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Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH

Führung & KI zum Frühstück: Kompakte Morgenimpulse für die mittelholsteinische Wirtschaft

Neumünster. Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Neue Tools, neue Versprechen, neue Buzzwords – und kaum ist eines etabliert, steht schon das nächste vor der Tür. Doch im Alltag Ihrer Unternehmen drängen ganz andere Themen nach vorne: wachsende Erwartungen von Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden, steigende Komplexität und spürbarer Fachkräftemangel. Gerade in Betrieben ab 20 Beschäftigten – ob Handwerk, Handel, Industrie oder Dienstleistung – erhöht das den Druck auf Führung, Organisation und Zusammenarbeit erheblich. Das erwartet Sie in den Webinaren:  Einordnung statt Hype am Freitag, 8. Mai von 8:30 bis 10:00 Uhr > direkt anmelden Neue Rollen, neue Schwerpunkte am Mittwoch, 13. Mai von 8:30 bis 10:00 Uhr > [direkt anmelden](https://wa-nms.us5.list-manage.com/track/click?u=8
23.04.2026
Lübeck/Hamburg

Häfen rücken Sicherheit ins Zentrum

23.04.2026
IHK zu Lübeck

Leistung statt pauschaler Lohnprämie: IHK unterstützt Madsens Vorstoß für steuerfreien Überstunden-Bonus

Ein Vorschlag aus dem hohen Norden kommt zur rechten Zeit: Die IHK Schleswig-Holstein unterstützt den Vorstoß von Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen, Arbeitnehmern statt einer pauschalen 1.000-Euro-Prämie bis zu 2.000 Euro steuerfreien Bonus für Überstunden zu zahlen. "Dies würde großen Druck von Unternehmern nehmen, gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten", sagt IHK-Präsident Thomas Buhck.  Der Vorschlag der Bundesregierung, nach dem Unternehmen ihren Beschäftigten bis zu 1.000 Euro Prämie steuerfrei zu zahlen, ist in der Wirtschaft auf große Kritik gestoßen. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen stoßen an ihre Grenzen, weil ihnen das Kapital ausgeht und die Kosten durch gestiegene Energie- und Rohstoffpreise kaum Luft zum Atmen ließen. Steuerfreie Prämien für Überstunden dagegen begrüßt die IHK, so Buhck. "Das ist eine faire Lösung für alle Beteiligten: Arbeitnehmer können durch mehr Leistung mehr Geld verdie
20.04.2026
IHK Schleswig-Holstein

IHK-Konjunkturumfrage: Rückschlag für die Wirtschaft im Norden

Die konjunkturelle Lage in Schleswig-Holstein verschlechtert sich zu Jahresbeginn 2026 deutlich. Der Konjunkturklimaindex fällt spürbar von 95,4 auf 83,9 Punkte und liegt damit klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 106 Punkten. Die aktuelle Geschäftslage und vor allem die Erwartungen der Unternehmen geben nach: Nur noch 22 Prozent der Betriebe bewerten ihre Lage als gut, während der Anteil mit negativer Einschätzung auf 26 Prozent steigt. „Gerade auch die derzeitigen geopolitischen Entwicklungen ergeben in vielen Branchen für die Unternehmerinnen und Unternehmer unkalkulierbare Risiken“, sagt Thomas Buhck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein.  Lediglich zwölf Prozent der Unternehmen rechneten in den kommenden zwölf Monaten mit einer Verbesserung ihrer Geschäftslage, dagegen erwarteten 38 Prozent eine Verschlechterung. „Die Unternehmen brauchen jetzt endlich verlässliche Rahmenbedingungen und spürbare Entlastungen, um den Wirtschaftsstandort a
17.04.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Insolvenzverschleppung: Wann wird es für Geschäftsführer strafbar?

Bad Segeberg. Gerät ein Unternehmen in eine wirtschaftliche Krise, stehen Geschäftsführer und Unternehmer oft unter enormem Druck. Rechnungen bleiben offen, Liquidität wird knapp und gleichzeitig muss der Geschäftsbetrieb weiterlaufen. In dieser Phase stellen sich viele Verantwortliche eine entscheidende Frage: Ab wann wird es strafbar, die Insolvenz nicht anzumelden? Der Straftatbestand der sogenannten Insolvenzverschleppung gehört zu den häufigsten Vorwürfen im Wirtschaftsstrafrecht. Besonders betroffen sind Geschäftsführer von GmbHs oder Vorstände von Aktiengesellschaften. Doch auch viele Selbständige sind unsicher, wann sie handeln müssen und welche Risiken drohen. Dieser Beitrag erklärt verständlich, wann Insolvenzverschleppung vorliegt und warum schnelles Handeln für Unternehmer entscheidend sein kann. Was bedeutet Insolvenzverschleppung überhaupt? Von Insolvenzverschleppung spricht man, wenn die verantwortliche Person eines Unternehmens *
04.03.2026
IHK Schleswig-Holstein

IHK stellt neuen Fachkräftemonitor für Schleswig-Holstein vor

KIEL. Schleswig-Holstein steuert auf eine massive wirtschaftliche Belastungsprobe zu: Bis zum Jahr 2035 droht dem Land ein kumulierter Wertschöpfungsverlust von rund 32 Milliarden Euro, weil schätzungsweise 97.000 Fach- und Arbeitskräfte fehlen werden. Um dieser Entwicklung mit datenbasierten Strategien entgegenzuwirken, hat die IHK Schleswig-Holstein heute im Rahmen der Landespressekonferenz den neuen IHK-Fachkräftemonitor vorgestellt. Das Analyse-Tool macht erstmals im Detail sichtbar, wie massiv der demografische Wandel die Wirtschaft unter Druck setzt. Dieser Mangel ist keine rein statistische Größe, sondern eine unmittelbare Bedrohung für den Wohlstand zwischen Nord- und Ostsee. „Obwohl der Fachkräftemangel die öffentliche Debatte seit Jahren dominiert, blieb die Analyse der tatsächlichen Bedarfe oft an der Oberfläche. Mit dem IHK-Fachkräftemonitor ersetzen wir vage Schätzungen durch datenbasierte Evidenz und beenden damit das Stochern im Nebel“, erklärt
19.02.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Räumungsklage gegen den Mieter – was Vermieter beachten sollten

Ein Mietverhältnis kann sich verändern. Was am Anfang unkompliziert war, entwickelt sich manchmal zu einer echten Belastung. Spätestens dann, wenn der Mieter trotz Kündigung nicht auszieht, stehen viele Vermieter vor der Frage, wie es weitergehen soll. In solchen Situationen fällt häufig ein Begriff: Räumungsklage. Doch der Weg dorthin ist rechtlich anspruchsvoll – und voller Stolperfallen. Wann eine Räumungsklage überhaupt möglich ist Eine Räumungsklage setzt immer voraus, dass das Mietverhältnis rechtlich wirksam beendet wurde. Ohne eine ordnungsgemäße Kündigung gibt es keine Grundlage für ein gerichtliches Vorgehen. Genau hier liegt eines der größten Risiken für Vermieter. Ob wegen ausbleibender Mietzahlungen, schwerer Vertragsverstöße oder Eigenbedarfs – jede Kündigung unterliegt strengen formalen Anforderungen. Schon kleine Fehler bei der Begründung oder bei Fristen können dazu führen, dass die Kündigung unwirksam ist. Die Folge is
12.02.2026