B2B Wirtschaft

Artikel

WEP

Standortkampagne Kreis Pinneberg: Im Juni geht es los

Kreis Pinneberg (em) Die letzten Vorbereitungen bei der WEP und der beauftragten Kommunikationsagentur laufen auf Hochtouren: Im Juni soll die Standortkampagne für den Kreis Pinneberg starten. Geplant ist auch am 12. Juni eine Informationsveranstaltung für Unternehmen, die in der Nordakademie in Elmshorn stattfinden wird. „Warum starten wir eine solche Kampagne, was ist ihr Inhalt, welche Kommunikationsbausteine gibt es, wie können Unternehmen Partner der Kampagne werden und welchen Nutzen haben sie davon? Dies und mehr erfahren die Besucher unserer Informationsveranstaltung. Außerdem zeigen wir erste Videos, die die Attraktivität unseres Wirtschaftsstandortes verdeutlichen und dann viral gehen werden “, erläutert Susanne Heyn, die als Marketing- und Projektleiterin von Seiten der WEP die Fäden in der Hand hält. Ziel der Standortkampagne Das Ziel der Standortkampagne der WEP und der Kommunen des Kreises ist klar definiert: Der Wirtschaftsstandort Kreis Pinnebe
08.05.2024
WEP

Nächster Schritt für Realisierung der Standortkampagne eingeleitet

Kreis Pinneberg - Nachdem unter der Regie der WEP das finale Konzept für eine Standortkampagne, die die besonderen Stärken des Kreis Pinneberg als Wirtschaftsstandort bekannter machen und bewerben soll, von der Kreispolitik abgesegnet worden ist, kann es mit dem umfangreichen Projekt weitergehen. Die Politik stellte dafür Mittel für die nächsten fünf Jahre von jeweils 250.000 Euro zur Verfügung. „Jetzt können wir an die kreative Umsetzung der Maßnahmen gehen, die von den Konzeptentwicklern unseres Beratungsunternehmens Brandmeyer Markenberatung vorgeschlagen wurden. Dazu starten wir aktuell eine umfangreiche Ausschreibung, um eine Lead-Agentur zu finden, die diese operative Aufgabe übernimmt“, beschreibt Susanne Heyn, die als Marketing- und Projektmanagerin bei der WEP die Fäden für die Standortkampagne in der Hand hält. Für die Entwicklung des Kommunikationskonzeptes hatten die Experten unter anderem eine Umfrage unter zahlreichen Betrieben im Kreis Pinneb
31.05.2023
IHK Schleswig-Holstein

Standortumfrage Schleswig-Holstein: stabile Noten von der Wirtschaft

Kiel - In einer repräsentativen Umfrage haben die drei Industrie- und Handelskammern in Schleswig-Holstein zum sechsten Mal Unternehmen zu ihrer Standorteinschätzung befragt. Beteiligt haben sich rund 1.700 Betriebe, die den Standort mit 2,26 benoten – eine leichte Verbesserung gegenüber der Note 2,29 nach der letzten Befragung im Jahr 2019. Knapp 68 Prozent der Unternehmen gaben dem Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein eine „gute“ oder „sehr gute“ Gesamtbewertung; über 90 Prozent wollen mit ihrem Firmensitz am Standort oder in der Region bleiben. Eine gestiegene Standortqualität in den letzten vier (nach 2019) Jahren nehmen zwölf Prozent der Unternehmen wahr; 70 Prozent sehen keine Veränderungen und 18 Prozent eine Verschlechterung. Neben den allgemeinen Antworten zum Standort haben die Betriebe angegeben, welchen Stellenwert sie insgesamt 46 Faktoren in den Kategorien Standortkosten, Infrastruktur, Arbeitsmarkt und Qualifizierungsangebot, Marktnähe, Netzwer
04.05.2023
WEP

Standortkampagne für den Kreis Pinneberg - Erster Baustein abgeschlossen

Der Kreis Pinneberg will künftig seine Trümpfe wie die Top-Lage innerhalb der Metropolregion, die hervorragende Infrastruktur, die starke Wirtschaft mit dem großen Angebot an Fachkräften, Arbeitsplätzen und Ausbildungsmöglichkeiten oder auch dem besonders hohen Anteil an Existenzgründungen noch stärker ausspielen. Als Grundlage für eine geeignete Standortkampagne hat die renommierte Markenberatungsagentur Brandmeyer aus Hamburg auf Beschluss des Kreistags und unter Begleitung der WEP Wirtschaftsförderung eine Studie erstellt. Die wichtigsten Ergebnisse dieses 200 Seiten umfassenden Werkes präsentierten Agenturchef Peter Pirck und WEP Geschäftsführer Harald Schroers vor kurzem dem Kreis-Wirtschaftsausschuss und den Mitgliedern der WEP Kommunalholding. Den Wirtschaftsstandort mit all seinen Vorzügen gezielt als Marke verkaufen „Wir müssen den Blick gezielt nach vorn richten, um im Wettbewerb der Regionen weiterhin in der oberen Liga mitspielen zu können. Deshalb ist es
10.05.2021
Junge Union Norderstedt

Standortvorteile für die digitale Bildung nutzen

Norderstedt (em) „Der Plan ist nichts, Planung ist alles“ das Zitat von US-Präsident Eisenhower drückt die Schwäche eines jeden gut durchdachten Konzeptes unter dem Druck der Wirklichkeit aus. In der Coronakrise zeigt sich dieser Realitätstest auch für die oftmals angepriesenen digitalen Schulpläne. Auch in Norderstedt wurden die Bildungseinrichtungen auf ihre digitale Resilienz getestet. Das Ergebnis spricht eher von einer intuitiven Planung als von einem realisierbaren Plan. „Schüler, Eltern und Lehrer berichten uns, in wie viele verschiedene Apps, Softwares oder Online-Tools sie sich plötzlich und ad hoc einarbeiten mussten.“, so das JU-Mitglied Maik Skowronek, selbst Schulsprecher. Die Liste der Applikationen reicht von Moodle, SchulComSy, Padelt, Quizlet bis zu Zoom, Skype, Google Drive oder gar Microsoft Teams. Fast könnte man meinen, das Schulwesen musste auf die Schnelle einen Crashkurs im Informatikstudium ablegen. Manche Lehrer oder gar ganze Schulen
07.05.2020
SPD

Standort für Ärztezentrum gefunden?

Bad Bramstedt (em) Die Bad Bramstedter SPD begrüßt, dass die Verwaltung sich des Themas medizinische Versorgung am Ort intensiv annimmt. Bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Planungs- und Umweltfragen legte die Bürgermeisterin einen Plan vor, für das jetzige Gelände gegenüber der Amtsverwaltung Bad Bramstedt-Land („Gastankstelle“) entsprechende planerische Voraussetzungen zu schaffen. Das hatte der Sozialausschuss empfohlen. „Das Gelände liegt zentral, es ist ausreichend groß und es gehört der Stadt. Das sind drei sehr gute Kriterien, um zügig voranzukommen,“ sagt der stellvertretende Fraktionssprecher der SPD, Dr. Manfred Spies, der dieses Thema als Vorsitzender im Sozialausschuss sehr aktiv begleitet. „Jetzt zügig den Bebauungsplan entsprechend anzupassen, ist genau der richtige Schritt.“ Zudem ist die Bürgermeisterin in Gesprächen mit der Landesverwaltung, dass diese Fläche noch in das Fördergebiet für Städtebauförderungsmittel
24.02.2020
SPD

Standort für neue Feuerwache ist gesichert

Bad Bramstedt (em) Bürgermeisterin Verena Jeske gab heraus: „Nach langen Verhandlungen und langem Warten konnte der Kaufvertrag für den neuen Standort der Feuerwehr an der Hamburger Straße erworben werden.“ Die Grundstücke „Hamburger Straße 47, 47a und 49“ werden mit zusammen ca. 7.000 Quadratmetern in den Besitz der Stadt übergehen und für die Planung des Neubaus der Feuerwache zur Verfügung stehen. Arnold Helmcke, Stadtverordneter der SPD: „Seit fünf, sechs Jahren reden wir über dieses Thema und mehrere Anläufe waren bislang nicht von Erfolg gekrönt. Ich bin richtig erfreut, dass es nun mit einem Grundstück geklappt hat, das ähnlich zentral wie die jetzige Feuerwehr liegt und das zudem Fördermöglichkeiten für erhebliche Zuschüsse eröffnet.“ Als nächstes wird es an die konkrete Planung und die Gespräche mit den zuständigen Stellen der Städtebauförderung gehen. „Zwei bis drei Jahre werden die Kameraden der Feuerwehr wohl noch
03.09.2019