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Wirtschaftsjunioren Segeberg

120 Kisten Lebensmittel für die Tafel Kaltenkirchen

15.12.2025
Wirtschaftsjunioren Segeberg

Nikolaus-Tour nach Berlin: „1x Currywurst – Glühwein und zurück"

Bad Segeberg. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr laden die Wirtschaftsjunioren gemeinsam mit der  Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Segeberg erneut zu einer Tagesfahrt am 6.Dezember in die Bundeshauptstadt ein. Am Nikolaustag erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm aus Politik, Kultur und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Der Tag beginnt um 7:00 Uhr am Haupteingang von Möbel Kraft in Bad Segeberg. Nach der Ankunft in Berlin steht zunächst ein kulinarisches Highlight auf dem Programm: eine original Berliner Currywurst mit Pommes und Getränk. Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Deutschen Bundestages. Auf der Besuchertribüne erhalten die Gäste einen Vortrag über die Arbeit des Parlaments, anschließend findet ein persönliches Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein, MdB, statt. Ein Rundgang durch die Reichstagskuppel mit Fotostopp rundet das politische Programm ab. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel über den
19.11.2025
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

Wie Gewerbegebiete zu Hotspots der Artenvielfalt werden

Hamburg. Auch zwischen Hallen, Parkplätzen und Bürogebäuden können wertvolle Lebensräume entstehen. Davon profitieren Klima und Natur sowie Beschäftigte, wie ein Biodiversitäts-Projekt auf dem Gelände der Firma „Die Elbtischler“ in Stellingen zeigt. Umweltsenatorin Katharina Fegebank setzte gemeinsam mit den Projektpartnern und dem Kooperationspartner der Loki Schmidt Stiftung den ersten Spatenstich und pflanzte eine Weinrebe der Sorte „Katharina“. Firmen können sich bei vielen Biodiversitäts-Projekten durch ein KfW-Förderprogramm unterstützen lassen und bekommen günstige Darlehen oder Zuschüsse – so wie auch dieses Projekt. Die Firma Elbtischler lässt im Rahmen des Projekts insgesamt rund 220 Quadratmeter ihres Firmengeländes am Jacobsenweg 10 in Hamburg-Stellingen nach einem Konzeptvorschlag der Loki Schmidt Stiftung umgestalten und teilweise entsiegeln. Insgesamt werden rund 200 Pflanzenarten neu eingebracht – vom Weißdorn über Wildrosen bis hin
13.11.2025
Stadt Quickborn

EQ Businesspark als Best-Practice-Beispiel: Nachhaltiges Gewerbegebiet stößt auf großes Interesse in der Branche

Die Stadt Quickborn und die WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg haben ihr Kooperationsprojekt EQ Businesspark im Rahmen einer Sitzung des Deutschen Städte- und Gemeindetages präsentiert. Die Teilnehmenden aus ganz Deutschland folgten den Ausführungen von Thomas Beckmann, Bürgermeister der Stadt Quickborn, Carl-Eric Pudor, Projektmanager Ansiedlungsberatung und Grundstücksmanagement bei der WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH sowie Stadt-Wirtschaftsförderin Linda Vogt-Gröncke.  Im Mittelpunkt des Beitrags stand die Entstehungsgeschichte des Gewerbegebiets sowie die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit der beteiligten Partner aus Verwaltung und WEP Wirtschaftsförderung. Gemeinsam wurde ein Gewerbegebiet entwickelt, das ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in besonderer Weise miteinander verbindet – von energieeffizienter Infrastruktur über nachhaltige Flächennutzung bis
16.10.2025
WEP

Leuchtturmprojekt: In Rellingen entsteht nachhaltiges Gewerbegebiet

Rellingen. Am 25. März der erste Spatenstich, jetzt der Besuch von Staatssekretärin Julia Carstens aus dem Landeswirtschaftsministerium und Anfang 2027 die fertiggestellte Erschließung und Übergabefähigkeit an erste Investoren - in Rellingen entsteht nach dem EQ Businesspark in Quickborn das zweite nachhaltige Gewerbegebiet im Kreis Pinneberg und stößt auf großes Interesse. Rellingens Bürgermeister Marc Trampe stellte der Staatssekretärin, die von Oliver Kühl vom Referat Wirtschafts- und Mittelstandspolitik/Handwerk des Wirtschaftsministeriums begleitet wurde, die Besonderheiten des neuen acht Hektar großen Gewerbegebiets an der Tangstedter Chaussee vor. Eine vergleichsweise niedrige Grundflächenzahl (GRZ) von 0,7 sorgt dafür, dass 30 Prozent der Fläche unversiegelt bleiben. Der Bebauungsplan gibt die Bepflanzung mit heimischen Laubbäumen sowie eine gärtnerische Gestaltung der nicht überbaubaren Flächen vor. Auf eine Gasleitung wird bewusst verzichtet. Zudem
31.07.2025
Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg mbH

Zukunfts-Achse A20: Studie zeigt deutlich steigenden Gewerbeflächenbedarf im Kreis Segeberg

28.07.2025