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MIPIM 2026 in Cannes
Hamburg präsentiert starke Partnerschaft und Zukunftsstandorte für Investitionen
05.03.2026
Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation
Tourismus in Hamburg auf gutem Kurs
Hamburg.16,5 Millionen Übernachtungen konnte Hamburg verzeichnen – das ist ein Zuwachs von 2,1 Prozent (+335.690) im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich mit anderen deutschen Städten zeigt Hamburg eine hohe Wachstumsdynamik und die höchste Auslastung der Hotels. Für 2026 sorgen große Jubiläen, neue Reiseanlässe und viel Kultur für Zuversicht.
Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard: „Hamburg kann für das Tourismusjahr 2025 eine positive Bilanz ziehen. Die Tourismusbranche setzt damit ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort, für sichere Arbeitsplätze und für die Attraktivität unserer Stadt. Entscheidend ist: Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines funktionierenden Zusammenspiels aus kluger Stadtentwicklung, leistungsfähiger Infrastruktur, starken Unternehmen und einer Tourismusbranche, die in Hamburg partnerschaftlich an einem Strang zieht.“
Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH: „Die Übernachtungszahlen stehen
26.02.2026
Behörde für Inneres und Sport
Studie: Sport sichert tausende Jobs und Milliarden an Wertschöpfung in Hamburg
Der Sport ist ein dynamisches und wirtschaftlich bedeutendes Zukunftsfeld der Hansestadt. Das belegt eine neue Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die die gesamte wirtschaftliche Wirkung des Sports für Hamburg analysiert.
Rund 15.000 Arbeitsplätze hängen in Hamburg direkt oder indirekt am Sport. Die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung summiert sich auf 5,3 Milliarden Euro – ein Niveau, das Sport als einen starken Impulsgeber der Stadt positioniert.
Die Studie zeigt zudem, dass Sport weit mehr bedeutet als Wettkämpfe und Vereinsleben. Er entfaltet vielfältige wirtschaftliche Wirkungen. Jeder im Sportsektor erwirtschaftete Euro löst zusätzliche wirtschaftliche Aktivität aus und führt insgesamt zu 2,4 Euro zusätzlicher Wertschöpfung in der Stadt – etwa durch Buchungen von Veranstaltungsdienstleistungen oder touristische Ausgaben. Jeder Arbeitsplatz im engeren Sportsektor sichert im Durchschnitt 2,3 weitere Stellen entlang der Wertschöpfungs
05.02.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Investitionen von rund 2,17 Millionen in den Burchhardplatz
Das BID Burchardplatz startet in die zweite Laufzeit. Grundlage dafür ist eine Rechtsverordnung, die der Senat heute erlassen hat. Für die kommende Laufzeit von zwei Jahren investiert das BID Burchardplatz II rund 2,17 Millionen Euro in den Standort.
Ziel des BID Burchardplatz II ist es, die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts rund um den Burchardplatz nachhaltig zu stärken. Aufbauend auf den Planungen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität aus der ersten BID-Laufzeit sollen die Maßnahmen nun baulich umgesetzt werden. Im Fokus steht der zentral gelegene Burchardplatz, der zu einem lebendigen, hochwertigen Aufenthaltsort umgestaltet werden soll, der dem bauhistorisch bedeutenden Umfeld des UNESCO-Welterbes Kontorhausviertel gerecht wird. Dieses Ziel wird von den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern vor Ort durch ihr außerordentliches Engagement getragen und entspricht zugleich den Zielen des Senats für die Weiterentwicklung der Hamburger Innenstad
05.02.2026
Hamburg
Rekordbewilligungen bei Sozialwohnungen in der Hansestadt
Hamburg. Hamburg hat im vergangenen Jahr ein sehr gutes Ergebnis bei der Förderung von Sozialwohnungen erzielt: Insgesamt wurden 6.369 Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung bewilligt – so viele wie seit den 1990er Jahren nicht mehr. Damit setzt die Stadt ein starkes Zeichen für bezahlbaren Wohnraum und unterstützt weiterhin gezielt Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen.
Im Neubau wurden 2.742 geförderte Wohnungen bewilligt. Auch im Bereich der Modernisierungen zeigt sich eine deutliche Steigerung: 6.708 Wohnungen wurden für die Modernisierungsförderung genehmigt, davon 1.625 mit neuer Bindungswirkung – rund 1.000 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Für die Fortführung der Förderung stellt die Stadt im Jahr 2026 Mittel in Höhe von 868 Millionen Euro bereit. Ziel bleibt es, den Bestand an bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum nachhaltig zu erweitern. Die Mittel werden über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) zur Verfügung
29.01.2026
BFW Landesverband Nord
"Noch immer zu wenig Baugenehmigungen in Hamburg"
Hamburg. 6.734 neue Wohnungen wurden 2025 in Hamburg genehmigt. Das berichtet die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. „Zu wenig“, sagt der BFW Landesverband Nord. Insbesondere der Bau von frei finanzierten Mietwohnungen und Eigentumswohnungen bleibe auf der Strecke.
Der BFW Landesverband Nord repräsentiert die mittelständische private Immobilienwirtschaft in Norddeutschland. „6.734 Wohnungen – das sind gerade einmal 24 mehr als im Vorjahr. Damit können wir nicht zufrieden sein, denn diese Größenordnung reicht nicht aus, um den Wohnungsmarkt zu entlasten“, erklärt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord.
„Die Förderkulisse in Hamburg ist gut und setzt Anreize für den geförderten Wohnungsbau. Aber der Bau von frei finanzierten Mietwohnungen sowie Eigentumswohnungen ist weiterhin sehr schwierig. Viele Projekte befinden sich aufgrund der hohen Baukosten noch immer in der Warteschleife“, sagt Kay Brahmst. „Wenn wir heut
22.01.2026
Eidelstedt
Über 43 Millionen Euro Investitionen für die Stadtteilentwicklung
Hamburg-Eidelstedt. In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 43 Millionen Euro in den wachsenden Stadtteil Eidelstedt investiert, um vor allem das Zentrum und die angrenzenden Quartiere attraktiver und fit für die Zukunft zu machen. Die Förderung des Gebiets Eidelstedt-Mitte aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) konnte zum Jahresende 2025 planmäßig beendet werden.
Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Eidelstedt überzeugt mit seiner Attraktivität und seinem stetigen Wachstum. In den vergangenen Jahren sind hier zahlreiche neue Wohnangebote entstanden, die den Stadtteil noch vielfältiger machen. Damit sich lebendige und gut vernetzte Nachbarschaften entwickeln können, haben wir die soziale Infrastruktur gezielt ausgebaut und Orte geschaffen, an denen Menschen zusammenkommen – sei es für Kultur, Sport oder Freizeit. Es freut mich sehr, dass wir mit RISE die positive Dynamik in Eidelstedt aktiv begleiten und unterst
14.01.2026