B2B Wirtschaft

Artikel

Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Lieferantenbetrug: Wenn Rechnungen zur Falle für Unternehmen werden

22.06.2026
Innovationsimpulse aus der Metropolregion Hamburg

Wasserstoff: Zukunft oder Versprechen?

Hamburg. Wo steht der Wasserstoffhochlauf heute – und welche Technologien, rechtlichen Rahmen und Anwendungsfelder entscheiden über sein Gelingen? Wie lässt sich Wasserstoff effizient und sicher speichern – unter der Erde, in Tanks oder gebunden an chemische Träger? Diesen Fragen geht die Metropolregion Hamburg im Rahmen der Woche des Wasserstoffs 2026 in zwei kostenlosen Online-Veranstaltungen nach.   Die Metropolregion Hamburg ist in diesem Jahr mit ihrem Kompetenzverbund Innovations- und Wissenschaftspark für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff IWP) bei der bundesweiten Woche des Wasserstoffs vertreten. Mit zwei Online-Veranstaltungen bringt sie Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Perspektiven rund um das Thema Wasserstoff zu diskutieren. Wofür brauchen wir Wasserstoff? – Innovationsimpulse aus der Metropolregion Hamburg Dienstag, 23. Juni 2026, 16:00–18:00 Uhr | online | Eintritt frei Fünf Fa
22.06.2026
Letter of Intent

Vier Länder bekennen sich zur Innovationsagentur

Im Rahmen der diesjährigen Ludwigsluster Gespräche haben die Regierungsvertretungen der vier Trägerländer der Metropolregion Hamburg – Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – in einem „Letter of Intent“ ihre Absicht erklärt, eine gemeinsame Innovationsagentur zu gründen. Dies wäre die erste Einrichtung, die Innovationen gezielt länderübergreifend unterstützt - ein Alleinstellungsmerkmal, das sie von bestehenden Strukturen abhebt. Dazu äußerten sich die vier Regierungsvertretungen im frisch renovierten Goldenen Saal des Schlosses Ludwigslust wie folgt:  Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „In der Metropolregion Hamburg arbeiten Länder und Kommunen, Wirtschaftsverbände, Kammern und Gewerkschaften eng zusammen. Heute gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt. Wir stellen die Weichen für die Gründung einer Innovationsagentur. Das Ziel ist klar: Wir wollen mehr länderübergreifen
21.06.2026
Handelskammer Hamburg

Red Storm Business: Handelskammer Hamburg initiiert hamburgweiten Aktionstag zur Krisenvorsorge

Cyberangriffe, Stromausfälle, Störungen kritischer Infrastruktur: Krisenszenarien, die lange als Ausnahme galten, gehören inzwischen zum Risikoumfeld vieler Unternehmen. Im Geschäftsalltag fehlt aber häufig die Zeit, die eigene Krisenfähigkeit zu überprüfen. Mit Red Storm Business initiiert die Handelskammer mit ihren Partnern erstmals einen hamburgweiten Aktionstag zur Krisenvorsorge. Am 24. September 2026 sind Unternehmen aller Größen und Branchen eingeladen, ein Krisenszenario im eigenen Betrieb durchzuspielen und ihre Handlungsfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, vom abstrakten Bewusstsein für Risiken ins konkrete Handeln zu kommen. Die Aktion findet im Kontext der zivilmilitärischen Übung Red Storm Charlie (24. bis 26. September) statt, bei der das Hamburger Landeskommando der Bundeswehr die gemeinsame Reaktion von Mili
18.06.2026
Nordmetall

Frühjahrs-Konjunkturumfrage: „Reformen jetzt – sonst kein Ende der Krise in Sicht"

„Die Krise der Industrie in Deutschland geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht", resümiert NORDMETALL-Präsident Folkmar Ukena die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen keine Hoffnung aufkeimen." 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt. Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde. 41 Prozent der befragten Unternehmen sehen sich nicht mehr
18.06.2026
Metropolregion

Konjunkturbarometer: Wirtschaft und Handwerk bleiben vorsichtig

Die Unternehmen in der Metropolregion blicken weiter mit Zurückhaltung auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Mehrheit der befragten Betriebe bewertet ihre aktuelle Lage als zufriedenstellend, jedes fünfte Unternehmen spricht von einer guten Geschäftslage. Etwa ein Viertel sieht die Situation kritisch. Die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate bleiben verhalten: Nur jede zehnte Firma rechnet mit einer Verbesserung, während rund ein Drittel eine Verschlechterung erwartet. Damit sind die Aussichten etwas pessimistischer als im Herbst. Die Beschäftigungspläne der Unternehmen bleiben stabil. Zwei von drei Betrieben gehen davon aus, die Zahl der Mitarbeitenden zu halten. Jede zehnte Firma plant, neue Arbeitsplätze zu schaffen, während etwa jede fünfte einen Rückgang erwartet. Bei den Investitionen zeigt sich ein ähnliches Bild: Knapp die Hälfte der Unternehmen plant mit gleichbleibenden Ausgaben, jede fünfte möchte mehr investieren, ein Drittel rechnet mit geri
16.06.2026
NORDMETALL

„Ohne Reformen ist die Zukunft der Industrie in Schleswig-Holstein nicht gesichert“

Hamburg/Schleswig-Holstein. „Die Krise der Industrie in Deutschland und auch in Schleswig-Holstein geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht“, resümiert NORDMETALL-Vize-Präsident Robert Focke die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen wenig Hoffnung aufkeimen.“ 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt. Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde
15.06.2026