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Flächenbilanz
Hamburg baut seinen Flächenbestand weiter aus
Hamburg. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit der positiven Flächenbilanz, die der LIG für das vergangene Jahr vorlegen kann, unterstreicht Hamburg erneut, wie engagiert und vorausschauend die Stadt ihre Flächenpolitik gestaltet – im Sinne einer lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole. Wir treiben mit unserer Bodenpolitik aktive wichtige Projekte an: Von Azubiwohnen bis hin zur Entwicklung von Persp
13.08.2026
Behörde für Finanzen und Bezirke
Förderpaket mit fast 500 Millionen Euro für den Bildungsbau
Eine Woche nach seinen Haushaltsbeschlüssen hat der Hamburger Senat das erste größere Investitionspaket aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes auf den Weg gebracht: Knapp 500 Mio. Euro werden aus dem Hamburger Investitionsbooster in den erfolgreichen Bildungsbau investiert.
Mit insgesamt zwölf Projekten wird der Senat insbesondere die Bildungsinfrastruktur und die Rahmenbedingungen für die schulische und berufliche Bildung stetig und nachhaltig stärken. Gefördert werden sollen neben acht großen Schulbau-Vorhaben der Neubau der Norddeutschen Akademie für Finanzen und Steuerrecht als Modellprojekt für modularen Hochschulbau sowie drei Pilotprojekte zur Bereitstellung von Wohnraum für Auszubildende. Allein für das laufende Haushalts-jahr 2026 profitieren diese Projekte mit rund 90 Millionen Euro aus dem Programm. Weitere Mittel sind für die Folgejahre bereits im Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2027 und 2028 veranschlagt. Insgesamt geht es um 496,4 Mio. Eu
01.07.2026
Hin & Wech
On-Demand-Verkehr ergänzt den Stadtverkehr um ein besonders flexibles Mobilitätsangebot
11.06.2026
IHK Schleswig-Holstein
Neue Stromzone im Norden für stabile Preise und industrielle Wertschöpfung
Die IHK Schleswig-Holstein hat am 09.06.2026 vor politischen Akteuren in Brüssel ein Modell zum Strom- und Wasserstoffmarkt vorgestellt, das die Nutzung von Erneuerbaren Energien effizienter macht und teure Markteingriffe wie Redispatch und Abschaltungen reduziert. Die zentrale Idee besteht darin, den nördlichsten Teil Deutschlands mit Schleswig-Holstein sowie Hamburg und Westdänemark zu einer Energiezone zu verbinden und dort einen gemeinsamen Strommarkt zu schaffen. So könnten Kosten durch effizientere Energienutzung in ganz Deutschland gesenkt und Platz für weitere erneuerbare Energien geschaffen werden.
„Eine solche deutsch-dänische Energiezone nutzt europapolitische Spielregeln in idealer Weise aus. Das Modell böte günstige Voraussetzungen zur wirtschaftlichen Produktion und Vermarktung regional erzeugten Stroms, der stärker vor Ort genutzt würde. Diese Vision reduziert darüber hinaus Systemkosten für ganz Deutschland, stärkt unsere Industrie, sichert d
09.06.2026
Agentur für Arbeit
Der Arbeitsmarkt in Mittelholstein im März 2026
Zahl der Arbeitslosen sinkt im Vormonatsvergleich
Im Vergleich zum Vorjahr gibt es einen Anstieg
Zahl der gemeldeten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsstellen steigt
"Die Frühjahrsbelebung setzt sich fort. Das macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Im Vergleich zum Vormonat meldeten sich weniger Menschen aus einer Erwerbstätigkeit arbeitslos und mehr Menschen in eine Erwerbstätigkeit ab. Auch die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt aktuell über dem Vorjahresniveau," kommentiert Arne Krasemann, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Neumünster, die aktuellen Zahlen und ergänzt: “Nach einer erfolgreichen Woche der Ausbildung (16. bis 20. März) im Zusammenschluss mit Unternehmen und Schulen steht für mich weiter außer Frage, dass die duale Berufsausbildung das wesentliche Standbein zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs in Unternehmen bleibt und jungen Menschen gleichzeitig ein solides Fundament für ihren persönlichen
09.04.2026
Agentur für Arbeit Neumünster
Woche der Ausbildung startet im März
Neumünster. „Wie saisonal üblich nehmen im Vergleich zum Januar die Zugänge aus Erwerbstätigkeit ab und Abgänge in Erwerbstätigkeit zu. Auch infolge dessen steigt die Arbeitslosigkeit im Februar 2026 nicht weiter an,“ kommentiert Thorben Sauck, Leiter der Agentur für Arbeit Neumünster, die aktuellen Zahlen und ergänzt: „In diesem Zusammenhang ist mir wichtig, immer wieder zu betonen, dass berufliche Qualifikation einer der wichtigsten Schlüssel für eine tragfähige und zukunftsweisende berufliche Tätigkeit ist. Die Chancen, aus der Arbeitslosigkeit wieder in den Beruf einzusteigen, erhöhen sich mit dem Grad der beruflichen Qualifikation.“
Das beginnt bereits früh mit einer fundierten beruflichen Ausbildung nach dem Schulabschluss. Sauck weist deshalb auf ein besonderes Angebot hin: „Im Rahmen der Woche der Ausbildung vom 16. bis 20. März informieren wir Schülerinnen und Schüler über ihre Möglichkeiten und laden sie ein, sich unser Angebot zu
03.03.2026
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Hamburg bei ambitionierten Klimazielen auf Kurs
Hamburg. Der Hamburger Senat hat den Zwischenbericht zum Umsetzungsstand des Hamburger Klimaplans 2025 vorgelegt. Der Bericht informiert über die Fortschritte und Herausforderungen auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele – insbesondere mit Blick auf das Zwischenziel, die CO₂-Emissionen bis 2030 um 70 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Und das Ergebnis ist ermutigend: Im Jahr 2023 hat die Freie und Hansestadt ihre Emissionen im Vergleich zum Ausgangsjahr 1990 bereits um 42,9 Prozent gesenkt – das sind 6,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister: „Hamburg hat im Klimaschutz seit 2011 große Fortschritte gemacht. Bei steigenden Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen sowie zunehmender Wirtschaftsleistung wurden die CO2-Emissionen deutlich gesenkt. Grundlage für den Erfolg sind ein fachlich fundierter Klimaplan und eine systematische Klimaschutzstrategie, die wir konsequent fortführen. Der Volksentscheid zum Klimaschutzgesetz hat d
07.01.2026