Unternehmen
Kein Bild oder Logo hinterlegt
Offenbach am Main
XQueue GmbH
Artikel
IHK Schleswig-Holstein
IHK stellt neuen Fachkräftemonitor für Schleswig-Holstein vor
KIEL. Schleswig-Holstein steuert auf eine massive wirtschaftliche Belastungsprobe zu: Bis zum Jahr 2035 droht dem Land ein kumulierter Wertschöpfungsverlust von rund 32 Milliarden Euro, weil schätzungsweise 97.000 Fach- und Arbeitskräfte fehlen werden. Um dieser Entwicklung mit datenbasierten Strategien entgegenzuwirken, hat die IHK Schleswig-Holstein heute im Rahmen der Landespressekonferenz den neuen IHK-Fachkräftemonitor vorgestellt. Das Analyse-Tool macht erstmals im Detail sichtbar, wie massiv der demografische Wandel die Wirtschaft unter Druck setzt.
Dieser Mangel ist keine rein statistische Größe, sondern eine unmittelbare Bedrohung für den Wohlstand zwischen Nord- und Ostsee. „Obwohl der Fachkräftemangel die öffentliche Debatte seit Jahren dominiert, blieb die Analyse der tatsächlichen Bedarfe oft an der Oberfläche. Mit dem IHK-Fachkräftemonitor ersetzen wir vage Schätzungen durch datenbasierte Evidenz und beenden damit das Stochern im Nebel“, erklärt
19.02.2026
Kreis Pinneberg
Moderne Verwaltung: Kreis Pinneberg setzt auf KI
Ja, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist sinnvoll für die Verwaltung. Das ist das Fazit nach zwei Jahren Projekt KI@PI beim Kreis Pinneberg. Der volle Name des Projekts lautet „KI@PI - Erfolgreich steuern und entscheiden“. Im Kern ging es darum, mit Hilfe von KI und Machine Learning den künftigen Finanzbedarf für Sozialausgaben im Haushalt präzise vorauszusagen und Fehler in der Sachbearbeitung automatisch zu erkennen. Im Ergebnis können Zeit, Energie und auch Kosten gespart werden.
„Verwaltung geht als moderner Arbeitgeber innovativ voran – auch beim Einsatz digitaler Technik“, sagt Landrätin Elfi Heesch. „Es ist ein toller Erfolg dieses Projekts, dass wir in Zeiten enger Haushalte mit Künstlicher Intelligenz Einsparmöglichkeiten aufspüren.“
Das Ende des Projekts bedeutet gleichzeitig den Start ins Alltagsgeschäft. Die Kreisverwaltung will Künstliche Intelligenz auch künftig einsetzen, um die positiven Effekte der Technik weiterhin zu
22.01.2026
Metropolregion Hamburg
Gewerbeflächen-Bilanz 2025 - Wo der Norden wachsen kann
Die Nachfrage nach Gewerbeflächen in der Metropolregion Hamburg konzentriert sich besonders stark in Hamburg und entlang der Hauptverkehrsachsen rund um Hamburg. Trotz des Flächendrucks bestehen in allen Regionen Potenziale: Insgesamt bietet die Metropolregion rund 1.750 Hektar sofort bis mittelfristig verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen.
Das ist ein Ergebnis der dritten länderübergreifenden Gewerbeflächen-Bilanz. Das Gesamtangebot ist demnach gegenüber der zweiten Bilanz um rund drei Prozent gestiegen. 873 Hektar der Flächen sind sofort verfügbar. Das Industrieflächenangebot stieg leicht auf 622 Hektar.
Mehr als 70 Prozent des untersuchten Bestands befinden sich in öffentlicher Hand. Das umfangreichste Portfolio an Bauland bieten Ludwigslust-Parchim, Schwerin, Hamburg und Steinburg. Diese Standorte stellen fast zwei Drittel des gesamten Flächenangebots. Das meiste Potenzial liegt dabei in größerer Entfernung zu Hamburg. Besonders zeigt sich dies entlan
03.12.2025
WEP
WEP Unternehmensbefragung - Die Ergebnisse liegen vor
Tornesch. Im Juli hat die WEP mehr als 6000 Unternehmen aller Branchen, mit Betriebsstätte im Kreis Pinneberg, zur Teilnahme an einer Befragung eingeladen, um den Service der Wirtschaftsförderung auf den Bedarf der Unternehmen auszurichten. Zur Gewährung der Neutralität hat die WEP hierzu mit der CIMA Beratung + Management GmbH zusammengearbeitet, die Ergebnisse liegen nun vor.
„Es handelte sich um eine zufällige Stichprobe mit einer Rücklaufquote unter 1000. Uns liegt somit kein repräsentatives Ergebnis vor. Dennoch hat die Befragung nach Aussage der CIMA belastbare Hinweise auf Strukturen, Herausforderungen und Entwicklungspotentiale der Wirtschaft im Kreis Pinneberg geliefert, mit denen wir arbeiten können“, fasst WEP Geschäftsführerin Dr. Jennifer Schweiger zusammen.
Situationsanalyse und Pläne der Unternehmen
Zunächst wurde die Ausgangslage der Unternehmen erfasst. Dabei ging es um die Beschreibung des Unternehmens, um betriebliche Entwicklungschan
25.11.2025
EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH
„Impuls hoch vier“ – KI-Impulse für Unternehmen am 4. Dezember in Norderstedt
25.11.2025
Digitalisierung
Schleswig-Holstein finanziert 17 Open-Source-Projekte zur Stärkung der digitalen Souveränität im ganzen Land
KIEL. Schleswig-Holstein setzt den Erfolg aus 2024 fort: Im Rahmen des Landesprogramms Offene Innovation werden in diesem Jahr weitere 17 Open-Source-Lösungen finanziert, die konkrete Herausforderungen in öffentlichen Institutionen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen aus ganz Schleswig-Holstein adressieren. Für die Umsetzung der Projekte stellt das Land insgesamt knapp drei Millionen Euro bereit. Die Auswahl für eine Finanzierung erfolgte durch eine Fachjury, die die eingereichten Konzepte unter anderem nach Praxisrelevanz, Skalierbarkeit und Nachnutzbarkeit bewertete. Die Projektteams kamen heute (am 14. Oktober) im Kieler Innopier zusammen, um im Beisein von Digitalisierungsminister und Chef der Staatskanzlei Dirk Schrödter ihre Verträge zu unterzeichnen.
"Die Digitalisierung im öffentlichen Sektor ist von entscheidender Bedeutung, um eine effizientere Verwaltung und besseren Bürgerservice zu ermöglichen. Mithilfe von Open-Source-Software sind ö
16.10.2025
Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur
Wärmekompetenzzentrum und Wärmepotenzialkarten gehen an den Start
KIEL. Die Wärmewende in Schleswig-Holstein nimmt weiter Fahrt auf. Heute (12. März) hat Energiewendeminister Tobias Goldschmidt zusammen mit Jörg Bülow (geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages) den Startschuss für das Wärmekompetenzzentrum (WKZ) gegeben. Das WKZ ist eine gemeinsame Einrichtung von Land und Kommunen. Angesiedelt beim Breitbandkompetenzzentrum Schleswig-Holstein e.V. wird das WKZ zukünftig die schleswig-holsteinischen Kommunen bei der Aufstellung der kommunalen Wärmepläne beraten. Die Beratungsleistung wird zu Beginn des Planungsprozesses ansetzen und über die gesamte Dauer des Verfahrens zur Verfügung stehen. Dabei wird das WKZ aktiv auf die Gemeinden zugehen.
„Wir wollen das Klima schützen und uns bis 2040 unabhängig von Gas- und Öl machen. Um dies auf kommunaler Ebene voranzutreiben nimmt das WKZ seine Arbeit auf. Das ist ein wichtiger Meilenstein für die Wärmewende in Schleswig-Holstein. Mit der kommu
13.03.2025
Handwerkskammer Hamburg
Doppeljubiläum am Elbcampus - klare Signale für Klima- und Ressourcenschutz
Hamburg - Mit Gästen aus ganz Deutschland feierte das Hamburger Handwerk am Elbcampus ein Doppeljubiläum: 40 Jahre Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik (ZEWU) in Hamburg und 30 Jahre Umweltzentren des Handwerks deutschlandweit.
Kurz nach den Bundestags- und Bürgerschaftswahlen diskutierten mehr als 120 Gäste mit führenden Köpfen aus Politik, Wissenschaft und Praxis zentrale Fragen der Zeit: Was braucht es für einen erfolgreichen ökologischen Transformationsprozess? Was beschleunigt die Energiewende? Und vor allem: Wie stärken wir die Rolle des Handwerks auf dem Weg zu einer Circular Economy – also einer umfassenden Kreislaufwirtschaft: angefangen beim ressourcenschonenden Produktdesign über ein Wiederverwenden und Weiterverwerten von Waren zur Abfallvermeidung bis hin zum Reparieren und Teilen von Produkten, um die Lebensdauer zu verlängern?
Der zukunftsorientierte und praxisnahe Austausch war maßgeblich vom Gründungsauftrag des ZEWU und der Umwel
05.03.2025