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Mein Arbeitgeberverband
AGV NORD feiert 25-jähriges Bestehen
Hamburg - Der AGV NORD hat während seiner Mitgliederversammlung und dem nachfolgenden Unternehmerforum im Tagungshotel der Wirtschaft Schloss Hasenwinkel sein 25-jähriges Bestehen begangen.
„Aus einem knappen Dutzend Mitgliedsunternehmen, die sich 1997 zu einem Arbeitgeberverband der flächentariffreien Unternehmen zusammengeschlossen haben, ist in einem Vierteljahrhundert eine schlagkräftige Interessenvertretung von mehr als 400 Betrieben mit gut 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Norddeutschland geworden“, betonte der AGV-NORD-Vorsitzende Julian Bonato.
Der Geschäftsführer der MHG Heiztechnik aus Buchholz in der Nordheide wurde als AGV-NORD-Vorsitzender in den Vorstandswahlen bestätigt, ebenso der stellvertretende Vorsitzende Ralf Lorber (Egger Holzwerkstoffe Wismar). Als neues Mitglied des Vorstands wurde Gregor Müller (M & D Flugzeugbau, Friedeburg) bestimmt.
Beim anschließenden Unternehmerforum diskutierten der frühere schleswi
13.06.2023
Mittelstands- und Wirtschaftsunion Schleswig-Holstein
Wirtschaftliche Herausforderungen in Zeiten der Krise - Business Lunch mit Julia Klöckner
Zu einem Business Lunch mit der wirtschaftspolitischen Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion Julia Klöckner lädt die MIT Schleswig-Holstein ein. Am Montag, 25.April von 11 - 12.30 Uhr wird Julia Klöckner im Alten Heidkrug in Kayhude einen Einblick in die aktuellen
Herausforderungen der deutschen Wirtschaft und der Bundespolitik geben. Darüber hinaus werden der
Landtagsabgeordeter Ole Plambeck und der CDU Direktkandidat für den Wahlkreis Segeberg Ost, Sönke Siebke,
an der Veranstaltung teilnehmen. Während des Lunches ist die Möglichkeit zur Diskussion gegeben.
INFORMATIONEN UND PROGRAMM
Beginn und Begrüßung um 11:00 Uhr
Stefan Lange | Landesvorsitzender der MIT Schleswig-Holstein
Ole Plambeck MdL | Kreisvorsitzender der CDU Segeberg
Finanzpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion Schleswig-Holstein
Impuls zum Thema
Julia Klöckner MdB
Wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion
Schlusswort
Sönke Siebke
Direkt
19.04.2022
Mittelstandsvereinigung Segeberg
S-H Landesregierung hat kein Wirtschaftskonzept
Bad Bramstedt (MIT/kv) Das Statistikamt Nord hat einen Umsatzrückgang der regionalen Industrie für das erste Quartal 2016 gemeldet. Sven Boysen, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) des Kreises Segeberg erkennt das als Alarmsignal. Er fordert die Landesregierung auf, endlich eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik zu beginnen.
Auch der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Schleswig-Holstein Johannes Callsen ist besorgt: „Dieser deutliche Umsatzrückgang von 8 Prozent muss alle Alarmglocken läuten lassen. Die Landesregierung muss endlich handeln und die Rahmenbedingungen für die Industrie in Schleswig-Holstein nachhaltig verbessern“. Dazu gehöre vor allem der Ausbau und die Instandsetzung der Infrastruktur von Straßen bis hin zu schnellem Internet sowie der Abbau von Bürokratie.
In diesem Zusammenhang wies Callsen auf den Bericht der Landesregierung zur Umsetzung der industriepolitischen Eckpunkte aus dem April 2016
04.07.2016
Hans-Peter Küchenmeister
Migranten einstellen? Ja, aber ...
Bad Segeberg (MIT/so) Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmer wäre bereit, Flüchtlingen eine langfristige Perspektive zu bieten, erkennt Segebergs MITPressesprecher Hans-Peter Küchenmeist aus einer aktuellen Umfrage. Doch zuvor fordern die Betriebe von der Politik „schnelle Klarheit bei den Beschäftigungsbedingungen" sowie „gezielte Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt".
Als bürokratische Hindernisse bei der Beschäftigung von Flüchtlingen werden genannt:
26,6% Unsicherheit beim Aufenthaltsrecht
24% Keine Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt (Sprachkurse etc.)
15% Unklare Zuständigkeiten
13% Zu hohe Anforderungen an Stelle und Betrieb
11% Keine Unterstützung bei Vermittlung
10,4% Zu kurze Duldungsdauer
Für eine Flexibilisierung im Arbeitsrecht hat sich der Landesvorsitzende der CDU Schleswig- Holstein Ingbert Liebing ausgesprochen. Der CDU-Politiker berichtete über Schilderungen von Unt
31.03.2016
Hans-Peter Küchenmeister
Migranten einstellen? Ja, aber ...
Bad Segeberg (MIT/so) Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmer wäre bereit, Flüchtlingen eine langfristige Perspektive zu bieten, erkennt Segebergs MIT Pressesprecher Hans-Peter Küchenmeist aus einer aktuellen Umfrage. Doch zuvor fordern die Betriebe von der Politik „schnelle Klarheit bei den Beschäftigungsbedingungen" sowie „gezielte Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt".
Als bürokratische Hindernisse bei der Beschäftigung von Flüchtlingen werden genannt:
26,6% Unsicherheit beim Aufenthaltsrecht
24% Keine Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt
(Sprachkurse etc.)
15% Unklare Zuständigkeiten
13% Zu hohe Anforderungen an Stelle und
Betrieb
11% Keine Unterstützung bei Vermittlung
10,4% Zu kurze Duldungsdauer
Für eine Flexibilisierung im Arbeitsrecht hat sich der Landesvorsitzende der CDU Schleswig- Holstein Ingbert Liebing ausgesprochen. Der CDU-Politiker berichtete über
09.03.2016
Sven Boysen
Unser Mittelstand braucht dringend neue Impulse
Bad Segeberg (MIT) Die CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag hat einen Gesetzentwurf zur Entlastung des Mittelstandes eingebracht. Als notwendige Initiative bezeichnet Sven Boysen, Kreisvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) des Kreises Segeberg, den CDUVorschlag.
„Handwerk und Mittelstand sind die starken Säulen dieser Gesellschaft, an die SPD, Grüne und SSW die Axt angelegt haben“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Johannes Callsen. „Die CDU will ein schlankes und faires Vergaberecht, sie will Bürokratie abbauen, sie will die Integration von Migranten in den mittelständischen Arbeitsmarkt, sie will eine attraktive Ausbildung und nicht jeden ohne Noten bis zum Abitur schleppen. Leistung soll sich lohnen.“
Der Mittelstand ist die tragende Säule der Wirtschaft in Schleswig-Holstein. 77 Prozent der Erwerbstätigen und 82 Prozent der Auszubildenden arbeiteten in mittelständischen Unternehmen. Die
20.08.2015
Sven Boysen
Bürokratiekosten belasten die Unternehmen
Bad Segeberg (MIT) „Der Abbau von Bürokratie war der große Schlager von SPD-Ministerpräsident Albig im Wahlkampf. Tatsächlich hat diese Regierung ein mehr an Bürokratie geschaffen, sie hat ein mehr an Auflagen geschaffen.“ So klar stellt Mitglied des Landtages Johannes Callsen die Wirtschaftspolitik im Land Schleswig-Holstein an den Pranger.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDULandtagsfraktion rechnet vor: „Sie, Herr Albig, wollten 2012 als SPD-Spitzenkandidat die Verwaltungsaufgaben um ¼ reduzieren, tatsächlich sind die sächlichen Verwaltungsausgaben um 38 Millionen Euro im letzten Jahr gestiegen. Damit sind Sie grandios gescheitert das hat uns Ihr Haushalt gezeigt. Mit dem Vergaberecht, dem Landesmindestlohn und dem Korruptionsregister haben Sie neue Bürokratie für den Mittelstand geschaffen.“ Wie sehr die wachsende Bürokratie mittlerweile zum wirtschaftlichen Bremsklotz wird, weiß auch Sven Boysen, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvere
10.07.2015
Wirtschaftspolitisches Forum:
Die Metropolregion Hamburg vor dem Verkehrsinfarkt?
Hamburg (em) Die Metropolregion Hamburg vor dem Verkehrsinfarkt? Infrastrukturausbau jetzt weil der Wohlstand unseres Landes davon abhängt! Der Norden hat einen immensen Nachholbedarf beim Ausbau und Erhalt einer leistungsfähigen und zeitgemäßen Infrastruktur.
Die Anzahl der aktuell laufenden Großprojekte, wie zum Beispiel der sechsspurige Ausbau der A7, der Neubau einer fünften Elbschleuse in Brunsbüttel und der Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals, die Fehmarnbeltquerung samt Hinterland Anbindung oder der Ersatz der Rader Hochbrücke, sind Ausdruck des angehäuften Investitionsstaus.
Ironie der Geschichte: Ohne diese Projekte droht der Norden abgeschnitten zu werden, mit ihnen droht in der Umsetzungsphase ebenfalls der Verkehrskollaps. Die Auflistung ist auch keinesfalls vollständig, es fehlen die Großvorhaben A20 mit westlicher Elbquerung und die Elbvertiefung. Beide wurden beziehungsweise sind beklagt und liegen dadurch auf Eis.
Bei allem Bedarf h
09.04.2015