVD) Nord und der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen(VNW), warnen vor den Folgen des Hamburger Zukunftsentscheids. Denn ein „Ja“ zum Zukunftsentscheid hätte für die Hamburgerinnen und Hamburger gravierende Folgen: Das Wohnen in der Stadt würde noch teurer werden.  „Wir teilen das Ziel, den Gebäudebestand klimafreundlicher zu machen“, sagt Kay Brahmst, Vorstandsvorsitzender des BFW Nord. „Aber die Forderungen des Zukunftsentscheids sind überzogen, technisch und handwerklich nicht umsetzbar – und sie gefährden die Bezahlbarkeit des Wohnens in Hamburg.“ Die Kritik der wohnungswirtschaftlichen Verbände konzentriert sich auf drei Punkte: 1. Kostenexplosion für Mieterinnen und Mieter Die Sanierungsvorgaben des Zukunftsentscheids gehen über die ohnehin schon hohen gesetzlichen Anford
01.10.2025