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IHK Schleswig-Holstein

Verrentungswelle rollt an: IHK-Fachkräftemonitor berechnet Auswirkungen

Kiel. Die schwache Konjunktur entlastet den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein derzeit nur scheinbar. Trotz der aktuell gedämpften Arbeitskräftenachfrage verschärft sich der demografisch bedingte Fachkräftemangel weiter und wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren vor große Herausforderungen stellen. Die Zahl der offenen Stellen im Land wird nach Berechnungen des IHK-Fachkräftemonitors von aktuell rund 43.000 auf über 100.000 im Jahr 2035 steigen und sich damit mehr als verdoppeln. Das Sommer-Update des Monitors, das aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen berücksichtigt, verdeutlicht: Der Personalmangel bleibt eine der größten Herausforderungen für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein. Die Situation wird sich auch dadurch verschärfen, dass bis 2035 im nördlichsten Bundesland rund 335.000 Menschen in Rente gehen werden. „Die Verrentungswelle kommt jetzt richtig ins Rollen. Schleswig-Holstein braucht langfristige Fachkräftestrategien. Unternehmen sollten das akt
16.07.2026
EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH

Erstmals JOBTOUR DAYS in Norderstedt - Unternehmen können sich ab sofort beteiligen

26.06.2026
Klimaneutralität im Gebäudesektor

„Effiziente Gebäude 2026“ bringt Praxis, Politik und Planung in Hamburg zusammen

Hamburg. Hamburg will fünf Jahre früher als der Bund klimaneutral werden – ein ehrgeiziges Ziel, das die Stadt vor enorme Herausforderungen stellt. Der Gebäudesektor, die Quartiersentwicklung und die kommunale Wärmeplanung stehen dabei im Zentrum einer Transformation, die Mut, Tempo und neue Formen der Zusammenarbeit erfordert. Gleichzeitig wächst die Skepsis: Ist Hamburgs 2040-Ziel realistisch erreichbar, oder überschätzt die Stadt ihre Möglichkeiten? Die „Effiziente Gebäude “ diskutiert 2026 diese Fragen am 01. September 2026 von 10:00–17:00 Uhr in der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Planung, Baupraxis und Verwaltung und ist als Fortbildung anerkannt. „Hamburg ist mit seinem Klimaziel "2040" ein Vorreiter für große Städte, die den Weg zum klimaneutralen Gebäudesektor deutlich beschleunigen wollen“, sagt Peter-M. Friemert, Geschäftsführer der ZEBAU GmbH. „Entscheidend wird sein, wie es gelingt,
25.06.2026