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Metropolregion

Hamburg und Umland rücken enger zusammen: Handlungsstrategie für den Verflechtungsraum vorgestellt

Die Metropolregion Hamburg hat ihre Handlungsstrategie und erste Maßnahmen für den Hamburger Verflechtungsraum vorgestellt. Die Stadt Hamburg sowie die Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg und die Landkreise Stade, Harburg und Lüneburg gestalten so gemeinsam ihre zukünftige Entwicklung. Gefördert wurde dies im Rahmen des Vorhabens „RegioStrat Hamburger Verflechtungsraum“ durch das Bundesbauministerium. In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Hamburger Verflechtungsraum und der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen führt die Metropolregion Hamburg damit formelle und informelle Planungen aus der Region zusammen und benennt Themen, bei denen Hamburg und das Umland künftig enger kooperieren wollen. Basis ist das Anfang 2024 beschlossene Räumliche Leitbild der Metropolregion Hamburg, das diesen Raum als einen Perspektivraum der Metropolregion mit Potenzialen im Bereich Urbanität, Innovation, Erreichbarkeit und Vernetzung ausweis
28.09.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Hamburg mit neuen Investitionsperspektiven auf der EXPO REAL 2026

Hamburg präsentiert sich vom 5. bis 7. Oktober 2026 auf der EXPO REAL in München, einer der wichtigsten Immobilienmessen Europas gemeinsam mit 54 Partnern. Unternehmen der Immobilienwirtschaft, Projektentwickler und städtische Akteure zeigen am Hamburger Gemeinschaftsstand aktuelle Vorhaben und Entwicklungsperspektiven des Standorts. „Hamburg wächst und entwickelt sich weiter – dafür brauchen wir Investitionen und eine leistungsfähige Immobilienwirtschaft. Nach schwierigen Jahren sehen wir wieder mehr Bewegung im Markt. Diesen Schwung wollen wir nutzen und gemeinsam mit unseren Partnern konkrete Projekte wie zum Beispiel den Hamburg-Standard im Wohnungsbau voranbringen“, sagt Karen Pein, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen. Wie Hamburg neue Investitionen mit der Entwicklung zukunftsfähiger Wirtschaftsstandorte verbindet, zeigt sich unter anderem am Innovationspark Bergedorf, den die Wirtschaftsförderung Hamburg Invest in den Fokus rückt. Als
25.09.2026
Flächenbilanz

Hamburg baut seinen Flächenbestand weiter aus

Hamburg. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht. Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit der positiven Flächenbilanz, die der LIG für das vergangene Jahr vorlegen kann, unterstreicht Hamburg erneut, wie engagiert und vorausschauend die Stadt ihre Flächenpolitik gestaltet – im Sinne einer lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole. Wir treiben mit unserer Bodenpolitik aktive wichtige Projekte an: Von Azubiwohnen bis hin zur Entwicklung von Persp
13.08.2026
Hamburg

Senat stellt Weichen für die Entwicklung ehemaliger Karstadt-Warenhäuser

Der Senat hat heute die Weichen für die weitere Entwicklung der ehemaligen Karstadt-Warenhäuser in Harburg und Bergedorf gestellt. Mit einer Drucksache wird die Bürgerschaft u. a. um Zustimmung zur Veräußerung der Grundstücke im Wege einer Konzeptvergabe im Rahmen der neuen Bodenpolitik ersucht. Beide Liegenschaften hatte die Stadt zuvor erworben, um gemeinwohlschädliche Bodenspekulation und langjährigen Stillstand zu vermeiden. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Mit dem Erwerb der Schlüsselgrundstücke in Harburg und Bergedorf durch unseren Landesbetrieb LIG haben wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Entwicklung beider Innenstädte gesetzt. In Harburg konnte eine konkrete Spekulationsgefahr gebannt werden. In Bergedorf ist es gelungen, die Flächen inklusive der bereits fortgeschrittenen Planungen für die Neugestaltung zu erwerben. Nun können wir aus dem Fahrersitz die Zukunft dieser Grundstücke gestalten, nicht aus der Zuschauerperspektive – dafür
30.07.2026