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BDS Nord Bündnis der Selbständigen und Führungskräfte e.V.

Unternehmergespräche am Mittagstisch am 03. September in Norderstedt

25.08.2026
Schleswig-Holstein | Dänemark

Zwei starke Digitalregionen rücken enger zusammen

Flensburg. Schleswig-Holstein und Dänemark wollen ihre Zusammenarbeit in digitalen Zukunftsthemen weiter ausbauen. Die Staatskanzlei und die Dänische Botschaft hatten in dieser Woche zum deutsch-dänischen "GovTech Dialogue" nach Flensburg eingeladen. Dort kamen deutsche und dänische Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Technologie und Innovationsökosystemen zusammen, um konkrete Ansätze für eine engere Zusammenarbeit in der öffentlichen Digitalisierung zu diskutieren. Die Veranstaltung knüpft an bestehende Gespräche und gegenseitige Besuche zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark an und richtet den Blick nach vorn: Zwei starke Partner in Europa bringen komplementäre Erfahrungen ein. Dänemark gilt als Maßstab für eine fortschrittliche, nutzerzentrierte digitale Verwaltung, während Schleswig-Holstein große Erfahrungen bei den Themen digitale Souveränität, Open Source und offene Standards besitzt. "Dänemark und Schleswig-Holstein verbinde
13.08.2026
Hamburg

Senat stellt Weichen für die Entwicklung ehemaliger Karstadt-Warenhäuser

Der Senat hat heute die Weichen für die weitere Entwicklung der ehemaligen Karstadt-Warenhäuser in Harburg und Bergedorf gestellt. Mit einer Drucksache wird die Bürgerschaft u. a. um Zustimmung zur Veräußerung der Grundstücke im Wege einer Konzeptvergabe im Rahmen der neuen Bodenpolitik ersucht. Beide Liegenschaften hatte die Stadt zuvor erworben, um gemeinwohlschädliche Bodenspekulation und langjährigen Stillstand zu vermeiden. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Mit dem Erwerb der Schlüsselgrundstücke in Harburg und Bergedorf durch unseren Landesbetrieb LIG haben wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Entwicklung beider Innenstädte gesetzt. In Harburg konnte eine konkrete Spekulationsgefahr gebannt werden. In Bergedorf ist es gelungen, die Flächen inklusive der bereits fortgeschrittenen Planungen für die Neugestaltung zu erwerben. Nun können wir aus dem Fahrersitz die Zukunft dieser Grundstücke gestalten, nicht aus der Zuschauerperspektive – dafür
30.07.2026
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Hilfestellung für Kommunen beim Umgang mit sogenannten Problemimmobilien

KIEL. In Schleswig-Holstein gibt es mit einem neuen Grundlagenpapier eine umfangreiche Hilfestellung für Kommunen im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien. Im Zusammenhang mit vernachlässigten Mehrfamilienhäusern hat die Technische Hochschule Lübeck (TH Lübeck) gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig‑Holstein (IB.SH) das Papier entwickelt. Es soll Kommunen in Schleswig‑Holstein konkrete Hilfestellungen bieten, um die entsprechenden Immobilien frühzeitig zu erkennen, negative Entwicklungen zu verhindern und betroffene Quartiere wieder zu stabilisieren. Problemimmobilien sind Gebäude, die entweder nicht richtig genutzt werden oder gravierende bauliche Mängel aufweisen. Solche Missstände können die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beeinträchtigen und das gesamte Wohnumfeld belasten. Das Papier legt ein strukturiertes Vorgehen in vier Schritten dar: Früherkennung, strategische Vorbereitung, gezielte Stabilisierung und, falls nötig,
30.07.2026

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