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Wirtschaftsjunioren Unterelbe und Segeberg

Unternehmensnachfolge am „WJ-Nachfolgetag 2026"

Am 26. September 2026 veranstalten die Wirtschaftsjunioren Unterelbe und Segeberg im Nettwerk Elmshorn (Heinrich-Hertz-Straße 26) von 10 bis 15 Uhr den „WJ-Nachfolgetag 2026". Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihren Betrieb übergeben möchten, an Interessierte, die eine Übernahme erwägen, sowie an potenzielle Gründerinnen und Gründer, für die eine bestehende Firma eine Alternative zur Neugründung darstellen könnte. Unterstützt wird der Tag von der IHK zu Kiel und der IHK zu Lübeck. Inhaltlich bietet der Nachfolgetag Orientierung zu folgenden Punkten: Wie ein Unternehmen übergabefähig gemacht wird und wie sich ein Unternehmenswert ermitteln lässt Welche steuerlichen Weichenstellungen frühzeitig vor einer Übergabe getroffen werden müssen Wie sich eine Unternehmensübernahme finanzieren lässt, auch ohne großes Eigenkapital, sowie mögliche Fördermittel Wie Übernehmende und Übergebende die persön
11.09.2026
IHK Schleswig-Holstein

A 20 vollenden: Norddeutsche Wirtschaft fordert Entscheidungen und Finanzierungssicherheit

Beim Parlamentarischen Abend norddeutscher Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin hat die Wirtschaft Entscheidungen für den Bau der Küstenautobahn A 20 gefordert. Gemeinsam mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern Claus Ruhe Madsen (Schleswig-Holstein) und Grant Hendrik Tonne (Niedersachsen) adressierten die IHKs die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.  Im Beisein und im konstruktiven Austausch mit Staatssekretär Christian Hirte machten die Vertreter deutlich: Der Lückenschluss der A 20 ist Voraussetzung für Logistik, Energiewende und Versorgungssicherheit. Zugleich betonten die IHKs, dass die Autobahn für eine zukunftsfeste Hafenvernetzung, den Küstentourismus, Fahrzeitenreduzierungen und die Entlastung überlasteter Ortsdurchfahrten unverzichtbar ist.  Die IHKs richten drei zentrale Punkte an die Bundespolitik: 1. Finanzierung sichern Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimawandel priorisiert der Bund den Erhalt der bestehenden Infr
09.09.2026
IHK Schleswig-Holstein

Energiepolitik: Wirtschaft in Schleswig-Holstein fordert Nachbesserungen

Aus Sicht der IHK Schleswig-Holstein gibt es beim aktuellen EEG‑Entwurf noch Verbesserungspotenzial. Es dominiert weiterhin die Anpassung vieler einzelner Regelungsbausteine. Die Komplexität steigt erneut. Dies stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Die Anforderungen an Stromvermarktung, Risikomanagement und Projektfinanzierung nehmen deutlich zu. Während größere Unternehmen diese Aspekte häufig intern abbilden können, geraten kleinere Akteure zunehmend unter Druck. „Die Energiewende braucht ein Zusammenspiel vieler Akteure – nicht nur große Konzerne. Wer KMU und Bürgerenergie stärkt, sichert Akzeptanz, Innovation und regionale Wertschöpfung“, sagt Björn Ipsen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein.     Entsprechend wichtig sind stabile und nachvollziehbare Rahmenbedingungen, die eine langfristige Planung und Finanzierung von EE-Projekten ermöglichen. Beim parallel viel diskutierten Netzpaket
23.07.2026
Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung

5 Millionen Euro für die Modernisierung anerkannter Inklusionsbetriebe

KIEL. Schleswig-Holstein stärkt die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen: Das Integrationsamt stellt einmalig fünf Millionen Euro für die Modernisierung anerkannter Inklusionsbetriebe bereit und erweitert zugleich das Modellprojekt „Übergänge schaffen – Arbeit inklusiv“ mit jährlich 1,5 Millionen Euro bis 2027. Ziel ist es, mehr Menschen mit Behinderungen den Einstieg in reguläre Beschäftigung zu ermöglichen und Unternehmen bei inklusiver Ausbildung und Beschäftigung gezielt zu unterstützen.   „Menschen mit Behinderungen sollen selbstbestimmt arbeiten und ihre Fähigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einbringen können. Deshalb investieren wir gezielt in Ausbildung, Beschäftigung und moderne Inklusionsbetriebe. Ein inklusiver Arbeitsmarkt ist ein Gewinn für uns alle: Unternehmen gewinnen engagierte Fachkräfte und unsere Gesellschaft an mehr Chancengerechtigkeit“, sagte Sozialministerin Aminata Touré heute bei einem Besuch der Zimmerei
23.07.2026