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Agentur für Arbeit
Entlastung durch Herbstbelebung am Arbeitsmarkt
Nach den Sommerferien kommt der Arbeitsmarkt saisonal wieder in Bewegung. Die Arbeitslosigkeit ist im September zurückgegangen. Die Unternehmen meldeten wieder mehr Stellen. Die Beschäftigungsentwicklung erreicht den Wendepunkt.
Nach den Sommerferien zeigt sich im Kreis Segeberg die übliche Herbstbelebung am Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen ist im September gesunken. Gleichzeitig liegt sie weiterhin über dem Vorjahresniveau. Insgesamt waren 8.332 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 262 weniger als im August, aber 289 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank auf 5,1 Prozent.
„Der September bringt wie in den vergangenen Jahren eine saisonale Entlastung für den Arbeitsmarkt. Viele junge Menschen starten nach den Sommerferien in eine Ausbildung, ein Studium oder eine berufliche Qualifizierung. Auch die Unternehmen stellen nach der Urlaubszeit vermehrt ein. Die Herbstbelebung reicht jedoch derzeit nicht aus, um die Arbeitslosigkeit auf das Vorj
01.10.2026
Agentur für Arbeit
Ferienzeit am sommerlichen Arbeitsmarkt
Kreise Segebrg. Die Zahl der Arbeitslosen ist im August gestiegen. Im Kreis Segeberg sind 8.594 Personen arbeitslos gemeldet – 113 mehr als im Juli. Gegenüber dem Vorjahresmonat sind es 268 Personen mehr (+3,2 Prozent). Die Arbeitslosenquote steigt von 5,2 Prozent im Vormonat auf 5,3 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie 5,1 Prozent betragen.
„Die Ferienzeit prägte den Arbeitsmarkt im August. Die Arbeitslosigkeit stieg, die Stellenmeldungen waren rückläufig. Saisonal ist dies zwar eine übliche Entwicklung, das Niveau des Vorjahres erreicht der Arbeitsmarkt aktuell nicht“, erklärt Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Elmshorn und weiter: „Schwung kommt üblicherweise nach der Sommerpause wieder in den Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen nehmen dann ihre anstehenden Personaleinstellungen vor. Zudem beginnen in diesen Wochen wieder neue Ausbildungsverhältnisse und (duale) Studiengänge.“
Die Zahl der gemeldeten Arbeitsstellen liegt aktuell rund vier
31.08.2026
Flächenbilanz
Hamburg baut seinen Flächenbestand weiter aus
Hamburg. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit der positiven Flächenbilanz, die der LIG für das vergangene Jahr vorlegen kann, unterstreicht Hamburg erneut, wie engagiert und vorausschauend die Stadt ihre Flächenpolitik gestaltet – im Sinne einer lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole. Wir treiben mit unserer Bodenpolitik aktive wichtige Projekte an: Von Azubiwohnen bis hin zur Entwicklung von Persp
13.08.2026
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Hilfestellung für Kommunen beim Umgang mit sogenannten Problemimmobilien
KIEL. In Schleswig-Holstein gibt es mit einem neuen Grundlagenpapier eine umfangreiche Hilfestellung für Kommunen im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien. Im Zusammenhang mit vernachlässigten Mehrfamilienhäusern hat die Technische Hochschule Lübeck (TH Lübeck) gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig‑Holstein (IB.SH) das Papier entwickelt. Es soll Kommunen in Schleswig‑Holstein konkrete Hilfestellungen bieten, um die entsprechenden Immobilien frühzeitig zu erkennen, negative Entwicklungen zu verhindern und betroffene Quartiere wieder zu stabilisieren.
Problemimmobilien sind Gebäude, die entweder nicht richtig genutzt werden oder gravierende bauliche Mängel aufweisen. Solche Missstände können die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beeinträchtigen und das gesamte Wohnumfeld belasten. Das Papier legt ein strukturiertes Vorgehen in vier Schritten dar: Früherkennung, strategische Vorbereitung, gezielte Stabilisierung und, falls nötig,
30.07.2026
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Immer mehr Hamburger Betriebe und Unternehmen fahren elektrisch
Hamburg. Immer mehr Hamburger Betriebe und Unternehmen fahren elektrisch. Im Programm „UmweltFlotte“ der UmweltPartnerschaft Hamburg sind mittlerweile mehr als 2.400 komplett emissionsfreie Fahrzeuge gemeldet. An dem Netzwerk von Stadt und Wirtschaft können seit 2023 Unternehmen mit Sitz oder Standort in Hamburg teilnehmen, wenn ihr Flottenanteil an lokal emissionsfreien Fahrzeugen 45 Prozent bei Lieferverkehren bzw. 25 Prozent bei allen anderen Wirtschaftsverkehren beträgt. Mit dem Siegel der UmweltFlotte können sie ihr Engagement für Klimaschutz und Verbesserung der Luftqualität zeigen.
Katharina Fegebank, Senatorin der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Ich begrüße das Engagement der Unternehmen sehr, auf emissionsfreie Fahrzeuge umzusteigen. Ich freue mich über jedes weitere Unternehmen, das mithilft, den Wirtschaftsverkehr in der Stadt klimaneutral zu machen. Wir unterstützen dieses Engagement für eine grüne Zukunft gerne mit der
23.07.2026
IHK Schleswig-Holstein
Verrentungswelle rollt an: IHK-Fachkräftemonitor berechnet Auswirkungen
Kiel. Die schwache Konjunktur entlastet den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein derzeit nur scheinbar. Trotz der aktuell gedämpften Arbeitskräftenachfrage verschärft sich der demografisch bedingte Fachkräftemangel weiter und wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren vor große Herausforderungen stellen. Die Zahl der offenen Stellen im Land wird nach Berechnungen des IHK-Fachkräftemonitors von aktuell rund 43.000 auf über 100.000 im Jahr 2035 steigen und sich damit mehr als verdoppeln. Das Sommer-Update des Monitors, das aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen berücksichtigt, verdeutlicht: Der Personalmangel bleibt eine der größten Herausforderungen für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein.
Die Situation wird sich auch dadurch verschärfen, dass bis 2035 im nördlichsten Bundesland rund 335.000 Menschen in Rente gehen werden. „Die Verrentungswelle kommt jetzt richtig ins Rollen. Schleswig-Holstein braucht langfristige Fachkräftestrategien. Unternehmen sollten das akt
16.07.2026
Auf den zukünftigen Bedarf ausgerichtet
Spatenstich für neuen Autohof an der A7 bei Neumünster
15.07.2026