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Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Modernisierungs-Mieterhöhung gemäß § 555c BGB: Aktuelle Entwicklungen, Das vereinfachte Verfahren und FAQ für Vermieter mit mehreren Mietobjekten
Bad Segeberg. Die Modernisierung von Mietobjekten ist ein zentraler Baustein für Werterhalt und nachhaltige Bewirtschaftung von Immobilien. Vermieter profitieren durch die Möglichkeit, wesentliche Investitionen auf die Miete umzulegen – allerdings gelten strenge Vorgaben und aktuelle Reformen, die insbesondere für Eigentümer mit mehreren Mietobjekten relevant sind. Mit dem neuen vereinfachten Verfahren und präzisierten Rechtsprechungen wird das Instrument der Modernisierungs-Mieterhöhung nach § 555c BGB noch attraktiver, aber auch anspruchsvoller in der Umsetzung.
1. Gesetzliche Grundlagen und aktuelle Neuerungen
Modernisierungsmaßnahmen können gemäß §§ 555b–559 BGB auf die Miete umgelegt werden. Die Modernisierungsankündigung (§ 555c BGB) muss mindestens drei Monate vor Beginn erfolgen und detailliert über Art, Umfang, voraussichtlichen Beginn und Dauer, die zu erwartende Mieterhöhung sowie mögliche zukünftige Betriebskosten informieren. Als Vermie
01.04.2026
MIPIM 2026 in Cannes
Hamburg präsentiert starke Partnerschaft und Zukunftsstandorte für Investitionen
05.03.2026
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Wirtschaftsrat unterstützt Internationalisierungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein
Flensburg. Das Ziel der schleswig-holsteinischen Landesregierung, das nördlichste Bundesland international bekannter zu machen und auf diese Weise mehr ausländische Investoren anzusiedeln, findet beim Wirtschaftsrat großen Anklang. Dass Dänemark hierbei als strategischer Schwerpunkt definiert wird, ist besonders hervorzuheben, denn der intensive Kontakt zu den dänischen Nachbarn steht auch für den Unternehmerverband im Vordergrund.
„Den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Schleswig-Holstein zu fördern, liegt uns seit Jahren am Herzen und ist fester Bestandteil unserer Aktivitäten“, betont Hauke Präger, Sprecher der Wirtschaftsrat-Sektion Schleswig-Flensburg. „Delegationsreisen, die Zusammenarbeit mit Dansk Indusri, die Forderung nach einer Koordinierungsstelle zur Ansiedlung skandinavischer Unternehmen sowie der regelmäßige Kontakt zur Dänischen Generalkonsulin in Flensburg sind für uns gelebte Praxis. Umso wichtiger ist aber eine Infrast
23.02.2026
IHK Schleswig-Holstein
IHK stellt neuen Fachkräftemonitor für Schleswig-Holstein vor
KIEL. Schleswig-Holstein steuert auf eine massive wirtschaftliche Belastungsprobe zu: Bis zum Jahr 2035 droht dem Land ein kumulierter Wertschöpfungsverlust von rund 32 Milliarden Euro, weil schätzungsweise 97.000 Fach- und Arbeitskräfte fehlen werden. Um dieser Entwicklung mit datenbasierten Strategien entgegenzuwirken, hat die IHK Schleswig-Holstein heute im Rahmen der Landespressekonferenz den neuen IHK-Fachkräftemonitor vorgestellt. Das Analyse-Tool macht erstmals im Detail sichtbar, wie massiv der demografische Wandel die Wirtschaft unter Druck setzt.
Dieser Mangel ist keine rein statistische Größe, sondern eine unmittelbare Bedrohung für den Wohlstand zwischen Nord- und Ostsee. „Obwohl der Fachkräftemangel die öffentliche Debatte seit Jahren dominiert, blieb die Analyse der tatsächlichen Bedarfe oft an der Oberfläche. Mit dem IHK-Fachkräftemonitor ersetzen wir vage Schätzungen durch datenbasierte Evidenz und beenden damit das Stochern im Nebel“, erklärt
19.02.2026
Fusionsallianz
Hamburg und Schleswig-Holstein stellen nächste Schritte in der Fusionsforschung vor
Als Schlüsseltechnologie der Zukunft bietet die Fusionsforschung neben den erneuerbaren Energien ein großes Potenzial für eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung durch grundlastfähige Energie. Hamburg hat sich gemeinsam mit weiteren Bundesländern zusammengeschlossen, um die Forschung in diesem Gebiet voranzubringen. Maryam Blumenthal, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung in Hamburg und Dr. Dorit Stenke, Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein stellten im Rahmen der heutigen Landespressekonferenz die Fusionsallianz der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen sowie die Bestrebungen zum Thema Fusionsforschung aus norddeutscher Perspektive vor.
Als Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft gaben Prof. Dr. Thomas Feurer, Vorsitzender der Geschäftsführung des European XFEL und Prof. Dr. Beate Heinemann, Vorsitzende des DE
03.12.2025
IHK Lübeck
Unternehmen wollen „einmalige Ausgangsposition“ in der Fehmarnbelt-Region nutzen
„Einfach machen!“ Diese zwei Worte beschreiben den dänischen Pragmatismus ebenso klar wie „Hygge“ das Lebensgefühl im nördlichen Nachbarland Schleswig-Holsteins. Was für Dänen normal ist, löst schon auf der deutschen Seite des Fehmarnbelts Aha-Momente aus – aber das soll sich bald ändern. „Wir brauchen den Austausch, um voneinander zu lernen. Die Dänen sind manchmal weiter als wir. Daher wollten wir den Dialog mit unseren Partnern intensivieren, um zu erfahren, was in Dänemark gut funktioniert und was wir davon übernehmen können“, sagte Manfred Braatz, Leiter des Teams Standort der IHK zu Lübeck. Er begleitete eine Delegation ehrenamtlich engagierter Mitglieder der IHK-Wirtschaftsbeiräte für den Kreis Ostholstein sowie die Hansestadt Lübeck und der Unternehmerinitiative HanseBelt e.V. ins dänische Maribo.
Schon zu Beginn stellte Silke Jaeger vom Beratungsunternehmen Deutsch-Dänisches Haus klar: „Viele Deutsche gehen davon aus, dass Dänemark das
13.11.2025
Konsortialtreffen des Norddeutschen Reallabors
Norddeutschland bleibt Taktgeber der Energiewende
Hamburg, 6. November 2025 – Unter dem Motto „NRL meets NEW 4.0“ kamen heute Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Energiewirtschaft in Hamburg zum Konsortialtreffen des Norddeutschen Reallabors (NRL) zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, die Erfahrungen aus fast zehn Jahren norddeutscher Energiewendekooperation zusammenzuführen – von NEW 4.0 (2016–2021) bis zum laufenden NRL-Projekt (2021-2027). Diskutiert wurde auch über die Hemmnisse auf dem Weg zu einer resilienten klimaneutralen Energieversorgung für den Norden.
Dass die Energiewende nicht nur ein technologischer Transformationsprozess ist, sondern auch wirtschaftlich gestaltet werden muss, erproben die norddeutschen Bundesländer seit fast einem Jahrzehnt durch gemeinsame Verbundprojekte.
NRL meets NEW 4.0: Fundament für gegenwärtige Herausforderungen
Im Norddeutschen Reallabor (NRL), das vor viereinhalb Jahren gestartet ist, steht insbesondere der Markthochla
13.11.2025