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Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Servicestelle NAFIM liefert Antworten zu nachhaltiger Finanzierung
Im Bereich der nachhaltigen Finanzierung setzen Banken strenge Vorgaben um – für kleinere und mittlere Unternehmen bedeutet das viele offene Fragen. Die neue Servicestelle NAFIM (Nachhaltig finanzieren im Mittelstand) soll deshalb Antworten liefern, beraten, vernetzen und Chancen aufzeigen. Mit einem Launch-Event in der Kunsthalle ist NAFIM heute als bundesweit erste Anlaufstelle für Unternehmen in diesem Bereich gestartet. Die Servicestelle wird von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) gefördert und vom gemeinnützigen Wirtschaftsverband BAUM e. V. umgesetzt.
Die Servicestelle bietet ein Partnernetzwerk, zwei Expertinnen, feste Sprechzeiten, Info-Events sowie eine interaktive Webseite. Sie zeigt Unternehmen, welche Spielregeln Brüssel und Berlin festlegen oder ändern, wo es Fördergelder gibt und welche Daten Banken für neue Kredite benötigen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden dabei unterstützt, sich im Thema Nachhaltigkeit u
26.02.2026
UVUW
Wirtschaft und Politik diskutieren Energie-Standort Schleswig-Holstein
Itzehoe. Der Unternehmensverband Unterelbe-Westküste e.V. (UVUW) hat am Mittwochabend, 28. Januar 2026, zum Parlamentarischen Abend 2026 in das Landeshaus Schleswig-Holstein eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik – darunter auch Claus Ruhe Madsen als Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus sowie Staatssekretärin Julia Carstens – kamen zusammen, um sich über zentrale Zukunftsfragen des Landes auszutauschen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Standortvorteile Schleswig-Holsteins im Energie-Sektor praxisnah nutzen“.
Diskutiert wurden insbesondere die Chancen und Herausforderungen für den Energie- und Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein sowie konkrete Ansatzpunkte für eine stärkere Verzahnung von politischem Rahmen und unternehmerischer Praxis.
Auf dem Podium diskutierten Andreas Hein, Landtagsabgeordneter (CDU) aus Dithmarschen, Malte Krüger, Landt
05.02.2026
Handwerkskammer Hamburg
Keine Zeit für Pessimismus: Umweltpartnerschaft Hamburg setzt Zeichen
HamburgBereits zum vierten Mal innerhalb von zehn Jahren fand in der Handwerkskammer Hamburg mit 150 Unternehmerinnen und Unternehmern, Entscheiderinnen und Entscheidern aus Handwerk, Handel, Industrie, Verwaltung und Verbänden der Umweltwirtschaftsgipfel der Umweltpartnerschaft Hamburg statt.
Die Umweltpartnerschaft Hamburg ist ein Bündnis für freiwilligen Umwelt- und Klimaschutz des Hamburger Senats mit der Wirtschaft. Träger sind die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie die Handels- und Handwerkskammer und der Industrie- und Hafenverband. Das Netzwerk berät, fördert, informiert und unterstützt Unternehmen seit 2003 dabei, sich nachhaltig aufzustellen und klimaneutral zu werden.
Die Messlatte in Hamburg liegt seit dem Votum für ein – nunmehr gesetzlich festgeschriebenes – Vorziehen der Klimaneutralität um fünf Jahre auf 2040 noch einmal höher als zuvor. Deshalb blickte die Umweltpartnerschaft in diesem Jahr ganz gezielt auf skali
11.12.2025
IHK Lübeck
Häfen sind Garant für Wohlstand im Ostseeraum
Die Ostsee ist die Lebensader der freiheitlichen, westlichen Demokratien in Europa und eine gut ausgebaute Infrastruktur in den Häfen ist das Rückgrat von Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand in Deutschland, Skandinavien und dem Baltikum. „Der Ausbau der Häfen, der Infrastruktur und die Cybersicherheit werden hohe Investitionen erfordern. Sie sind von großer Bedeutung für das ganze Land. Es ist daher nicht die Zuständigkeit nur eines Bundeslandes, sondern eine nationale Aufgabe, und deshalb benötigen wir mehr Unterstützung des Bundes“, sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther beim zehnten Deutsch-Finnischen Hafentag in Lübeck. Ein Blick nach Finnland zeige, was Deutschland von den Partnern lernen könne, um sich angesichts der veränderten Sicherheitslage im Ostseeraum zukunftsfähig aufzustellen.
Mehr als 400 Vertreterinnen und Vertreter der Hafenwirtschaft, Logistik, Politik, konsularischem Korps, Verwaltung und Verbänden nahmen an der gemeinsam
07.11.2025
Gutachten zur Zielerreichung
Erreichen der Klimaschutzziele - Deutliche Einschränkungen für die Wirtschaft
Hamburg will bis 2045 klimaneutral werden und hat hierfür einen Klimaplan mit konkreten Maßnahmen erlassen, die auf wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen und bereits umgesetzt werden. Um herauszufinden, ob und vor allem wie Hamburg seine bereits bestehenden Klimaziele früher erreichen könnte, hat die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Ende 2024 ein Kurz-Gutachten in Auftrag gegeben. Die nun fertig gestellte Studie zeigt, dass eine Klimaneutralität bis 2040 flächendeckende und deutlich spürbare Umsteuerungen in vielen Lebensbereichen in Hamburg erfordern würde. Gleichzeitig hebt sie schon die bisherigen Klimaschutzziele Hamburgs als „ambitioniert“ hervor – gerade auch vor dem Hintergrund der Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene.
Aus Sicht des Gutachterkonsortiums, bestehend aus Hamburg Institut und Öko-Institut e. V., wären für ein Erreichen der Klimaneutralität im Jahr 2040 zusätzliche Maßnahmen in unterschiedlichen
17.09.2025
Klimaneutralität
Besuche und Gespräche auf dem Weg zum klimaneutralen Industrieland Schleswig-Holstein
KIEL/RENDSBURG. Mit einem Besuch im Unternehmen Lapmaster Wolters in Rendsburg startet Ministerpräsident Daniel Günther seine Sommerreise. Bis morgen sind unter dem Schwerpunktthema "Klimaneutrales Industrieland Schleswig-Holstein" Besuche und Gespräche in mehreren Firmen, einer Gemeinde sowie in Projekten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien auf dem Programm.
"Schleswig-Holstein steht für eine zukunftsfähige Energieversorgung, die Wirtschaft und Umwelt zugleich stärkt. Wir handeln konkret – lokal vor Ort und gemeinsam mit der Wirtschaft. Dabei setzen wir auf eine klimaneutrale Zukunft, die wirtschaftliche Stärke, Lebensqualität und Umwelt verbindet", sagte Günther im Vorfeld der Reise. Ziel sei es, die energie- und klimapolitischen Ziele im Land bis zum Jahr 2040 zu erreichen, Treibhausgase einzusparen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land zu stärken. Klimaschutz sei nicht nur eine Umweltaufgabe, sondern eine zentrale wirtschaftlich
27.08.2025
WEP
WEP unterstützt Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität
Kreis Pinneberg. Es liegt klar auf der Hand – auch für die WEP: Nachhaltigkeit schont das Klima und somit den Planeten als Lebensgrundlage, macht unternehmerisches Handeln ressourcenschonender und wirtschaftlicher und verhilft Menschen, so auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zu mehr Zufriedenheit und Gerechtigkeit.
Die WEP gibt nicht nur Seminare und Beratungen zu diesem Thema, sondern geht auch selbst mehr und mehr mit gutem Beispiel voran – nach dem sogenannten Dreisäulenprinzip der nachhaltigen Entwicklung: im ökologischen, im ökonomischen und im sozialen Bereich. Diese drei Bereiche stehen allerdings miteinander in Wechselwirkung, so dass manche nachhaltigen Maßnahmen gleichzeitig mehrere Bereiche betreffen können.
Gemeinsames Handeln mit Kreis und Land
„Wir handeln mit unserem Augenmerk auf Nachhaltigkeit im Interesse unserer und künftiger Generationen und agieren im Schulterschluss mit den Strategien des Kreises Pinneberg und des Landes Schleswig
22.08.2025