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DEHOGA: "Wir brauchen diese Seminarhotels dringend"
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Lutz Frank | Vizepräsident DEHOGA-Landesverband

DEHOGA: "Wir brauchen diese Seminarhotels dringend"

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Handwerkskammer Hamburg

„Handwerkerinnen für Hamburg" startet neues Mentoringprogramm

Hamburg. Im Hamburger Handwerk ist jeder Tag Frauentag. Für das Kammerteam von „Handwerkerinnen für Hamburg" sowieso: Engagierte Expertinnen beraten, unterstützen und stärken Frauen. Sie begleiten sie in die und während der Ausbildung und weiter auf deren gesamtem Karriereweg im Hamburger Handwerk. Ihre Mission: schlummernde Potenziale wecken – handwerkliches Talent und Mut zur Ausbildung auf der einen Seite sowie Entfaltungsmöglichkeiten für gut ausgebildete weibliche Fach- und Führungskräfte auf der anderen. Zentrale Bausteine des umfangreichen Kammerangebots sind ein individuelles Einzelcoaching- und ein Mentoringprogramm speziell für weibliche Azubis. Erfahrene Profis unterstützen weibliche Auszubildende bei Herausforderungen während der Lehre und helfen, berufliche Ziele zu entwickeln und individuelle Karrierepfade zu planen. Neu: Versierte Handwerkerinnen als Mentorinnen begleiten Azubis mit Empathie und Fachwissen. „In unserem neuen Mentoring-Programm
12.03.2026
IHK Schleswig-Holstein

IHK stellt neuen Fachkräftemonitor für Schleswig-Holstein vor

KIEL. Schleswig-Holstein steuert auf eine massive wirtschaftliche Belastungsprobe zu: Bis zum Jahr 2035 droht dem Land ein kumulierter Wertschöpfungsverlust von rund 32 Milliarden Euro, weil schätzungsweise 97.000 Fach- und Arbeitskräfte fehlen werden. Um dieser Entwicklung mit datenbasierten Strategien entgegenzuwirken, hat die IHK Schleswig-Holstein heute im Rahmen der Landespressekonferenz den neuen IHK-Fachkräftemonitor vorgestellt. Das Analyse-Tool macht erstmals im Detail sichtbar, wie massiv der demografische Wandel die Wirtschaft unter Druck setzt. Dieser Mangel ist keine rein statistische Größe, sondern eine unmittelbare Bedrohung für den Wohlstand zwischen Nord- und Ostsee. „Obwohl der Fachkräftemangel die öffentliche Debatte seit Jahren dominiert, blieb die Analyse der tatsächlichen Bedarfe oft an der Oberfläche. Mit dem IHK-Fachkräftemonitor ersetzen wir vage Schätzungen durch datenbasierte Evidenz und beenden damit das Stochern im Nebel“, erklärt
19.02.2026
IHK-Konjunkturumfrage

Zaghafte Stabilisierung zum Jahresende – Wirtschaft bleibt unter Druck

Die wirtschaftliche Stimmung in Schleswig-Holstein hat sich zum Jahresende leicht aufgehellt. Der Konjunkturklimaindex der IHK Schleswig-Holstein steigt im vierten Quartal 2025 von 86,4 auf 95,4 Punkte und legt damit um rund neun Punkte zu. Trotzdem bleibt der Index deutlich unter dem langjährigen Mittelwert von 106,4 Punkten und signalisiert weiterhin eine fragile konjunkturelle Lage.  Im Vergleich zum Herbst verbessern sich die Geschäftslage und auch die Geschäftserwartungen. Die Unternehmen blicken etwas optimistischer in die Zukunft, aber von einer breiten Trendwende kann keine Rede sein: Das konjunkturelle Auf und Ab auf niedrigem Niveau bleibt bestehen. Deutlich positiv fällt jedoch die Entwicklung im Export auf: 36 Prozent der Betriebe erwarten steigende Ausfuhren. 20 Prozent gehen dagegen von einem Rückgang aus. Im Vorquartal waren die Unternehmen noch deutlich zurückhaltender. Die Exportstimmung hellt sich somit spürbar auf. Eine leichte Aufhellung im vie
12.02.2026
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Nachwuchs für Schlüsselbranche: 17 Gesellen freigesprochen

Neumünster/Rendsburg. In festlichem Rahmen wurden am Freitagabend im Hotel Hansen in Rendsburg 17 junge Handwerkerinnen und Handwerker offiziell in den Gesellenstand erhoben. Robert Brodersen, Obermeister der Fachinnung für Kälte- und Klimatechnik Schleswig-Holstein, sprach die Fachkräfte feierlich von ihren Lehrlingspflichten frei. Nach regulär dreieinhalb Jahren Lehrzeit dürfen sich die ex-Azubis nun Mechatroniker für Kälte- und Klimatechnik nennen. Brodersen lobte in seiner Ansprache den Fleiß, die Ausdauer und das große handwerkliche Geschick der neuen Fachkräfte.  Zentral für Nachhaltigkeit  Die Bedeutung des Berufsstandes hob auch Björn Felder, Präsident des Verbandes Handwerk Schleswig-Holstein, hervor: „Sie sind ein zentraler Hebel für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Die Kälte- und Klimatechnik zählt zu den Schlüsselbranchen für Innovation und Energiewende.“  Künstliche Intelligenz sei in diesem Berufsfeld keine Bedrohung, sondern viel
10.02.2026
IHK Schleswig-Holstein

Das Puzzle setzt sich zusammen - IHK begrüßt Planfeststellungsbeschluss für A 20-Abschnitt 7

Die IHK Schleswig-Holstein begrüßt den heute bekanntgegebenen Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt 7 der A 20 (A 23 bis Glückstadt). Damit ist ein weiteres Teilstück genehmigt, das die Vision einer festen Verbindung zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen westlich von Hamburg zur Realität werden lässt.  „Was vor gut einem Jahr noch undenkbar schien, nimmt jetzt konkrete Formen an: Die Trasse der A 20 wird Stück für Stück zusammengepuzzelt“, erklärt Thomas Buhck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein. „Mit dem nun vorliegenden Baurecht für den Abschnitt 7 haben wir ein entscheidendes Verbindungsteil in der Hand. Das Herzstück der Nord-Süd-Achse, der neue Elbtunnel, bekommt damit auf schleswig-holsteinischer Seite endlich sein festes Fundament.“  Der Blick geht auch über die Elbe  Während beim Abschnitt 6 auf niedersächsischer Seite sowie beim Abschnitt 3 bei Bad Segeberg wichtige Meilensteine erreicht wurden, mahn
03.02.2026
AGA Jahrestagung

"Zwischen Dauerkrise und Aufbruch: Perspektiven für die deutsche Wirtschaft"

"Zwischen Dauerkrise und Aufbruch: Perspektiven für die deutsche Wirtschaft": Unter diesem Thema stand die AGA-Jahrestagung, die gestern in der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg stattfand. Keynote-Speakerin vor mehr als 200 Gästen war Dr. Helena Melnikov, Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK).  Dr. Helena Melnikov zeichnete ein eindringliches Bild der aktuellen Wirtschaftslage: "Die wirtschaftlichen Herausforderungen für Deutschland sind so groß wie seit Jahren nicht mehr. Die Unternehmen stecken in einer tiefen Krise, zusätzlich belasten geopolitische Unsicherheiten ihren Alltag. Gerade jetzt braucht es offene Märkte und neue Handelsabkommen wie mit Mercosur, Indien oder Indonesien, damit unsere Wirtschaft widerstandfähig bleibt. Gleichzeitig müssen Unternehmen dringend entlastet werden: niedrigere Energiekosten, weniger Bürokratie und deutlich mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten und Genehmigungsverfahr
02.02.2026
IHK Lübeck

IHK-Neujahrsempfang 2026: Wirtschaft im Hansebelt fordert Mut, Zuversicht und Tatkraft

Lübeck. Wer die Kosten und Herausforderungen der Wiedervereinigung, der Finanzkrise und der Corona-Pandemie bewältigt und weggesteckt hat, kann weiterhin einen Spitzenplatz in der Weltwirtschaft belegen. Voraussetzung ist die Bildung eines starken weiteren Pols neben den USA und China in einer zunehmend geopolitisch geprägten Welt, und der kann nur Europa sein. Mit diesem ermutigenden Aufbruch-Signal für den Standort Deutschland und Europa von Professor Dr. Thomas Straubhaar ist die Wirtschaft im Hansebelt ins neue Jahr gestartet. "Wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wenn ich eins gelernt habe: Unternehmen können mit Unsicherheiten sehr gut leben. In unsicheren Zeiten unterscheiden sich gute Unternehmen durch Anpassung an die Rahmenbedingungen von schlechten", sagte der international renommierte Wirtschaftsexperte auf dem Neujahrsempfang der IHK zu Lübeck. Mehr als 1.100 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Bundeswehr und öff
16.01.2026
AGA

AGA-Wirtschaftstest: Wirtschaftliche Lage bleibt für Händler und Dienstleister herausfordernd

Hamburg. Wie der AGA-Wirtschaftstest für das 4. Quartal 2025 zeigt, haben hohe Gesamtkosten den norddeutschen Händlern und unternehmensnahen Dienstleistern zu schaffen gemacht. Die Gewinnlage war entsprechend verhalten. Für die kommenden sechs Monate rechnet eine deutliche Mehrheit zumindest mit gleichbleibenden Umsätzen und Gewinnen. Trotz der herausfordernden Lage haben 77 Prozent der Unternehmen in 2025 die Gehälter erhöht, davon 60 Prozent übertariflich.  AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse: „Die Unternehmen halten Kurs, auch wenn die See rau bleibt. Viele Betriebe kämpfen mit hohen Kosten, Regulierung und einer spürbaren Exportflaute. Für den norddeutschen Außenhandel sind die schwache Auslandsnachfrage und der zunehmende Wettbewerbsdruck spürbar. Der leichte Anstieg des AGA-Indikators ist daher ein Zeichen für eine erste Stabilisierung, nicht für Entwarnung. Für die kommenden Monate brauchen wir Augenmaß bei allen Entscheidungen, die die Kosten
16.01.2026