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Gewerbeflächen an der Westküste werden knapp. Der Grund ist eine weiterhin hohe Nachfrage nach Bauland für Industrie- und Gewerbeimmobilien. Das geht aus dem 2. Monitoringbericht der Regionalen Kooperation Westküste* hervor, der vom Büro für Regionalanalyse BFR, Dortmund und Georg Consulting aus Hamburg im Auftrag der Projektgesellschaft Norderelbe, einer WEP Tochter, erstellt wurde. Anders als in der Erhebung von 2017, in der nur 17 Gewerbestandorte untersucht wurden, haben die Gutachter nun mit 112 Standorten nahezu alle Gewerbegebiete in den Kreisen Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen und Nordfriesland in Augenschein genommen. Der Bericht und der digitale Flächenatlas „GEMO Westküste“ sind den Kommunen und interessierten Kommunalpolitikern der vier Kreise am 22. September 2020 in Elmshorn in einer Hybrid-Veranstaltung vorgestellt worden und nun unter www.wep.de zu finden.

Verarbeitendes Gewerbe an der Spitze

Die Nutzungen in den Gewerbegebieten werden mit 33 % vom verarbeitenden Gewerbe bestimmt, gefolgt von Handel (22 %) und den Dienstleistungen (11 %). Die verschiedenen Dienstleistungen (IT-Entwickler, Rechtsanwälte, Ingenieurbüros oder Werkzeugverleiher) sind es auch, die bei den Neuansiedlungen der letzten fünf Jahre mit fast 19 % Anteil am Baugeschehen den größten Wachstumsschub verzeichnen. 227 ha (oder rund 320 Fußballfelder) waren es insgesamt, die an Unternehmen übergeben wurden.

Kommunen fehlt es an Flächen

Die Freude über die wachsende Beschäftigung und wirtschaftliche Modernisierung hat aber auch eine Kehrseite: Die Flächen werden knapp. In 53 von 66 untersuchten Kommunen wird es in Zukunft keine vergleichbaren Angebote für Unternehmen mehr geben können – schlicht, weil der Platz fehlt. Auch die festgestellte Leerstandsquote von unter einem Prozent aller Gewerbeimmobilien belegt eindrucksvoll, wie stark die Flächen von den Betrieben benötigt werden.

Eine gezielte Mobilisierung von Flächen und zusätzliche Neuausweisungen, die den Anforderungen der Unternehmen an moderne, zukunftsfähige Industrie- und Gewerbegebiete entsprechen, könne dem Flächenengpass entgegenwirken, heißt es in den Handlungsempfehlungen der Gutachter.

RK Westküste untersucht Flächenpotenzial

Die Regionale Kooperation Westküste hat bereits vor fünf Jahren mit dem Gewerbeflächenentwicklungskonzept für die Landesentwicklungsachsen A23/B5 und A 20 Flächenpotenziale identifiziert. Sie wird auch künftig mit der beabsichtigten Fortführung des Gewerbeflächenmonitorings Westküste den Markt weiter beobachten und mit den Kommunen und der Landesplanung nach Lösungen suchen.

Finanziert wird das Projekt mit Mitteln des Regionalbudgets Westküste und den Partnern der Regionalen Kooperation Westküste. Das „Regionalmanagement Regionale Kooperation Westküste“ und das Regionalbudget Westküste werden mit Mitteln der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) und Landesmitteln aus dem Landesprogramm Wirtschaft gefördert.

Ansprechpartner und weitere Informationen:

Projektgesellschaft Norderelbe mbH
Regionalmanagement „Regionale Kooperation Westküste“
Annette Fröhlingsdorf
Telefon 04821/17 888-12
E-Mail: froehlingsdorf@pg-norderelbe.de

* Regionale Kooperation Westküste
Die vier Kreise Dithmarschen, Nordfriesland, Pinneberg und Steinburg, die Wirtschaftsförderungsgesellschaften dieser Kreise (Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel mbH, WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH) sowie die Industrie- und Handelskammern zu Flensburg und zu Kiel haben sich 2012 zur „Regionalen Kooperation Westküste“ zusammengeschlossen. Ziel der Kooperation ist es, die Wirtschaftsstruktur der Region entlang der Entwicklungsachse A23/B5 nachhaltig zu stärken. Im Mittelpunkt steht die projektbezogene Zusammenarbeit in verschiedenen Handlungsfeldern, u. a. im Bereich Gewerbeflächenentwicklung. Seit 2014 betreut das bei der Projektgesellschaft Norderelbe mbH angesiedelte Regionalmanagement die Geschäftsstelle der Kooperation.
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Itzehoe (em) Die Klinik für Neurologie im Klinikum Itzehoe hat einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. George Trendelenburg (53) hat am 1. April die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Thie angetreten, der in den Ruhestand gegangenist.

Nach einem Abstecher ins Studienfach Maschinenbau entschied sich der gebürtige Saarländer George Trendelenburg schließlich doch für die Medizin –und folgte damit einer langen Familientradition. Nach dem Studium an der Universität des Saarlandes und der Freien Universität Berlin arbeitete er unter anderem an der Berliner Charité, wo er seinen Facharzt ablegte, in der Forschung tätig war und schließlichals Oberarzt arbeitete. Während seiner Professur in Göttingen verband er die Oberarzttätigkeit mit einer eigenen Forschungsgruppe zur Schlaganfallforschung. Zuletzt war der 53-Jährige seit 2016 als Chefarzt im Kreiskrankenhaus Freiberg in Sachsen, einem Lehrkrankenhaus der Universität Dresden, tätig.

Mit dem Wechsel nach Itzehoe trägt George Trendelenburg seiner Verbundenheitzum Norden Rechnung: Seine Oma und seine Mutter stammten aus Hamburg, ein Teil der Familie lebt noch in der Hansestadt. „Norddeutschland liegt mirein bisschen im Blut“, sagt der Mediziner.

Am Klinikum Itzehoe hat er sich vom ersten Tag an wohlgefühlt. „Der Empfang war sehr angenehm, ich hatte das Gefühl, dass mir alle Türen offen stehen“, sagter. Es herrsche eine positive Grundstimmung und konstruktive Zusammenarbeit. Zudem habe er ein sehr gut aufgestelltes Team in der Neurologie übernommen. Gemeinsam mit diesem möchte er den Versorgungsgrad, der schon jetzt auf einem sehr hohen Niveau sei, weiter entwickeln. Eines seiner Ziele istes, die Thrombektomie, die mechanische Entfernung von Blutgerinnseln im Gehirn mittels eines Mikrokatheters, im Klinikum weiter auszubauen und zu optimieren.

Die Neurologie ist für den Chefarzt nach wie vor „das spannendste Fach“. Der Fortschritt in dem Fachgebiet sei rasant:„Zahlreiche neurologische Erkrankungen, die noch vor 15 Jahren dramatische Folgen hatten, können heuteso gut behandelt werden, dassdie Patienten gute Perspektiven haben.“

Das Klinikum Itzehoe ist eines der größten Krankenhäuser in Schleswig-Holstein und Lehrkrankenhaus der Universitäten Kiel, Lübeck und Hamburg. Unseren Patienten bieten wir innovative medizinische Versorgung auf hohem Niveau und individuelle Pflege nach neuesten Standards. Als Unternehmen mit rund 2.300 Mitarbeitern, davon mehr als 200 Auszubildende, sind wir effizient und zukunftsorientiert aufgestellt. Wirtschaftlicher Erfolg bestätigt unsere Arbeit. Wir sind Mitglied des Krankenhausverbundes 6K mit über 11.000 Mitarbeitern.

Weitere Infos unter: www.klinikum-itzehoe.de
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Itzehoe (em) CUSTOMCELLS® bietet die Zellassemblierung auf Basis kundenseitig bereitgestellter Komponenten.

Sie möchten Ihre Zellkomponente im Gesamtsystem Batteriezelle evaluieren? CUSTOMCELLS® setzt im Rahmen der Zellassemblierung auch kundenseitig bereitgestellte Einzelkomponenten ein und liefert durch eine optimale Ergänzung der weiteren Komponenten eine gemäß Anforderungsprofil des Kunden definierte Batteriezelle.

Auf den ersten Blick bestehen Lithium-Ionen-Batteriezellen nur aus einer positiven Elektrode, einer negativen Elektrode, einem Separator und einem Elektrolyten. Jedoch ist der tatsächliche Aufbau einer Lithium-Ionen-Batteriezelle deutlich komplizierter und die zunehmende Anzahl an Komponenten und das Aufkommen neuer Elektroden-Aktivmaterialien in modernen Lithium-Ionen-Batteriezellen erfordern sehr viel Knowhow und praktische Erfahrung, um die Wechselwirkungen der Komponenten und ihre Auswirkungen auf die zyklische Zellalterung, den internen Widerstand oder andere Key Performance Indikatoren (KPIs) zu verstehen.

Beispielsweise sind die Elektroden in einer Lithium-Ionen-Batteriezelle Kompositelektroden, bestehend aus einer komplexen und fein abgestimmten Mischung aus einem / oder mehreren Aktivmaterial/-ien, mehreren Leitzusätzen und mehreren Bindermaterialien, welche unter Zugabe verschiedenster Prozessierungslösungsmittel (abhängig vom Aktivmaterial) und verschiedenen Additivzusätzen homogen aufgeschlämmt werden und dann auf eine sehr dünne Substratfolie von wenigen Mikrometern homogen aufgetragen und getrocknet werden, ohne dass der Film reißt. Obwohl die Inaktivmaterialien (u.a. Leitzusätze, Binder, Substratfolie) nicht an den elektrochemischen Reaktionen teilnehmen, haben sie dennoch einen signifikanten Einfluss auf die Eigenschaften der resultierenden Lithium-Ionen-Batteriezellen. Leitzusätze wie z. B. Leitruße, erzeugen ein elektronisch und thermisch leitfähiges Netzwerk innerhalb der Kompositelektrode, bestimmen die Mikrostruktur der Elektrode und bestimmen damit maßgeblich den internen Widerstand und das Alterungsverhalten der Lithium-Ionen-Batteriezellen. CUSTOMCELLS® Kunden haben neben der Nutzung der 14 Standartelektroden aber auch die Möglichkeit Ihre eigenen Elektroden im Rahmen der weiteren Zellassemblierung bereitzustellen.

Aus der Evaluierung neuer Materialien und neuer Zellkomponenten können essentielle Strategien zur Zellentwicklung und Zellassemblierung abgeleitet werden, was den Schlüssel zu hoch-performanten und langlebigen Lithium-Ionen-Batteriezellen darstellt. Zu diesem Zweck ist es aber unerlässlich, dass die Untersuchungen neuer Komponenten auf Basis absolut reproduzierbarer Prozesse durchgeführt werden. CUSTOMCELLS® fertigt seit 2012 hoch-performante Elektroden und Prototypen Lithium-Ionen-Batteriezelle in einem reproduzierbaren aber dennoch hoch-flexiblem Prozess, der es ermöglicht auch neue Aktivmaterialien und neue Inaktivmaterialien auf Elektrodenebene aber auch auf Zellebene (u.a. Separatoren, Elektrolyte, Tabs) im bestehenden Prozess durch wenige Anpassungsschritte auszutauschen und somit deren Eigenschaften in einer Lithium-Ionen-Batteriezelle objektiv zu evaluieren. Aus diesen CUSTOMCELLS® Erfahrungswerten und dem technologischen Knowhow heraus bietet sich so ein optimales Umfeld, um vorhandene Kundenmaterialien wie Elektroden, Elektrolyte, Separatoren und Tabs oder Pouchfolien in das Gesamtkonzept der Batteriezelle einzubringen und zu evaluieren.

Dabei gehen die Batteriezellexperten von CUSTOMCELLS® direkt auf die individuellen Anforderungen des Kunden ein und wählen die weiteren Zellkomponenten in Abhängigkeit von der Zielanwendung oder dem Zielmarkt aus. Im Rahmen der Studie können die zu untersuchenden neuen Zellkomponenten selbstverständlich auch gegenüber dem Stand der Technik evaluiert werden, um den technologischen Mehrwert exakt zu bewerten. CUSTOMCELLS® verfügt kontinuierlich über 250 verschiedene Aktiv- und Inaktivmaterialien und ist im ständigen Austausch mit seinen etablierten Zulieferern und führt regelmäßig die Qualifizierung von neuen Zulieferern und neuen Technologien durch, so dass der Stand der Technik auch jederzeit marktkonform und objektiv bewertet werden kann.

CUSTOMCELLS® samt Partnernetzwerk (u.a. die P3 Group und die E-Lyte Innovations GmbH) kann Sie auf dem gesamten Weg von der Materialevaluierung auf Elektrodenlevel, über die Entwicklung neuer oder die Bereitstellung patentierter Elektrolytlösungen bis hin zur Prototypenentwicklung von Lithium-Ionen Batteriezellen und Prototyp-Batteriemodulen vollumfänglich unterstützen. Neben der technologischen Perspektive liefert CUSTOMCELLS® den Kunden dabei auch detaillierte Einblicke in den jeweiligen Markt sowie in die individuell realisierbaren Batteriekomponenten.

Custom Cells Itzehoe GmbH
www.customcells.de
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Unsere Kunden wollen auf besondere Art und Weise wahrgenommen werden. Die UNEM-Filmproduktion produziert Imagefilme, Industriefilme, Werbespots, Produktfilme, Dokumentationen, 3D-Animationen, Luftbildvideos | Fotos, Greenscreen-Studio & Digital-Signage-Content.

Unsere Kunden sind mittelständische Betriebe, Handel, Handwerk, Industrie, Agenturen und aus der Tourismus-Wirtschaft. Die UNEM-Filmproduktion realisiert komplette Filme vom Drehbuch bis zum fertigen Film– auch in Zusammenarbeit mit Werbeagenturen und Filmschaffenden.

Die Werbefilme werden durch Lichtsetzung und Regieanweisungen professionell inszeniert. Wir bieten Ihnen eine besondere Kameraführung mit Kamerakran, Kamerawagen und Flugdrohnen. Eine passende Musik oder ein professioneller Sprecher runden die Filme ab.
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