Artikel
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Einigkeit und Engagement in der Friseur-Innung – Monika Engling im Amt bestätigt
03.07.2026
Freisprechung der Tischler-Innung Neumünster
„Holz ist der beste Rohstoff“ - Zehn junge Gesellen bereichern das Handwerk
01.07.2026
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)
Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Schulen im Zeitalter von Digitalisierung und KI
Hamburg. Berufliche Schulen spielen eine Schlüsselrolle für die Fachkräftesicherung in Deutschland. Gleichzeitig verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt in rasantem Tempo – und damit auch die Anforderungen an Berufliche Bildung und Unterricht. Wie berufliche Schulen diese Entwicklungen mitgestalten können, haben heute rund 300 Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Bildung und Praxis auf einer Fachtagung des Paktes für berufliche Schulen in Hamburg beraten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Schul- und Unterrichtsentwicklung an beruflichen Schulen mit Digitalisierung und KI weiter vorangebracht werden können. In elf Fachworkshops erarbeiteten die Teilnehmenden Handlungsempfehlungen für aktuelle Herausforderungen – von digitalen Lernkonzepten über Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen bis hin zu Fragen der Chancengerechtigkeit und der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben.
Katharina
11.06.2026
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Tischler-Innung Neumünster setzt auf Kontinuität und bestätigt Vorstand im Amt
03.06.2026
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Kfz-Innung Segeberg setzt auf Kontinuität – Obermeister Jörg Kretschmann im Amt bestätigt
02.06.2026
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Fachinnung Kälte- und Klimatechnik bestätigt Obermeister und ehrt langjährige Vorstandsmitglieder
29.05.2026
BFW
Wohnungsbaukrise spitzt sich zu: Fertigstellungszahlen in Hamburg und Schleswig-Holstein sinken weiter
Hamburg, 22.05.2026 – 5.976 Wohnungen wurden 2025 in Hamburg fertiggestellt. Das bedeutet ein Minus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Schleswig-Holstein lag die Zahl bei 8.942 Wohnungen (minus 19 Prozent), wie das Statistische Landesamt meldet. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) nennt die Entwicklung dramatisch.
„Die Zahlen sind dramatisch, denn sie bedeuten, dass weiterhin keine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt in Sicht ist. Darunter leiden Menschen, die eine Wohnung suchen. Zugleich trifft der angespannte Wohnungsmarkt auch Unternehmen, die keine Mitarbeiter gewinnen können, weil diese vor Ort keinen Wohnraum finden. Ohne ausreichend Wohnungsneubau fehlt das Fundament für Wachstum. Wenn Häuser und Wohnungen fehlen, dann ist das ein knallharter Standortnachteil. Wirtschaft braucht Wohnungen“, kommentiert Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord. Der Verband repräsentier
27.05.2026
Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Campus Service Center - Projekt geht entscheidenden Schritt nach vorn
27.05.2026